Google

Datenschutzbestimmungen für Google-Anzeigen und das Google Display-Netzwerk

Letzte Aktualisierung: 22. November 2011

Übersicht

In den Datenschutzbestimmungen von Google wird beschrieben, wie Google mit persönlichen Informationen umgeht, wenn Sie Produkte und Dienste von Google – einschließlich unserer Werbeprogramme – in Anspruch nehmen. Außerdem geben diese Datenschutzbestimmungen Aufschluss über den Umgang mit dem Datenschutz in Bezug auf Text- und Display-Werbung, die auf unseren Websites, auf AdSense-Websites im Google Display-Netzwerk und auf Partner-Websites von Drittanbietern sowie in bestimmten Google-Anwendungen und anderen Clients erscheint.

Wird eine Textanzeige bei der Google-Suche oder auf einer der Websites von AdSense für Suchergebnisseiten geschaltet, erfolgt dies mitunter auf Grundlage vieler Faktoren. Dazu zählen Ihre letzten Suchanfragen, die Sprache, in der Sie unserer Vermutung nach vorzugsweise suchen, sowie Standardprotokollinformationen wie Cookie- und Geräteinformationen, IP-Adresse, Browsertyp, Betriebssystem und Datum und Uhrzeit Ihrer Anfrage.

Die Schaltung von Text- und Display-Anzeigen in bestimmten Google-Diensten, auf AdSense-Websites, auf Partner-Websites und in Anwendungen sowie anderen Clients wird ebenfalls von vielfältigen Faktoren beeinflusst. Dazu zählen der Inhalt, die Domain und die Sprache der Seite, auf der die Anzeige erscheint, Daten von Partner-Websites sowie die oben beschriebenen Standardprotokollinformationen. Wenn Sie über einen Browser auf das Internet zugreifen, nutzen wir zum Schalten relevanter und interessenbezogener Anzeigen unter Umständen Informationen zu Ihren Aktivitäten auf AdSense-Websites, auf Partner-Websites oder bei Google-Diensten, die das DoubleClick-Cookie verwenden. Einige dieser Websites und Dienste verwenden zum Schalten relevanter Anzeigen möglicherweise auch nicht personenbezogene Informationen wie demografische Daten. Auf AdSense-Websites und bei Google-Diensten können Anzeigen von Google-Werbetreibenden und anderen Drittanbietern für Ad Serving, einschließlich anderer Werbenetzwerke, geschaltet werden, sofern diese den Anforderungen für Ad Serving durch Drittanbieter von Google nachkommen.

Wenn Sie über einen Browser auf das Internet zugreifen, kann beim Schalten einer Anzeige ein Cookie in Ihrem Browser abgelegt werden. Ein Cookie ist eine Textdatei, die aus einer Reihe von Zufallsnummern und -buchstaben besteht. Diese dienen als Pseudonymkennzeichner für Ihren Browser, identifizieren Sie jedoch nicht persönlich. Cookies, Web-Beacons und andere Technologien dienen zur Erfassung von Informationen darüber, welche Anzeigen in Ihrem Browser angezeigt werden, auf welche Anzeigen Sie klicken und welche Aktivitäten Sie im Zusammenhang mit unseren Websites und Diensten noch durchführen. Mithilfe von Cookies können wir noch relevantere und nützlichere Anzeigen für Sie schalten.

Damit Anzeigen in Anwendungen und anderen Clients ohne Cookie-Technologie geschaltet werden können, haben wir eine anonyme ID entwickelt. Hierbei wird Ihrer Gerätekennung eine Reihe von zufällig gewählten Zeichen zugewiesen. Wir berücksichtigen zum Schalten von relevanten und interessenbezogenen Anzeigen unter Umständen Informationen über Ihre Aktivitäten in Anwendungen bzw. in anderen Clients, die die anonyme ID nutzen. Einige dieser Anwendungen bzw. anderen Clients verwenden zum Schalten von relevanter Werbung möglicherweise auch nicht personenbezogene Informationen wie demografische Daten. Anwendungen und andere Clients können Anzeigen von Google-Inserenten und anderen Drittanbietern für Ad Serving anzeigen, einschließlich anderer Werbenetzwerke, sofern diese den Anforderungen für Ad Serving durch Drittanbieter von Google entsprechen.

Im Folgenden wird erläutert, wie Cookies und anonyme IDs unser Werbeprogramm und das Conversion-Tracking unterstützen und wie Sie deren Erhalt deaktivieren können.

Cookies für Anzeigenvorgaben

Das DoubleClick-Cookie

Google verwendet das DoubleClick-Cookie auf AdSense-Websites, auf Partner-Websites und bei bestimmten Google-Diensten, um Werbetreibende und Publisher bei der Anzeigenschaltung und -verwaltung im Web zu unterstützen. Wenn Sie eine Website aufrufen und sich eine über diese Website geschaltete Anzeige ansehen oder darauf klicken, wird eventuell ein DoubleClick-Cookie in Ihrem Browser gesetzt. Der Ihrem Browser zugewiesene DoubleClick-Cookie-Kennzeichner ist der gleiche, der beim Besuch von Websites verwendet wird, auf denen Werbeprogramme von DoubleClick zum Einsatz kommen. Wenn Ihr Browser bereits über ein DoubleClick-Cookie verfügt, sollte kein weiteres DoubleClick-Cookie gesetzt werden.

Weitere Informationen über die Verwendung von DoubleClick-Cookies im Zusammenhang mit dem Werbeprogramm von DoubleClick erhalten Sie in den häufig gestellten Fragen zum DoubleClick-Datenschutz.

