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Fußball auf iGoogle: Jetzt schlägt das Fanherz höher auf der Google-Startseite

Jetzt können Sie sich Ihren Lieblingsverein auf Ihre personalisierte Google-Startseite holen. Auf iGoogle präsentiert kicker online alle Teams der 1. und 2. Bundesliga, egal ob FC Bayern München, Schalke 04 oder HSV – für jeden Fan ist etwas dabei. Auch einige Fußballstars sind für iGoogle kreativ geworden. Zum Beispiel Philipp Lahm und Piotr Trochowski. Noch ein Grund mehr also, iGoogle als Startseite zu haben.

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Philipp Lahm

Philipp hat in seiner Karriere schon viel erlebt. In seiner Collage zeigt er deshalb Erinnerungsstücke, die für ihn wichtig sind.

Piotr Trochowski

Bei Piotr steckt die Kreativität in den Füßen. Und deshalb hat er damit auch sein iGoogle-Bild angefertigt.

Alemannia Aachen

Dreimal standen die Aachener im Pokalfinale, unterlagen aber jedes Mal. 2005 scheiterte die Alemannia erst in der 3. Runde des UEFA-Pokals und sind damit bester deutscher Zweitligist im Europapokal. 2006 stieg Aachen nach 36 Jahren wieder auf, allerdings konnte die Klasse nicht gehalten werden.

FC Augsburg

Traditionsklub aus dem bayerischen Schwaben. Der Heimatverein der Nationalspieler Helmut Haller und Bernd Schuster spielt seit 2006 in der 2. Bundesliga und hätte in der Saison 2009/10 beinahe den Sprung in die Eliteklasse geschafft. In der Relegation scheiterte der FCA jedoch am 1. FC Nürnberg.

FC Bayern München

Zwei Jahre nach der Bundesliga-Gründung stiegen die Bayern ins Oberhaus auf. Mittlerweile ist der deutsche Rekordmeister (21 Titel) sportlich und wirtschaftlich der deutsche Vorzeigeverein mit drei Landesmeister-Titeln (1974, 1975, 1976), dem Gewinn der Champions League (2001) und des Weltpokals (1976, 2001) sowie Erfolgen im Pokalsieger-Cup (1967) und UEFA-Pokal (1996).

Arminia Bielefeld

Nach fünf Jahren in Liga eins musste die Arminia 2009 den Gang in die 2. Bundesliga antreten. 1971 war der Verein wegen der Verwicklung in den Bundesliga-Skandal zwangsabgestiegen. Die Arminia ist mit sieben Bundesligaaufstiegen eine klassische „Fahrstuhlmannschaft“.

VfL Bochum

Nach dem ersten Bundesliga-Aufstieg 1971 hielt sich Bochum 22 Jahre im Oberhaus und entwickelte sich dann zur Fahrstuhlmannschaft. Sechsmal ging‘s für die ehemals „Unabsteigbaren“ mittlerweile in Liga zwei, die Rückkehr folgte aber jeweils prompt. Das soll in der Saison 2010/11 auch wieder gelingen.

Werder Bremen

Viermal Meister, sechsmal Pokalsieger und 1992 Europapokalsieger der Pokalsieger – der SV Werder ist eine Institution der Bundesliga. Zwischen 1981 und 1995 führte Otto Rehhagel die Hanseaten zu wichtigen Titeln, seit Ende der 90er-Jahre leiten Trainer T. Schaaf und Geschäftsführer K. Allofs mit Erfolg die Geschicke bei den Grün-Weißen.

Energie Cottbus

Vor dem Mauerfall spielte Energie Cottbus sechs Jahre in der DDR-Oberliga – jedem Aufstieg folgte unmittelbar der Abstieg. 1997 gelang der Sprung in die 2. Bundesliga. Im gleichen Jahr zogen die Lausitzer ins Pokalfinale ein. 2009 muss Energie wieder in der 2. Bundesliga ran.

Borussia Dortmund

Gewann 1966 als erster deutscher Verein einen Europapokal. Seine größten Erfolge waren die insgesamt sechs Meisterschaften sowie der Gewinn der Champions League und des Weltpokals (jeweils 1997). Der Meistertitel 2002 war der letzte Höhepunkt der Ära Niebaum. Nachdem unter Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke eine Phase der finanziellen Konsolidierung begann, soll es unter Trainer Jürgen Klopp auch sportlich wieder aufwärts gehen.

