Tipps von Eltern bei Google

Sehen Sie sich einige unserer Gespräche mit Eltern bei Google an, in denen sie berichten, wie sie die Online-Sicherheit ihrer Kinder gewährleisten. Lesen Sie außerdem die unten stehenden Sicherheitstipps von Google. Oder lesen Sie die Ratschläge zu konkreten Sicherheitsproblemen wie unangemessenen Inhalten und Cybermobbing von Jugendschutzexperten, mit denen wir zusammenarbeiten.

Hier finden Sie einige allgemeine Vorschläge, mit denen Ihre Familie sicher im Internet unterwegs ist.

  1. Stellen Sie Ihren Computer an einem zentralen Ort auf. So können Sie die Online-Aktivitäten Ihrer Kinder einfacher im Auge behalten.

  2. Informieren Sie sich darüber, welche Websites Ihre Kinder besuchen. Bei kleineren Kindern sollten Sie sich zu ihnen setzen, wenn sie das Internet nutzen. Mit älteren Kindern könnten Sie darüber sprechen, welche Art von Websites sie besuchen möchten und was in Ihrer Familie erlaubt und was nicht erlaubt ist. Sie können mithilfe des Browserverlaufs auch überprüfen, welche Websites Ihre Kinder besucht haben. Eine weitere Option ist die Verwendung von Filtertools wie Google SafeSearch.

  3. Informieren Sie sie über Online-Sicherheit. Sie können die Online-Aktivitäten Ihres Kindes nicht rund um die Uhr überwachen. Mit zunehmendem Alter sollten sie wissen, wie sie das Internet sicher und verantwortungsbewusst nutzen können, wenn Sie nicht in der Nähe sind.

    • Richten Sie Datenschutzeinstellungen und Freigabesteuerung ein. Viele Websites, die von Nutzern erstellte Inhalte zeigen, darunter YouTube, Blogger und Websites von sozialen Netzwerken, bieten eine Freigabesteuerung, mit der Nutzer selbst festlegen können, wer ihre persönlichen Blogs, Fotos, Videos und Profile sieht. Die Einrichtung dieser Freigabesteuerung ist besonders dann wichtig, wenn Sie oder Ihre Kinder persönliche Daten wie Namen, Adressen oder Telefonnummern auf öffentlichen Websites freigeben. Bringen Sie Ihren Kindern bei, die Privatsphäre von Freunden und Familie zu respektieren und diese in öffentlichen Profilen oder Bildern nicht namentlich zu erwähnen.
    • Schützen Sie Ihre Passwörter. Erinnern Sie Ihre Kinder daran, niemals ihre Passwörter weiterzugeben. Achten Sie darauf, dass die Option zum Speichern der Anmeldeinformationen auf öffentlichen Computern, etwa in der Schule oder der Bibliothek, gewohnheitsmäßig deaktiviert wird.
    • Hüten Sie sich vor Fremden. Schärfen Sie Ihren Kindern ein, keine persönlichen Treffen mit Personen zu vereinbaren, die sie online „treffen“, und keine persönlichen Informationen an Fremde im Internet weiterzugeben, denn manchmal ist ein Mensch nicht der, für den er sich ausgibt.
  4. Beugen Sie Viren vor. Verwenden Sie Antiviren-Software und aktualisieren Sie sie regelmäßig. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Kinder nichts von File-Sharing-Websites herunterladen und keine Dateien oder E-Mail-Anhänge von Unbekannten öffnen.

  5. Bringen Sie Ihren Kindern bei, verantwortungsvoll zu kommunizieren. Dabei gilt folgende Faustregel: Wenn Sie jemandem etwas nicht ins Gesicht sagen würden, schreiben Sie es auch nicht per SMS, E-Mail oder über Chat und veröffentlichen Sie es nicht als Kommentar auf der Seite eines anderen.

  6. Betrachten Sie jegliche Inhalte kritisch. Die Tatsache, dass etwas online zu finden ist, garantiert nicht, dass es auch wahr ist. Kinder sollten lernen, zwischen vertrauenswürdigen und nicht vertrauenswürdigen Quellen zu unterscheiden und die Informationen zu überprüfen, die sie online finden. Machen Sie Ihren Kindern klar, dass eine 1-zu-1-Kopie von einer Website als Diebstahl geistigen Eigentums angesehen werden könnte.