Sie können Ihre Anzeigenvorgaben jederzeit abrufen und verwalten. Weitere Informationen dazu erhalten Sie im folgenden Abschnitt.

Cookie für Conversion-Tracking

Google verwendet zudem Cookies, um die Werbeleistung für Inserenten zu messen, die sich für Conversion-Tracking bei Google und auf AdSense-Websites entschieden haben. Das Cookie für Conversion-Tracking wird gesetzt, wenn ein Nutzer auf eine von Google geschaltete Anzeige klickt, bei der sich der Inserent für Tracking entschieden hat. Diese Cookies verlieren nach 30 Tagen ihre Gültigkeit und dienen nicht der persönlichen Identifizierung. Besucht der Nutzer bestimmte Seiten der Website des Inserenten und das Cookie ist noch nicht abgelaufen, können Google und der Inserent erkennen, dass der Nutzer auf die Anzeige geklickt hat und zu dieser Seite weitergeleitet wurde. Jeder Inserent erhält ein anderes Cookie. Cookies können somit nicht über die Websites von Inserenten nachverfolgt werden.

Andere Cookies

Google verwendet möglicherweise von Zeit zu Zeit weitere Cookies für Werbeprogramme.

Sie können die Schaltung interessenbezogener Anzeigen mithilfe des Anzeigenvorgaben-Managers oder mithilfe des von der Netzwerkwerbeinitiative erstellten Tools deaktivieren.

Wenn Sie alle Google-Cookies deaktivieren möchten, können Sie Ihren Browser so einstellen, dass Cookies von der Google-Domain blockiert werden. Einige Funktionen und Dienste von Google werden jedoch möglicherweise nicht ordnungsgemäß ausgeführt, wenn Ihre Cookies deaktiviert sind.

Anonyme IDs in Anwendungen und anderen Clients

Für die Schaltung von Anzeigen in Anwendungen und anderen Clients, die keine Cookie-Technologie unterstützen, nutzt Google auch anonyme IDs. Sobald Anwendungen oder andere Clients von Ihnen genutzt werden, können diese Geräteinformationen an uns übermitteln. Diese Geräteinformationen werden anonymisiert, indem der Gerätekennung eine Reihe von zufällig gewählten Zeichen zugewiesen wird.

Verwendung der anonymen ID-Informationen

Wir nutzen die in mobilen Anwendungen oder anderen Clients gesammelten anonymen ID-Informationen für Folgendes:

Verwalten Ihrer Anzeigenvorgaben

Google strebt eine stetige Steigerung der Qualität und der Relevanz der Anzeigen für Sie an. Basierend auf Informationen über Ihre Aktivitäten in Anwendungen und anderen Clients, die die anonyme ID nutzen, ordnen wir unter Umständen der anonymen ID relevante Interessenkategorien zu. Google verwendet diese Kategorien dann, um in diesen Anwendungen oder anderen Clients interessenbezogene Anzeigen zu schalten. Google ordnet der anonymen ID keine vertraulichen Interessenkategorien zu (dazu zählen Kategorien wie Rasse, Religion, sexuelle Orientierung, Gesundheit und vertrauliche Finanzdaten) und verwendet diese Kategorien nicht für die Schaltung von interessenbezogenen Anzeigen.

Mit Ihrem Gerät können Sie die zu den IDs zugeordneten Kategorien, die zur Schaltung von interessenbezogener Werbung für Sie verwendet werden, anzeigen, bearbeiten und ergänzen. Weitere Informationen zu gerätespezifischen Anzeigenvorgaben-Managern erhalten Sie hier.

Diese Anzeigenvorgaben gelten für alle Anwendungen bzw. anderen Clients, die ein anonyme ID zur Schaltung solcher Anzeigen verwenden. Weitere Informationen zur gerätespezifischen interessenbezogenen Werbung erhalten Sie hier.

Zurücksetzen bzw. Deaktivieren der anonymen ID

Sie können die Einstellung für die anonymen IDs jederzeit zurücksetzen oder auch deaktivieren.

Beim Zurücksetzen wird Ihrer Gerätekennung eine neue anonyme ID zugewiesen.

Sollten Sie sich für eine Deaktivierung entscheiden, werden Anzeigen, die mit unserer Ad Serving-Technologie in Ihrer Anwendung bzw. Ihrem Client angezeigt werden, nicht auf Grundlage von anonymen IDs geschaltet. Weitere Anpassungsmöglichkeiten in Anwendungen oder anderen Clients, die die anonyme ID nutzen, sind unter Umständen nicht mehr verfügbar. Beispielsweise können wir es mitunter nicht mehr unterbinden, dass dieselbe Anzeige mehrere Male in einer Anwendung bzw. in einem anderen Client geschaltet wird.

Solange Sie die Einstellung für die anonyme ID deaktiviert haben, weist Google Ihrer Anwendung oder anderen Clients keine neuen anonymen IDs zu.

Datenschutzbestimmungen anderer Inserenten und Publisher

Google verlangt von Kunden, die Google-Anzeigen schalten, die Befolgung sämtlicher anwendbarer Gesetze, einschließlich der Gesetze zum Datenschutz, welche die Bekanntgabe von Datenschutzbestimmungen erfordern. Wir empfehlen allen Nutzern, die Datenschutzbestimmungen von Websites, die sie besuchen, zu lesen, um mehr über die jeweiligen Datenschutzmaßnahmen zu erfahren.

Kontakt

Falls Sie Fragen zu diesen Richtlinien haben, nehmen Sie über unsere Website Kontakt mit uns auf oder schreiben Sie uns an folgende Adresse:

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