Google Chrome - Anmerkung zum Datenschutz
Archive: February 8, 2012
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Chrome OS-Archiv: Version 30.5. 2011
| Version 3.5.
2011
In den Google-Datenschutzbestimmungen wird
beschrieben, wie Google mit persönlichen Informationen umgeht, wenn Sie Produkte und
Dienste von Google in Anspruch nehmen. Dazu gehören auch Informationen, die bei der
Verwendung von Google Chrome angegeben werden. Im Folgenden finden Sie darüber
hinaus Informationen zu unserem Umgang mit dem Datenschutz speziell bei
Google Chrome. Außerdem werden die Google Chrome-Funktionen beschrieben, die
über Google Chrome Frame in
anderen Browsern verfügbar sind. Nicht alle Funktionen in Google Chrome sind auch
in Google Chrome Frame verfügbar. Zur Vereinfachung bezieht sich der Begriff
"Chrome" jedoch im Folgenden sowohl auf den Chrome-Browser als auch auf
Chrome Frame. Lesen Sie vor der Verwendung von Chrome Frame auch die
Datenschutzbestimmungen Ihres aktuellen Browsers, zum Beispiel Internet Explorer.
Google informiert Sie über alle wesentlichen Änderungen an diesen Bestimmungen. Sie
haben immer die Möglichkeit, die Übermittlung persönlicher Informationen an Google
durch entsprechende Einstellungen in Google Chrome zu verhindern oder die
Verwendung von Google Chrome einzustellen.
Informationen, die bei der Verwendung von Google Chrome an Google
gesendet werden
Sie können Google Chrome nutzen, ohne personenbezogene Angaben machen zu
müssen.
Falls Sie Chrome oder Chrome Frame herunterladen oder zum Herstellen
einer Verbindung mit den Servern von Google verwenden, empfängt Google nur
standardmäßige
Protokollinformationen wie die IP-Adresse Ihres Computers und einige Cookies. Sie
können Google Chrome so konfigurieren, dass keine Cookies an
Google oder andere Websites gesendet werden. Weitere Informationen zur Konfiguration von Cookies und
Website-Daten in Google Chrome
Bei einigen Funktionen von Google Chrome werden möglicherweise bestimmte
zusätzliche Informationen an Google oder Ihre
Standardsuchmaschine
gesendet:
-
Mit der Chrome-Funktion für mehrere Nutzer können Sie personalisierte
Kopien von Chrome einrichten, wenn mehrere Nutzer Chrome bereits auf dem gleichen
Computer verwenden. Dabei werden Ihre Daten nicht vor dem Zugriff anderer Nutzer
Ihres Computers geschützt. Vielmehr können Nutzer mit Zugang zu Ihrem Computer
Informationen für alle Profile abrufen. Damit Ihre Daten tatsächlich vor dem
Zugriff anderer geschützt sind, sollten Sie die integrierten Nutzerkonten Ihres
Betriebssystems verwenden.
-
URLs und Suchanfragen, die Sie in die Adressleiste eingeben, werden an
Ihre Standard-Suchmaschine
gesendet, damit von der Vervollständigungsfunktion der Suchmaschine automatisch
passende Begriffe oder URLs vorgeschlagen werden können. Wenn Sie Google als
Suchmaschine festgelegt haben, nimmt Google Chrome beim Start Kontakt mit den
Google-Servern auf, um die beste lokale Adresse zu ermitteln, an die Suchanfragen
gesendet werden. Falls Sie Nutzerstatistiken an Google weitergeben und eine
automatisch vervollständigte Suchanfrage oder URL verwenden, sendet Chrome diese
Informationen vom Browser ebenfalls an Google. Weitere Informationen zum Deaktivieren der
Vervollständigungsfunktion in Chrome
-
Wenn Sie die Instant-Funktion in Chrome aktivieren und diese Funktion von
Ihrer Standard-Suchmaschine unterstützt wird, werden Ihnen Suchergebnisse und
Vervollständigungen bereits angezeigt, während Sie Ihre Anfrage in die Adressleiste
eintippen. Da die Suchergebnisse schon während der Eingabe angefragt werden, wird
der eingegebene Text möglicherweise als Suchbegriff gespeichert. Einige nützliche
Beispiele der Google-Protokollierungsrichtlinien für Chrome Instant
finden Sie unter
"Protokollierungsrichtlinien für Chrome Instant" in der
Google Chrome-Hilfe.