Fortuna Düsseldorf

Der bereits 1895 gegründete Traditionsverein durfte sich 1933 zum einzigen Mal in der Geschichte zum Meister küren. Mit zwei Pokalsiegen (1979 und 1980) und dem Einzug ins Finale des Europacups der Pokalsieger erlebte die Fortuna ihre letzte erfolgreiche Ära. Nach langem Absturz – ist die Fortuna im zweiten Jahr 2. Liga jedoch wieder etabliert.

MSV Duisburg

Seit 1990 eine klassische Fahrstuhlmannschaft. Fünf Aufstiegen in die Bundesliga stehen fünf Abstiege gegenüber. Der letzte Abstieg erfolgte 2008. Mit Trainer Sasic soll ein neuer Anlauf in Richtung Erstklassigkeit unternommen werden.

Erzgebirge Aue

Der dreimalige DDR-Meister (1956, 57 und 59) durchlief mehrere Namensänderungen und hielt sich bis nach der Wende in der Oberliga. Ab 2003 spielte Aue in der 2. Bundesliga, bis der Verein 2008 abstieg. Mit Trainer Rico Schmitt schafften die "Veilchen" 2010 den Sprung zurück ins Unterhaus.

Eintracht Frankfurt

1899 gegründet, war Eintracht Frankfurt 1959 deutscher Meister und 1963 Gründungsmitglied der Bundesliga. Die Hessen spielten bis zum erstmaligen Abstieg in die 2. Liga 1996 erstklassig. Nach den Abstiegen 2001 und 2004 führte Trainer Friedhelm Funkel den viermaligen DFB-Pokalsieger und UEFA-Cupgewinner von 1980 zurück ins Oberhaus. Heute hat Michael Skibbe das Sagen.

FSV Frankfurt

Der 1899 gegründete Verein aus dem Frankfurter Stadtteil Bornheim verlor 1925 im Finale um die deutsche Meisterschaft gegen den 1. FC Nürnberg. Nach Gastspielen in der Zweiten Liga, zuletzt 1994/95, verschwanden die Hessen in der Viertklassigkeit. Seit 2008 spielt der FSV wieder in der 2. Bundesliga.

SC Freiburg

1993 stieg der SC Freiburg in die Bundesliga auf, landete im zweiten Jahr sensationell auf dem dritten Platz und qualifizierte sich für den UEFA-Cup. Seitdem geht es ständig auf und ab. Nach drei Abstiegen schaffte der SC 2009 die Rückkehr ins Oberhaus und 2010 den Klassenerhalt.

Borussia Mönchengladbach

Borussia Mönchengladbach stieg 1965 in die Bundesliga auf, um in den 70er Jahren mit fünf Meistertiteln zu glänzen. Die "Fohlen" schmücken sich mit drei DFB-Pokalsiegen und zwei UEFA-Cup-Erfolgen. Zweimal stiegen die Gladbacher ab, seit 2008/09 sind sie wieder Mitglied im Oberhaus.um in den 70er Jahren mit fünf Meistertiteln zu glänzen. Die "Fohlen" schmücken sich mit drei DFB-Pokalsiegen und zwei UEFA-Cup-Erfolgen. Zweimal stiegen die Gladbacher ab, seit 2008/09 sind sie wieder Mitglied im Oberhaus.

Spvgg Greuther Fürth

Die SpVgg Greuther Fürth entstand 1996 aus der Fusion zwischen der SpVgg Fürth und dem TSV Vestenbergsgreuth. Seit 1997 spielen die „Kleeblätter“ ununterbrochen in der 2. Bundesliga, der ersehnte Aufstieg gelang ihnen bisher allerdings nicht. Deutscher Meister 1914, 1926 und 1929.

Hannover 96

Hannover 96 wurde 1938 und 1954 Deutscher Meister. Als Zweitligist feierten die Niedersachsen 1992 den Sieg im DFB-Pokal. 2002 gelang den 96ern nach 13 Jahren wieder der Aufstieg in die Bundesliga, wo sie sich seither festgesetzt haben.

