Datenschutzeinstellungen

Google bietet eine Vielzahl von Diensten, mit denen Sie Informationen teilen können: von Gmail über YouTube bis hin zu Google+. Mithilfe der Einstellungsmöglichkeiten in diesen Produkten können Sie selbst entscheiden, welche Inhalte Sie online teilen möchten. Hierzu gehören zum Beispiel Fotos, persönliche Blogs und Profilinformationen. Sie können genau festlegen, welche Inhalte Sie mit wem teilen möchten.

Weitere Informationen zu Google und zum Datenschutz finden Sie auf der Seite Richtlinien & Prinzipien und in unserem YouTube-Kanal.

Google+

Bei der Entwicklung von Google+ haben wir großen Wert auf Datenschutz und den Schutz der Privatsphäre gelegt. Die Funktionen und Einstellungen bieten Ihnen Transparenz und Kontrolle darüber, wer die Inhalte sehen darf, welche Sie posten oder teilen. So können Sie zum Beispiel mit Kreisen genau festlegen, wer Ihre Beiträge sehen kann, über Ihre Benachrichtigungseinstellungen können Sie bestimmen, wer Kontakt mit Ihnen aufnehmen darf, und mit den Sichtbarkeitseinstellungen können Sie Ihr Profil als privat markieren. Weitere Informationen dazu, wie Sie und Ihre Familie soziale Netzwerke sicher nutzen können, finden Sie in unserem Google+ Sicherheitscenter.

YouTube

Bestimmte Familienvideos möchten Sie vielleicht für sich behalten oder nur mit ausgewählten Personen teilen. Wählen Sie hierzu entweder „Nicht gelistet“ oder „Privat“ aus, wenn Sie Ihr Video auf YouTube hochladen.

Google Talk und Chat in Gmail

Wenn Sie direkt in Gmail oder Google Talk chatten, können Sie in den Modus „vertraulich“ wechseln. Das bedeutet, dass ab diesem Zeitpunkt nichts mehr im Gmail-Konto der Beteiligten gespeichert wird. Diese Einstellung ist personenbezogen und chatübergreifend. Wenn Sie sich also dafür entscheiden, die Konversationen mit einer bestimmten Person nicht mehr zu speichern, so ist dies dauerhaft, auch wenn Sie das Chatfenster schließen und sie sich erst einige Monate später wieder miteinander unterhalten. Sie müssen den vertraulichen Modus also nicht jedesmal neu festlegen, wenn Sie mit derselben Person chatten, wohl aber, wenn Sie sich mit anderen Personen unterhalten.

Gmail

Mit Gmail möchten wir das Schreiben und Verwalten von E-Mails optimieren. Wir arbeiten fortlaufend an neuen Funktionen, um die Nutzererfahrung zu verbessern – dazu gehören auch Ihre Sicherheit und der Schutz Ihrer Daten. Gmail bietet eine Vielzahl von Funktionen zum Datenschutz, darunter der Virenscan, Spamfilter, HTTPS-Zugriff und die Bestätigung in zwei Schritten.

Street View

Zum Schutz der Privatsphäre werden Gesichter und Autokennzeichen in Street View von uns automatisch unkenntlich gemacht. Außerdem stellen wir leicht zugängliche Tools bereit, mit denen Sie eine weitere Unkenntlichmachung von Bildern beantragen können, auf denen Sie selbst, Ihre Familie, Ihr Auto oder Ihr Zuhause zu sehen sind. Weitere Informationen über die Datenschutzfunktionen von Street View und über die Vorgehensweise zur Entfernung von Bildern mit unangemessenen Inhalten.

Blogger

Ihr Blog auf Blogger ist standardmäßig komplett öffentlich und kann von jedem Internetnutzer gelesen werden. Wenn Sie Ihren Blog privat halten möchten, können Sie die Leser Ihres Blogs auf Personen einschränken, die Sie ausdrücklich eingeladen haben.