-
Wenn Sie eine URL aufrufen möchten, die nicht existiert, kann diese URL an
Google gesendet werden, damit wir Ihnen bei der Suche nach der gewünschten URL
helfen können. Google kann diese Informationen auch zusammenfassen, um anderen
Webnutzern zu helfen, zum Beispiel, indem wir ihnen mitteilen, dass diese Website
nicht erreichbar ist. Weitere Informationen zum Deaktivieren von Vorschlägen
bei Navigationsfehlern
-
Google Chrome unterstützt die Safe Browsing-Funktion von Google. Bei
Safe Browsing werden Informationen zu verdächtigen Websites zwischen
Google Chrome und den Google-Servern ausgetauscht, zum Beispiel, wenn Sie eine
Website besuchen, die wir für eine Phishing- oder Malware-Website halten. Weitere
Informationen zu Safe Browsing, einschließlich Details zu den gesendeten
Informationen und zur Deaktivierung der Funktion, finden Sie in den
Datenschutzbestimmungen für Safe Browsing.
-
Google Chrome kontaktiert Google, um eine automatische Prüfung auf Updates
durchzuführen. Ihre Kopie von Google Chrome enthält eine temporäre, nach dem
Zufallsprinzip erzeugte Installationsnummer, die an Google gesendet wird, wenn Sie
Google Chrome installieren und erstmals verwenden. Diese temporäre Nummer wird
sofort gelöscht, sobald Google Chrome zum ersten Mal automatisch nach Updates
sucht. Falls Sie Ihre Kopie von Google Chrome im Rahmen einer Werbekampagne
heruntergeladen haben, wird unter Umständen eine eindeutige Werbekampagnennummer
generiert und an Google gesendet, wenn Sie Google Chrome nach der Installation
erstmals ausführen und verwenden.
-
Wenn Sie mit Google Chrome auf andere Google-Dienste zugreifen und
beispielsweise Google als Ihre Standard-Suchmaschine in Google Chrome
festlegen oder mit Google Chrome auf Google Mail zugreifen, werden keine
speziellen oder zusätzlichen personenbezogenen Informationen an Google
gesendet. Die
Datenschutzbestimmungen der betreffenden Google-Dienste gelten unabhängig vom
verwendeten Browser, sobald Sie auf diese Dienste zugreifen.
-
Wenn Sie sich in Google Chrome anmelden, werden Ihre
Browser-Informationen wie Lesezeichen, Verlauf und andere Einstellungen auf den
Google-Servern in Ihrem Google-Konto
gespeichert. Die in Ihrem Google-Konto gespeicherten Informationen sind im Rahmen
der Datenschutzbestimmungen von
Google geschützt. Wir müssen diese Daten speichern, um sie an andere Instanzen
von Chrome senden zu können, in denen Sie die Synchronisierungsfunktion von
Google Chrome aktiviert haben. Lesen Sie weitere Informationen darüber,
welche Informationen
Sie synchronisieren können, und wie Sie die Synchronisierungsfunktion von
Chrome deaktivieren.
-
Wenn Sie die Google Übersetzer-Funktion von Google Chrome verwenden,
sendet der Browser den ausgewählten Text zur Übersetzung an Google.
-
Wenn Sie die Rechtschreibprüfung von Google Chrome verwenden, bei der
die gleiche Technologie wie in der Google-Suche eingesetzt wird, sendet der Browser
den eingegebenen Text für Vorschläge zur Rechtschreibung und Grammatik an
Google.
-
Falls Sie die Spracheingabe von Google Chrome verwenden, sendet diese
eine Audioaufnahme Ihrer gesprochenen Suchanfrage an Google, außerdem die
Standardsprache Ihres Browsers und die Grammatikeinstellungen der Webseite, für die
Sie die Spracheingabe verwenden. Google wandelt anhand dieser Informationen die
Audioaufnahme in Text um. Wenn Sie neben der Funktion zur Spracheingabe die
Verwendung von Nutzungsstatistiken und Absturzberichten aktiviert haben, werden
zusätzliche Informationen an Google gesendet. Hierzu gehören die URL der Website,
für die Sie die Spracheingabe verwenden, Ihr Betriebssystem, der Hersteller und das
Modell Ihres Computers sowie die verwendete Audiohardware.
