Anmelden

Überblick

Neue Suchmaschine...

Meine Suchmaschinen

Verknüpfte benutzerdefinierte Suchmaschinen

Bei einer verknüpften CSE (Custom Search Engine, benutzerdefinierte Suchmaschine) wird die Spezifikation der Suchmaschine auf Ihrer Website gehostet. Bei einer unter Google gespeicherten CSE wird die Spezifikation bei Google gespeichert.

Bei einer traditionellen, unter Google gespeicherten CSE erstellen Sie die CSE entweder, indem Sie sich anmelden und den Assistenten verwenden, oder indem Sie eine XML-Datei erstellen und über die Registerkarte "Erweitert" auf Google hochladen. Der verwendete Suchfeldcode verweist auf diese mit dem Parameter "cx" unter Google gespeicherte Spezifikation. Wenn Sie die CSE in irgendeiner Weise ändern möchten, verwenden Sie entweder das Steuerungsfeld oder laden Sie die neue XML-Spezifikation hoch. Hierbei gelten jedoch einige Einschränkungen:

  • Die Erstellung und Wartung einer CSE erfolgt manuell.
  • Es ist schwierig eine große Anzahl an CSEs zu erstellen, z. B. je eine für jeden Ihrer Nutzer oder jeweils eine geringfügig unterschiedliche für jede Ihrer Seiten.
  • Es ist schwierig mit anderen Datenquellen abgesehen von z. B. iCal, RSS, Google Base programmatisch CSEs zu erstellen.

Für verknüpfte CSEs gelten diese Beschränkungen für unter Google gespeicherte CSEs nicht. Mit verknüpften CSEs wird die CSE-Spezifikation auf Ihrer Website gehostet und die URL für diese Spezifikation in Ihre CSE-Suchanfrage aufgenommen. Google ruft die CSE-Spezifikation von Ihrer Website ab, wenn Ihr Nutzer in der CSE sucht. Dies hat einige wichtige Vorteile:

  • Sie können problemlos Daten für eine benutzerdefinierte Suchmaschine konvertieren.
  • Sie können automatisch eine beliebige Anzahl an CSEs erstellen, jede auf einen bestimmten Nutzer, eine bestimmte Seite, eine bestimmte Tageszeit abgestimmt. Sie können CSEs nach Bedarf erstellen, um auf Nutzeranfragen oder Seiten auf Ihrer Website zu reagieren, von der aus der Nutzer sucht. Wir stellen verschiedene interessante Tools bereit, z. B. zur Erstellung einer verknüften CSE mithilfe der Links auf einer Seite, die Sie verwenden können.
  • Sie können problemlos die Definitionen Ihrer verknüpften CSE ändern, ohne Daten an Google verschieben zu müssen.
  • Es gibt keine globalen Einschränkungen für die Anzahl der Annotationen pro Nutzer.

Sie können Ihre Ideen ausschöpfen, wenn Sie dynamisch CSEs erstellen. Unsere Tools und Tools von Drittanbietern erleichtern die Synchronisierung Ihrer CSE mit Ihrer Website und Sites von anderen. Einige interessante Datenquellen zur Erstellung von CSEs sind iCal-Feeds, Ihre Referrer-Protokolle und die Lesezeichen oder der Browserverlauf Ihrer Nutzer. Darüber hinaus können Sie auch das Aussehen und Verhalten Ihrer CSE im Hinblick auf den Zustand und das Besuchsaufkommen Ihrer Website verändern. Seien Sie kreativ! Die Möglichkeiten sind unbegrenzt.

CSE-Spezifikation kann auf mehr als eine externe Annotationsdatei verweisen. Dadurch wird die gemeinsame Nutzung von Annotationen für mehrere CSEs vereinfacht.

Einige Funktionen der unter Google gespeicherten CSEs wie die Zusammenarbeit und Google Marker funktionieren nicht mit verknüpften CSEs. Wenn Sie bereits Annotationen bei Google gespeichert haben, können Sie diese herunterladen und in Ihre verknüpfte CSE einfügen. Lesen Sie für weitere Informationen den Artikel Übergang von einer unter Google gespeicherten CSE zu einer verknüpften CSE. Verknüpfte CSEs sind stets kostenlose, von Anzeigen unterstützte CSEs. Der Mechanismus für verknüpfte CSEs kann nicht zum Hosten von CSE-Spezifikationen für Google Site Search verwendet werden.

