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Boise State University vereinfacht die Browserverwaltung und verbessert die Sicherheit mit Chrome for Work

Die Boise State University, die sich im Herzen des "Treasure Valley", einem rasch wachsenden technologischen Zentrum befindet, zählt jährlich an die 20.000 Studenten. Mit jedem neuen Jahrgang ergeben sich für die IT-Mitarbeiter eine neue Reihe technologischer Herausforderungen – von Schulungs- und Supportfragen bis zur fortlaufenden Abwehr von Sicherheitsbedrohungen und Netzwerkrisiken. Peter Jurhs, technischer Leiter der Boise State University, wünschte sich eine intelligentere Möglichkeit, um Universität und Studenten Updates bereitzustellen und die Nutzung moderner Browser zu verwalten, wollte sich aber die Kopfschmerzen ersparen, die alte Technologien mit sich bringen.

Bewertung und Bereitstellung von Chrome for Work

Vor der Bewertung der Browseranforderungen wechselte die gesamte Universität 2007 zunächst zu Google Apps. Dank der Kosteneinsparungen, die der Wechsel zu Google Apps mit sich brachte, konnte die Universität knappe Ressourcen und Mitarbeiter von der E-Mail-Wartung zu innovativen Technologieprojekten verlagern. Brian Bolt, leitender Systemtechniker an der Boise State University, meint dazu: "Die Einsparungen ... haben es uns ermöglicht, eine volle und eine halbe Stelle für wichtige Technologieprojekte abzuziehen, die für unsere Universität von zentraler Bedeutung sind."

Ein wichtiges späteres Technologieprojekt, das von der Universität 2010 durchgeführt wurde, war die Bewertung der offiziell unterstützten Browser auf dem Campus. "Der Browser hat eine sehr grundlegende – und häufig unterschätzte – Bedeutung. Er bildet die Grundlage der Online-Nutzung für die Studenten und Fakultätsangehörigen", so Jurhs.

Bis 2010 unterstützte die Boise State University offiziell Firefox und Internet Explorer für Studenten und Universitätsmitarbeiter. "Viele Studenten fühlten sich mit Firefox wohl und für die meisten Universitätsmitarbeiter war der Internet Explorer das Internet selbst", beobachtete Jurhs. Nach und nach bemerkte er, dass die beiden Browser sich in zwei wichtigen Merkmalen immer ähnlicher wurden: häufige Updates und allgemeine Schwerfälligkeit. "Mitte 2010 schien es keine großen Unterschiede zwischen Firefox und Internet Explorer mehr zu geben. Beide erforderten häufige – und lästige – Updates, die vom Nutzer durchgeführt werden mussten."

Die Leistungsprobleme der alten Browser erwiesen sich für die IT-Mitarbeiter der Universität zunehmend als lästig. Neben dem Wunsch nach einfachen Updates und mehr Geschwindigkeit waren auch Sicherheit und Support für Macs und PCs wichtige Aspekte. Jurhs meint dazu: "Unsere Studenten nutzen besonders gerne Macs und wir bieten in einigen unserer Rechenzentren Macs an. Ein offiziell unterstützter Browser muss mit beiden Plattformen kompatibel sein." Google Chrome for Work erfüllte alle Anforderungen der Universität und wurde Ende 2010 eingeführt, zunächst probeweise für mehrere Hundert Studenten und die Fakultät, später campusweit.

"Internet Explorer und Firefox werden von uns weiterhin offiziell unterstützt, aber wir ermutigen alle in der Universität, Chrome zu nutzen", so Jurhs abschließend.

Chrome for Work an der Boise State University heute: besser surfen, weniger Support

Google Chrome ist mittlerweile an der ganzen Boise State University weit verbreitet. "Täglich nutzen immer mehr Studenten und Universitätsmitarbeiter Chrome – mit dem Ergebnis, dass wir immer weniger Supportanfragen erhalten", so Jurhs.

Was die Verteilung und Aktualisierung anbetrifft, so gibt Jurhs an, dass er Chrome bei der Installation neuer Computer als zentrale Komponente in jedes PC-Image integriert. Jurhs hat den Chrome for Work-MSI dazu genutzt, eine engere Integration der Google Apps-Erfahrung für Universität und Mitarbeiter zu ermöglichen, indem Gmail- und Google Docs-Symbole automatisch auf dem Desktop installiert werden.

Darüber hinaus nutzt die Universität die automatischen Updates für die fortlaufende Integration neuer Funktionen und Sicherheitserweiterungen. "Mit Chrome muss ich mir keine Gedanken über Nutzer machen, die auf eine Eingabeaufforderung klicken und einem Update zustimmen, das bei unsachgemäßer Implementierung eine Gefährdung der Sicherheit darstellen könnte. Google Chrome for Work-Updates übernehmen das automatisch", so Jurhs.

Nach Ansicht von Jurhs liegt einer der größten Vorteile von Chrome darin, dass Google Apps besser funktionieren. Sein Kommentar: "Wir haben Chrome zunächst für alle Aufgaben im Zusammenhang mit Google Apps empfohlen, damit die Studenten Funktionen wie Drag-and-drop und Desktopbenachrichtigungen nutzen konnten. Da Chrome for Work schnell, stabil und sicher ist, empfehlen wir Chrome jetzt für die gesamte Online-Nutzung – damit haben wir ein Softwareprogramm weniger, um das wir uns Sorgen machen müssen."

Über Boise State University

  • www.boisestate.edu
  • Boise, US-Bundesstaat Idaho
  • Die am schnellsten wachsenden Forschungsuniversität in Idaho genießt einen ausgezeichneten Ruf in Lehre und Forschung

Ziele

  • Leistungsverbesserung bei Google Mail, Google Docs und anderen Google Apps-Produkten
  • Reduzierung der Menge und des Schweregrads browserverursachter Supportanfragen der Universität
  • Verbesserung der Zufriedenheit mit technischen Service- und Supportleistungen an der gesamten Universität

Ergebnisse

  • Niedrigere Supportkosten
  • Einfachere alltägliche Browserverwaltung dank automatischer Updates
  • Verbesserte Sicherheit auf dem gesamten Campus