-
Wenn Sie die AutoFill-Funktion in Google Chrome verwenden, die
Webformulare anhand zuvor ausgefüllter Formulare für Sie vervollständigt, sendet
Google Chrome bestimmte Informationen über die Seiten mit Webformularen an
Google. Hierzu gehört eine unvollständige Version des Host-Teils der URL der Seite
und der Struktur des Formulars, damit wir die AutoFill-Funktion für dieses
Webformular optimieren können. Zu den von Google Chrome gesendeten
Informationen kann zwar die Tatsache gehören, dass Sie das Formular ausgefüllt
haben, der eigentliche Eingabetext wird jedoch nur dann an Google übermittelt, wenn
Sie die Daten über die Synchronisierungsfunktion von Google Chrome in Ihrem
Google-Konto speichern.
-
Wenn Sie die Google Chrome-Standortfunktion verwenden, mit der Sie
Ihre Standortinformationen für Websites freigeben können, sendet Google Chrome
lokale Netzwerkinformationen an den Google-Standortdienst, um einen ungefähren
Standort zu ermitteln. Lesen Sie weitere Informationen zum Google-Standortdienst
und zur Aktivierung und Deaktivierung der Standortfreigabe in
Google Chrome. Zu den lokalen Netzwerkinformationen gehören je nach Gerät
Informationen über WLAN-Router in Ihrer Nähe, Kennungen der Sendemasten in Ihrer
Nähe, die Stärke Ihrer WLAN- bzw. Mobilfunkverbindung und Informationen zu Ihrem
Gerät wie beispielsweise die in dem Moment zugewiesene IP-Adresse. Wir verwenden
diese Informationen für die Verarbeitung der Standortanfrage und um
Google Chrome und den Google-Standortdienst zu betreiben, zu unterstützen und
ihre Qualität insgesamt zu verbessern. Die oben genannten Informationen werden
anonymisiert und zusammengefasst, bevor sie von Google verwendet werden, um neue
Funktionen oder Produkte und Dienste zu entwickeln oder die Qualität bestehender
Produkte und Dienste von Google weiter zu verbessern.
-
Wenn Sie eine Google-Website über eine sichere Verbindung aufrufen möchten
und der Browser den Zugriff blockiert, da Sie möglicherweise von einer Person im
Netzwerk angegriffen werden ("Man-in-the-middle-Angriff"), kann Google Chrome
Informationen über diese Verbindung an Google senden, um Ausmaß und Art des
Angriffs zu bestimmen.
-
Sie haben die Möglichkeit, Nutzungsstatistiken und
Ausfallberichte an Google zu senden. Mithilfe der Nutzungsstatistiken und
Absturzberichte können wir Browserprobleme erkennen, analysieren, wie Nutzer mit
dem Browser umgehen, und die Leistung des Browsers verbessern. Google Chrome
versucht, möglichst keine persönlichen Daten zu übermitteln. Absturzberichte können
jedoch Informationen aus Dateien, Anwendungen und Diensten enthalten, die zum
Zeitpunkt eines Problems ausgeführt wurden. Diese Einstellung ist bei einer
Installation von Chrome für alle Nutzer festgelegt. Wir geben unter Umständen
bestimmte zusammengefasste, nicht persönliche Daten aus unseren Analysen –
beispielsweise wie häufig es zu bestimmten Abstürzen kommt – an Dritte weiter.
Informationen, die beim Besuch einer Website mit Google Chrome an
Websitebetreiber gesendet werden
Websites, die Sie mit Google Chrome besuchen, erhalten
automatisch
standardmäßige
Protokollinformationen, ähnlich denen, die Google erhält. Diese Websites setzen
möglicherweise auch ihre eigenen
Cookies oder
verwenden Webspeicher auf Ihrem Computer. Sie können Cookies und andere Websitedaten
mithilfe der Einstellungen im Google Chrome-Menü "Optionen" einschränken. Wenn Sie
die Chrome-Funktion zur Prognose von Netzwerkaktionen aktiviert haben und eine Webseite
besuchen, ruft Google Chrome möglicherweise alle IP-Adressen der Links auf dieser
Webseite ab und stellt Netzwerkverbindungen zu ihnen her, um die Webseiten schneller
laden zu können. Websites können auch die sogenannte
Pre-Rendering-Technologie
nutzen, bei der Links, auf die Sie möglicherweise klicken, im Voraus geladen werden.