Hertha BSC

Der Hauptstadtklub wurde 1892 gegründet, feierte 1930 und 1931 seine bislang einzigen deutschen Meisterschaften und gehörte 1963 zu den Gründungsmitgliedern der Bundesliga. Zwischenzeitlich vom Sturz in die Drittklassigkeit bedroht, hatte sich die Hertha seit 1997 in der höchsten Spielklasse etabliert. Vergangene Saison konnte der Abstieg in die 2. Bundesliga nicht mehr verhindert werden, der sofortige Wiederaufstieg diese Saison ist das erklärte Ziel.

1899 Hoffenheim

Mit der finanziellen Unterstützung von SAP-Gründer Dietmar Hopp und dem Aufbau einer professionellen Vereinsstruktur gelang der TSG der Durchmarsch von der Regional- in die Bundesliga. In ihrer Debütsaison wurden die Hoffenheimer auf Anhieb Herbstmeister. Unter Trainer Rangnick will die TSG wieder an die Leistungen von 2008 anknüpfen.

Hamburger Sportverein

Der einzige Bundesligist, der seit der Gründung der höchsten deutschen Spielklasse 1963 nie abgestiegen ist. In dieser Zeit blickt der HSV zurück auf die deutschen Meisterschaften von 1979, 1982 und 1983. Im Jahr 1983 feierte der Verein mit dem Gewinn des Europapokals der Landesmeister den größten Erfolg seiner Geschichte.

FC Ingolstadt 04

Der FC Ingolstadt marschierte in nur vier Jahren in die 2. Bundesliga, die die Audistätter allerdings nach einem Jahr wieder verlassen mussten. Doch durch eine souveräne Relegation gegen Hansa Rostock gelang der prompte Wiederaufstieg in das Bundesligaunterhaus. Im neugebauten Audi Sportpark wagen die c Schanzer einen neuen Anlauf 2010/2011.

1. FC Kaiserslauten

Traditionsreicher Fußballklub aus der Pfalz. Der Verein von Fritz Walter wurde viermal Deutscher Meister und zweimal Pokalsieger. Schaffte als einziger Aufsteiger das Kunststück, auf Anhieb die Meisterschaft zu gewinnen. Nach einem vierjährigen Aufenthalt in der Zweiten Liga schafften die "Roten Teufel" 2010 den Aufstieg zurück in die Bundesliga.

Karlsruher SC

Der aus Phönix Karlsruhe (Deutscher Meister 1909) hervorgegangene KSC feierte 1955 und 1956 den Pokalsieg. Das Gründungsmitglied der Bundesliga nahm unter Trainer Winfried Schäfer dreimal am UEFA-Cup teil. Fünfmal stieg der KSC ab, so auch 2009.

1. FC Köln

Der 1948 gegründete FC sicherte sich dreimal den Meister- und viermal den DFB-Pokaltitel. Die „Geißböcke“ spielen seit 2008 nach insgesamt vier Abstiegen wieder im Fußball-Oberhaus. FC-Legende Wolfgang Overath holte Nationalstürmer Lukas Podolski 2009 zurück an den Rhein.

Bayer Leverkusen

Bayer Leverkusen stieg 1979 in die Bundesliga auf und feierte seinen größten Erfolg 1988 mit dem UEFA-Cup-Triumph. 2002 verpasste die Werkself mit der 1:2-Niederlage im Champions-League-Finale gegen Real Madrid die Krone des europäischen Klubfußballs denkbar knapp.

1.FSV Mainz 05

Jürgen Klopp führte die Mainzer 2004 erstmals in die 1. Bundesliga. Nach drei Jahren im Oberhaus und der UEFA-Cup-Teilnahme 2005 , musste der Verein wieder in die 2. Bundesliga. 2009 gelang der umjubelte Wiederaufstieg. Thomas Tuchel führte in seinem ersten Jahr als Trainer der Mainzer den FSV gleich auf den neunten Rang.

1860 München

Der Münchner Traditionsverein und deutsche Meister des Jahres 1966 blickt auf eine sportliche Berg- und Talfahrt zurück. Aus der Bayernliga ging es Anfang der Neunziger unter Trainer Werner Lorant bis in die Bundesliga, wo sich die „Löwen“ zunächst etablieren konnten, 2004 jedoch wieder abstiegen.