Google Mobile und Geolokalisierung

Mobile Apps von Google

Google bietet eine Reihe mobiler Apps, die Sie auf Ihrem Smartphone herunterladen können. Einige dieser Apps, zum Beispiel die Google-Suche, Google Maps und Latitude, verfügen über Geolokalisierungs-Funktionen. Manche Eltern sind möglicherweise besorgt, dass ihre Kinder ihren Standort preisgeben. Jede App ermöglicht Ihnen, die Datenschutzeinstellungen so anzupassen, dass nur bestimmte Informationen geteilt werden.

  • Google-Suche: Wenn Sie die Google-Suche zum ersten Mal auf Ihrem Telefon verwenden, werden Sie gefragt, ob Ihre Standortdaten genutzt werden dürfen. In Android können Sie über die Einstellungsseite des Browsers die Standortermittlung des Browsers vollständig deaktivieren oder die Websites löschen, denen Sie zuvor Zugriff auf Ihren Standort gewährt haben. Auf anderen Telefonen, etwa BlackBerry oder iPhone, können Sie die Standortermittlung über die Optionen in der App selbst deaktivieren.
  • Google Maps: Google Maps macht sich die Geolokalisierungs-Funktion des Webbrowsers zunutze, um Ihren Standort zu bestimmen. Google Maps ermittelt Ihren Standort über den Browser und kann dies nur mit ausdrücklicher Genehmigung Ihrerseits tun. Wenn Sie die Funktion „Mein Standort“ zum ersten Mal verwenden, werden Sie von Ihrem Browser gefragt, ob Sie Ihren Standort für Google Maps freigeben möchten. Wenn Sie dies verneinen, wird Ihr Standort nicht für Google Maps freigegeben und die Funktion „Mein Standort“ deaktiviert.
  • Google Latitude: Bei Google Latitude entscheiden Sie selbst, welche Standortdaten Sie teilen möchten und mit wem. Bevor jemand Ihren Standort anzeigen kann, müssen Sie dieser Person entweder eine Standortanfrage senden, indem Sie sie als Freund hinzufügen, oder deren Standortanfrage akzeptieren und gleichzeitig Ihrerseits Ihren Standort freigeben. Sie können sich jederzeit von Google Latitude abmelden oder es über das Datenschutzmenü deaktivieren, wenn Sie Ihren Standort nicht mehr für Freunde freigeben möchten. Weitere Informationen zur Einrichtung Ihrer Datenschutzeinstellungen auf Latitude finden Sie in diesem kurzen Video.

Android-Geräte

Auf Android-Geräten können Sie die Geolokalisierung für alle Apps und Websites deaktivieren. Wählen Sie hierzu „Einstellungen“ und rufen Sie das Menü „Standortdienste“ bzw. „Standort & Sicherheit“ auf. Sobald die Funktion deaktiviert wurde und eine App oder Website Standortdaten abrufen möchte, werden Sie gefragt, ob Sie Ihre Einstellungen ändern möchten oder der Vorgang ohne diese Daten fortgesetzt werden soll.

Android-Apps

Wenn Sie eine Android-App von Google Play herunterladen, wird eine Eingabeaufforderung eingeblendet, in der Sie der Verwendung der Geolokalisierungsfunktion zustimmen müssen. Sie können außerdem festlegen, wie detailliert die Standortdaten abgerufen werden dürfen. Je nach App können diese Daten auf vielerlei Arten verwendet werden, zum Beispiel, um ausgewählte Ergebnisse anzuzeigen oder Ihren Standort im Web zu veröffentlichen.

Chrome

Wir setzen bei Chrome nicht nur auf Schnelligkeit, sondern möchten Ihnen auch die Kontrolle über Ihre Daten geben. Gleichzeitig möchten wir Ihnen helfen, die Informationen zu schützen, die Sie teilen, wenn Sie online sind. Chrome bietet Ihnen verschiedene Datenschutzfunktionen, darunter den Inkognito-Modus sowie Optionen zur Verwaltung Ihrer Einstellungen für Cookies, Bilder, JavaScript und Plug-ins auf Website-Ebene.