Im Inkognito-Modus von Google Chrome werden keine bereits vorhandenen Cookies
an die besuchten Websites übertragen. Websites können allerdings neue Cookies auf
Ihrem Computer ablegen, während Sie inkognito surfen. Diese Cookies werden temporär
gespeichert und an Websites übertragen, solange Sie sich im Inkognito-Modus befinden.
Sie werden gelöscht, sobald Sie den Browser bzw. alle geöffneten Inkognito-Fenster
schließen.
Wenn Sie die Google Chrome-Standortfunktion verwenden, können Sie mit
diesem Dienst Ihren Standort für eine Website freigeben. Wir gestatten keiner
Website, ohne Ihre Einwilligung auf Ihren Standort zuzugreifen. Wenn es sich bei der
Website nicht um eine Google-Website handelt, haben wir keine Kontrollmöglichkeit
über die Website oder ihren Umgang mit Daten. Ziehen Sie die Vertrauenswürdigkeit
einer Website in Hinsicht auf Datenschutz in Betracht, bevor Sie der Freigabe Ihres
Standorts für diese Website zustimmen.
Informationen, die bei Verwendung von Google Chrome auf Ihrem Computer
gespeichert werden
Google Chrome speichert nützliche Informationen zu Ihrem Browserverlauf auf
Ihrem Computer. Dazu zählen:
-
Grundlegende Informationen zum Browserverlauf: die URLs von besuchten
Seiten, eine Cache-Datei mit Text und Bildern von diesen Seiten und eine Liste
einiger IP-Adressen, die von den besuchten Seiten verlinkt werden
-
Ein durchsuchbarer Index, der die meisten von Ihnen aufgerufenen Seiten
umfasst (mit Ausnahme von sicheren Seiten mit "https"-Webadressen wie Webseiten von
Banken)
-
Screenshots der meisten von Ihnen aufgerufenen Seiten in
Miniaturansicht
-
Von besuchten Websites gesetzte Cookies oder
auf Ihrem Computer abgelegte Webspeicher-Daten
-
Ein Datensatz Ihrer Downloads von Websites
Dieser Verlauf kann jederzeit vollständig oder teilweise gelöscht werden.
Informationen dazu erhalten Sie in den
häufig gestellten
Fragen.
Sie können die von Google Chrome auf Ihrem Computer gespeicherten
Informationen durch Verwendung des
Inkognito-Modus
einschränken. In diesem Modus werden keine grundlegenden Verlaufsinformationen wie
URLs, im Cache gespeicherter Seitentext oder von besuchten Websites verlinkte
IP-Adressen gespeichert. Zudem werden weder Abbilder der besuchten Seiten gespeichert,
noch wird ein Datensatz der Downloads angelegt. Diese Informationen können jedoch an
anderer Stelle auf dem Computer gespeichert worden sein, zum Beispiel in einer Liste
zuletzt verwendeter Dateien. Neue Cookies, die im Inkognito-Modus empfangen wurden,
werden nicht mehr gespeichert, sobald Sie den Browser bzw. alle geöffneten
Inkognito-Fenster schließen. Ob Sie sich im Inkognito-Modus befinden, können Sie daran
erkennen, dass oben im Browser das Inkognito-Symbol angezeigt wird. In einigen Fällen
ändert sich auch die Rahmenfarbe des Browserfensters.
An der Browserkonfiguration vorgenommene Änderungen wie als Lesezeichen
gespeicherte Webseiten oder geänderte Einstellungen werden ebenfalls gespeichert. Auf
diese Änderungen hat der Inkognito-Modus keinen Einfluss.
Sie können Ihre Passwörter für bestimmte Websites von Google Chrome speichern
lassen. Gespeicherte Passwörter können auf dem Tab "Privates" im Dialogfeld
"Optionen"
eingesehen werden.