1. FC Nürnberg

Ruhmreicher Altmeister aus Franken, der in den letzten Jahren ein ständiges Auf und Ab erlebt. Nach dem sensationellen Gewinn des DFB-Pokals 2007 folgte der direkte Abstieg. Durch Relegationssiege über Cottbus (2009) und Augsburg (2010) auch in diesem Jahr erstklassig.

Rot-Weiß Oberhausen

Die Rheinländer spielten ab 1969 vier Jahre in der Bundesliga und waren danach Gründungsmitglied der Zweiten Liga Nord. RWO verschwand zwischenzeitlich in den Amateurniederungen, 1998 und 2008 gelangen Aufstiege ins Bundesliga-Unterhaus. Die Saison 2009/10 schlossen die Vorjahresaufsteiger auf Platz 14 ab.

VfL Osnabrück

Der 1899 gegründete niedersächsische Traditionsverein spielte noch nie in der Ersten Bundesliga, pendelt seit den 70er Jahren zwischen Zweit- und Drittklassigkeit hin und her. Nach einem Jahr in der 3. Liga kehrten die Norddeutschen 2010/2011 als Meister zurück in die 2. Bundesliga. Mit einem verstärkten Kader will der VfL ein erneutes Abrutschen verhindern.

SC Paderborn 07

2009 korrigierten die Ostwestfalen den Betriebsunfall "Abstieg 2008" und kehrten in die Zweite Liga zurück. Dort reichte es 2009/10 für die beste Platzierung in der Vereinsgeschichte: Platz fünf! Nach der Fusion von TuS Schloss Neuhaus und dem 1. FC Paderborn im Jahre 1985 heißt der Verein seit 1997 SC 07 Paderborn.

Schalke 04

Die „Königsblauen“ holten mit sieben Meistertiteln die drittmeisten in der Geschichte des deutschen Fußballs. Hinzu kommen vier Pokalerfolge und unter der Regie von H. Stevens 1997 der Triumph der „Eurofighter“ im UEFA-Pokal. Unvergesslich bleibt die Vizemeisterschaft 2001, als Schalke den vermeintlichen Titel feierte, um vom FC Bayern doch noch abgefangen zu werden.

FC St. Pauli

Der Kultklub vom Hamburger Kiez wurde 1910 gegründet. Und pünktlich zum 100-jährigen Bestehen feierte St. Pauli den Wiederaufstieg in die Bundesliga. Der selbsternannte Weltpokalsiegerbesieger spielte 2002 letztmals im Oberhaus und musste von 2003 bis 2007 sogar in der Regionalliga antreten. Die Anhänger der Hanseaten sind im ganzen Land verteilt und für ihre ausgelassene Stimmung bekannt.

VfB Stuttgart

Der schwäbische Traditionsverein spielt seit 1977 ununterbrochen in der Bundesliga. Den letzten von fünf Meistertiteln gewann der VfB 2007. In der Ehrentafel stehen darüber hinaus noch drei DFB-Pokalsiege. Mit dem Verkauf von Mario Gomez an Bayern München tätigten die Schwaben 2009 den Rekordtransfer der Bundesliga.

1.FC Union Berlin

Der DDR-Pokalsieger von 1968 kehrte - nach sportlicher Talfahrt bis in die Oberliga - 2009 wieder in die Zweite Liga zurück. Trainer Uwe Neuhaus führte den Hauptstadtklub in die 3. Liga. Die „Eisernen“ sind besonders stolz auf ihr renoviertes Stadion an der Alten Försterei, das durch Eigenleistung der treuen Anhänger wieder in Schuss gebracht wurde.

VfL Wolfsburg

Die „Wölfe“ haben sich seit dem Aufstieg unter Willi Reimann 1997 in der Bundesliga zur festen Größe entwickelt. Im Juni Die „Wölfe“ haben sich seit dem Aufstieg unter Willi Reimann 1997 in der Bundesliga zur festen Größe entwickelt. Im Juni 2007 trat Felix Magath beim VfL als Trainer und Manager sein Amt an und bescherte dem von VW unterstützten Klub mit der Meisterschaft 2009 den bislang größten Triumph der Vereinshistorie.

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