Beispiel einer veknüpften CSE

Im Folgenden finden Sie ein sehr einfaches Beispiel für die Verwendung einer verlinkten CSE, deren Spezifikation sich unter http://www.guha.com/cref_cse.xml befindet. Die CSE-Spezifikation enthält die zu durchsuchenden Websites, die Darstellungsweise der Ergebnisse usw. Hier ist der Code für das Suchfeld, das diese CSE-Spezifikation verwendet. Beachten Sie den mit "cref" bezeichneten Parameter.

Wichtige Formparameter:

  • cref: Die URL Ihrer CSE-Spezifikation
  • q: Das Suchfeld

Probieren Sie hier diese Suchmaschine aus.

Beachten Sie, dass sich dieses Suchfeld ebensogut auf derselben Website wie die CSE-Spezifikationsdatei befinden könnte, wie auf mehreren Seiten auf dieser Site oder sogar auf einer anderen Site.

Bei der ersten Suchanfrage eines Nutzers rufen wir zur Verarbeitung der Anfrage die CSE-Spezifikation ab. Außerdem legen wir Ihre CSE-Spezifikation im Cache ab und aktualisieren sie regelmäßig. Sie müssen dann nicht jedes Mal auf die Anfrage von Google zur CSE-Spezifikation reagieren, wenn Ihr Nutzer eine Suchanfrage stellt. Wenn Sie die Spezifikation Ihrer verlinkten CSE ändern und sie sofort aktualisieren müssen, geben Sie einfach die URL Ihrer CSE-Spezifikation auf unserer Seite zum Aktualisieren Ihrer verlinkten CSE ein.

Beispiel einer verknüpften CSE mit auf Ihrer Website gehosteten Ergebnissen

Sie können eine verknüpfte CSE genau wie eine standardmäßige Suchmaschine zum Hosten von Ergebnissen auf Ihrer Website verwenden. Verwenden Sie dazu zwei Code-Snippets - eines für das Suchfeld und das andere für die Suchergebnisse. Der Code für das Suchfeld ähnelt dem im oben stehenden Beispiel, bis auf einige Abweichungen:

Wichtige Formparameter:

  • action-Feld: Die URL, unter der Sie Ihre Ergebnisse hosten wollen (in diesem Beispiel: http://www.guha.com/results.html)
  • cref: Die URL Ihrer CSE-Spezifikation
  • cof: Entweder FORID:9, FORID:10 oder FORID:11. Dieser Parameter legt fest, welches Anzeigenformat Sie anzeigen möchten. Weitere Informationen finden Sie in der CSE-Spezifikation.
  • q: Das Suchfeld

Platzieren Sie diesen Code bei der auf das oben stehende Feld action verweisenden URL an der Stelle, an der die Suchergebnise angezeigt werden sollen:

Annotationen in verlinkten CSEs

Damit eine verknüpfte CSE funktioniert, müssen die Annotationen wie in dem oben stehenden Beispiel angegeben sein. Es gibt zwei Methoden zum Angeben von Annotationen:

  • Externe Annotationen: Den Speicherort Ihrer Annotationsdateien geben Sie durch <Include>-Tags an. Im Beispiel des vorherigen Abschnitts wurden zwei Dateien für externe Annotationen verwendet: eine Datei, die auf einem Server gespeichert ist, und eine andere, die die Ausgabe eines Skripts darstellt. Weitere Informationen zu Dateien für externe Annotationen

  • Inline-Annotationen: Sie fügen die Annotationen zusammen mit Ihrer CSE-Spezifikation in dieselbe Datei ein. Das Beispiel oben enthält zwei Inline-Annotationen: http://www.solarenergy.org/* und http://www.solarfacts.net/*. Weitere Informationen zu Inline-Annotationen

Jede Datei darf maximal 3 MB groß sein. Ist Ihre Annotationsdatei größer, können Sie die Annotationen in mehrere Dateien aufteilen und <Einschließen>-Tags zur Spezifizierung dieser Dateien verwenden. Es dürfen bis zu 50 Dateien sein. Allerdings muss die Größe aller Dateien insgesamt unter 10 MB liegen. Damit können Sie schätzungsweise 25.000 Annotationen pro CSE einschließen. Falls Sie mehr benötigen, empfehlen wir, auf Metafunktion umzustellen - erstellen Sie mehrere CSEs, beziehen Sie die Ergebnisse und sammeln Sie sie für Ihre Nutzer. Diese programmgesteuerte Oberfläche bietet Ihnen nahezu unbegrenzte Möglichkeiten.