Ihre Daten im Web
… und wie
Websites dadurch nützlicher werden
Nehmen wir einmal an, Sie gehen jeden Morgen in dasselbe Café und bestellen Ihren Kaffee immer bei derselben Bedienung. Wetten, dass diese Ihre Bestellung schon kennt, bevor Sie überhaupt zur Tür hereingekommen sind? Websites wie Google lernen Ihre Präferenz ebenfalls kennen und verbessern damit Ihren Service für Sie.
In den Anfangszeiten des
Internets gab es lediglich eine Reihe statischer Seiten, die für jeden Nutzer gleich
aussahen. Dadurch, dass Websites heutzutage die Möglichkeit haben, die Präferenzen ihrer
Nutzer bei deren Website-Besuchen kennen zu lernen, ist das Internet noch viel nützlicher
geworden. Zum Beispiel können Websites sich merken, ob die Seite auf Englisch oder
Französisch angezeigt werden soll, können Bücher oder Filme vorschlagen, die den Nutzer
auf der Grundlage der vorhergegangenen Besuche interessieren könnten, und können die
Lieferadresse für den nächsten Einkauf speichern.
Es gibt viele Anhaltspunkte, anhand derer Websites etwas über Ihre Präferenzen vermuten können, darunter Cookies, IP-Adressen und die Anmeldung in einem Konto.
Lesen Sie das erste Thema: Wie Websites sich mithilfe von Cookies Ihre Präferenzen merken können