Informationen zur Verwendung von Anwendungen, Erweiterungen und Plug-ins in
Google Chrome
Wenn Sie eine Anwendung oder eine Erweiterung – beide hier "Add-on" genannt –
auf Google Chrome installieren, können von diesem Add-on Daten lokal gespeichert
und Daten, für die eine Zugriffsberechtigung besteht, an einen Drittanbieterserver
gesendet werden, für den eine Kommunikationsberechtigung besteht. Sie sollten sich
deswegen vergewissern, dass Sie den Entwickler des Add-ons kennen und diesem
vertrauen können. Wenn Sie ein Add-on herunterladen, werden Sie über die
Berechtigungen informiert, die Sie dem Add-on geben. Google Chrome speichert eine
Liste aller Add-ons auf Ihrem Computer, gemeinsam mit der URL für Aktualisierungen
sowie der Berechtigungskategorie, die zur Nutzung des Add-ons notwendig ist. In
regelmäßigen Abständen überprüft Google Chrome anhand dieser Informationen, ob es
Updates für die Add-ons gibt. Der Download und die Installation der Updates erfolgen
automatisch. Außerdem speichert Google Chrome eine Liste aller Add-ons, die als
schädlich oder illegal bekannt sind, für den Fall, dass ein Add-on auf Ihrem Computer
deaktiviert und entfernt werden muss. Diese Liste wird in regelmäßigen Abständen von
Google Chrome heruntergeladen bzw. aktualisiert.
Wenn Sie Add-ons aus dem Chrome Web Store installieren und verwenden, sendet
Ihr Browser einen oder mehrere Nutzungsindikatoren an Google, wenn Sie ein Add-on
erstmalig installieren, wenn Google Chrome nach Updates für das Add-on sucht und
wenn Sie das Add-on deinstallieren. Zu diesen Nutzungsindikatoren zählen die
Information, ob Sie das Add-on verwendet haben, sowie die Anzahl der Tage, die seit
der letzten Erstellung eines solchen Berichts verstrichen sind. Wir verwenden diese
Informationen zur Nachverfolgung von Nutzungsdaten für das Add-on und zur Einstufung
der Beliebtheit von Add-ons. Wir verwenden diese Informationen nicht, um Sie zu
identifizieren oder um diese Informationen mit Ihren persönlichen Daten zu
verknüpfen. Unter Umständen veröffentlichen wir zusammengefasste Nutzungsdaten und
Beliebtheitswerte, unter anderem im Chrome Web Store.
Wenn Sie ein Plug-in in Google Chrome installieren, werden alle vom
Plug-in verarbeiteten Daten entsprechend den Richtlinien des Plug-in-Entwicklers
behandelt. In Google Chrome ist bereits eine Version des beliebten Adobe Flash
Player-Plug-ins integriert. Weitere Informationen zum Umgang mit dem Datenschutz im
Hinblick auf den Flash Player von Adobe finden Sie auf der Adobe-Website
unter
www.adobe.com/de/. Weitere Informationen über
die
Deaktivierung von Flash
Player und anderen Plug-ins
Verwendung
Die während der Verwendung von Google Chrome an
Google
gesendeten Informationen dienen dem Betrieb und der Verbesserung von
Google Chrome sowie anderer Dienste von Google und werden zu diesem Zweck
verarbeitet. Von
anderen
Websitebetreibern empfangene Informationen unterliegen den Datenschutzbestimmungen
der betreffenden Websites. Google Chrome speichert Informationen auf Ihrem Computer, um
die Browserleistung zu verbessern und Funktionen für Sie bereitzustellen, z. B.
die Option zum Ansehen von Snapshots der besuchten Seiten.
Weitere Informationen
Google befolgt die US Safe Harbor-Bestimmungen für den Datenschutz. Weitere
Informationen zu "Safe Harbor" und unserer Registrierung erhalten Sie auf
der
Website des US-Handelsministeriums.
Weitere Informationen zu Google Chrome
finden Sie hier.
Weitere Informationen zum Umgang mit dem Datenschutz bei Google finden Sie in
den
vollständigen
Datenschutzbestimmungen. Wenn Sie weitere Fragen haben, können Sie jederzeit
Kontakt
mit uns aufnehmen. Oder schreiben Sie an folgende Adresse:
Privacy Matters
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