Flexible Preisoptionen für alle Anforderungen
Dank des besonderen Auktionspreismodells von Google werden Ihre Anzeigen nur geschaltet, falls Sie mit Ihrem Gebot die Auktion für eine verfügbare Position gewinnen. Ihr Preis wird dann so angepasst, dass Sie nie mehr zahlen, als mindestens erforderlich ist. Die Ersparnisse kommen Ihnen zugute.
Falls Sie parallele Kampagnen im Such- und im Display-Netzwerk schalten, empfehlen wir Ihnen, getrennte Gebote für die beiden Werbenetzwerke festzulegen. Dies ist eine der Möglichkeiten, die die Gebotsfunktion bietet. Diese unterstützt Sie außerdem bei der Verwaltung Ihrer Gebote, sodass Sie Ihre spezifischen Werbeziele einhalten können.
Wählen Sie das jeweils geeignete Preismodell:
Cost-per-Click (CPC)
Sie zahlen nur für Klicks auf Ihre Anzeige. Diese Option ist die richtige Wahl, falls Sie den Traffic Ihrer Website erhöhen möchten. Ihr Gebotsbetrag ist ein wichtiger Faktor im Hinblick auf die Schaltung Ihrer Anzeige an den gewünschten Positionen. Durch das Erhöhen dieses Gebots können Sie die Chancen verbessern, dass Ihre Anzeige erscheint. Falls Sie sich für automatische CPC-Gebote entscheiden, legen Sie einfach ein Tagesbudget mit den von Ihren gewünschten maximalen Ausgaben pro Tag fest. Die Google-Technologie versucht dann, für diesen Betrag so viele Klicks wie möglich zu erzielen. Alternativ können Sie die manuelle Gebotseinstellung verwenden und spezifische Gebote für jede Anzeigengruppe, jedes Keyword und jedes Placement angeben.
Cost-per-1000-Impressions (CPM)
Bei dieser Option zahlen Sie für jede Darstellung Ihrer Anzeige, unabhängig von den Klicks. Der Preis wird pro 1000 Aufrufe festgelegt: Bei einem CPM von 10 Euro bezahlen Sie bei jeder Darstellung Ihrer Anzeige einen Cent (0,01 Euro x 1000 = 10 Euro). Falls Ihre Anzeige für so viele Nutzer wie möglich geschaltet werden soll und Ihnen die Anzahl der Klicks egal ist, könnte diese Option die richtige Wahl für Sie sein. Jedes Mal, wenn Sie eine Anzeigengruppe einrichten, können Sie einen Standardwert für das maximale CPM-Gebot eingeben. Dies ist der Höchstbetrag, den Sie für 1000 Impressionen zahlen möchten. Für CPM-Anzeigen empfehlen wir höhere Gebote, da diese mit mehreren CPC- und CPM-Anzeigen im Wettbewerb um eine Anzeigenfläche stehen.
Cost-per-Acquisition (CPA)
Legen Sie einen Ziel-CPA fest, also den Betrag, den Sie für jede Conversion maximal zahlen möchten. Alles Weitere führt das Conversion-Optimierungstool automatisch durch und verwaltet Ihre Gebote so, dass Ihre Anzeige in denjenigen Auktionen geschaltet wird, bei denen die Conversion-Wahrscheinlichkeit am höchsten ist. Wählen Sie diese Option, wenn Sie die Anzahl der Online-Transaktionen erhöhen möchten.
Erfolgsgeschichte: o2 Telefonica
Durch Remarketing stieg die Conversionrate für o2 um über 100%. Gleichzeitig sanken die Costs-per-Order um mehr als 50%.
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