Altersgerechte Inhalte finden

In den Weiten des Web finden sich viele Inhalte für Kinder und Jugendliche. Es gibt aber auch vieles, das nur für Erwachsene geeignet ist. Mit Tools wie SafeSearch und dem sicheren Modus auf YouTube lassen sich vorab Inhalte herausfiltern, die nicht jugendfrei sind. Und mit unseren Berichtstools können Sie uns anstößige Inhalte melden, damit wir sie entfernen.

Bei Google und unseren Communitys gelten strenge Richtlinien, in denen geregelt ist, wie unsere Dienste genutzt werden dürfen. Wenn Ihnen in Google-Diensten wie YouTube, Blogger, Google+ oder Google Play Inhalte oder Handlungen auffallen, die gegen unsere Richtlinien verstoßen, können Sie uns das mit unseren Tools ganz einfach melden. Wir überprüfen dann die Inhalte.

Zum Beispiel müssen Entwickler, die bei Google Play ihre Apps anbieten, diese entsprechend dem App-Bewertungssystem von Google Play einstufen. Wenn eine App falsch bewertet wurde oder unangemessene Inhalte enthält, können Sie uns die App melden. Wir überprüfen sie dann und entfernen sie, wenn sie unsere Richtlinien verletzt.

Auf YouTube überprüfen unsere Richtlinienspezialisten die gemeldeten Videos rund um die Uhr, an 7 Tagen pro Woche. Videos, die unsere Community-Richtlinien verletzen, entfernen wir von der Website. Wenn ein Video lediglich nicht für alle Zuschauer geeignet ist, erhält es eine Altersbeschränkung, sodass jüngere Nutzer es nicht ansehen können. Wenn YouTube-Partner Videos in den Bereich "TV-Sendungen" oder "Filme" hochladen, müssen sie Inhalte bewerten, die nicht jugendfrei sind.

Und das ist nur die Spitze des Eisbergs. Sehen Sie sich einige unserer anderen Sicherheitsfunktionen in der Seitenleiste an und erfahren Sie mehr dazu, wie Sie Kindern und Jugendlichen beim sicheren Surfen im Web helfen können.

Tipps von unseren Partnern

fragFINN

Wie kann ich dafür sorgen, dass mein Kind nicht auf ungeeigneten Seiten surft?

  1. Sichere Startseite

    Stellen Sie eine kindgerechte Seite als Browser-Startseite ein. So unterstützen Sie Ihr Kind dabei, schnell und einfach für Kinder geeignete Angebote im Netz zu finden. Eine geeignete Startseite ist zum Beispiel fragFINN.de. Mit dieser Suchmaschine finden Kinder spannende und kindgerechte Internetseiten. Erfahren Sie mehr darüber, wie Sie in Google Chrome eine Startseite festlegen. Auf mobilen Geräten ist die Einstellung einer Startseite abhängig vom jeweils genutzten Browser nicht in jedem Fall möglich. Die fragFINN-Kinderschutz-App ist ein Browser für Smartphones und Tablets, mit dem Kinder nur auf den sicheren und geprüften Seiten der fragFINN-Whitelist surfen können. Die App steht für Android im Google Playstore zur Verfügung.

  2. Standard-Suchanbieter

    Wenn Ihr Browser dies erlaubt, können Sie außerdem fragFINN.de oder eine andere kindgerechte Suchmaschine als Standardsuchanbieter festlegen. Erfahren Sie mehr darüber, wie Sie in Google Chrome einen Standardsuchanbieter festlegen. Auf Smartphones und Tablets ist die Einstellung eines Standard-Suchanbieters abhängig vom jeweils genutzten Browser und nicht in jedem Fall möglich.

  3. Eigenes Benutzerkonto

    Richten Sie jedem Benutzer des Computers ein eigenes Benutzerkonto mit eingeschränkten Rechten ein. So kann sich jedes Kind z. B. einen eigenen Bildschirmschoner oder ein eigenes Hintergrundbild auswählen, und die von uns empfohlenen Browser-Einstellungen wirken sich nicht auf die anderen Nutzer aus. Sie können gleichzeitig sicherstellen, dass Ihr Kind keine Programme installieren oder deinstallieren kann. Die obigen Tipps zu den Browsereinstellungen sollten Sie dann in diesem Benutzerkonto durchführen, da sie nicht zwischen Benutzerkonten übertragen werden. In mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets sind eigene Benutzerkonten nur teilweise möglich. Während auf Android basierende Geräte mehrere Benutzer zulassen (Hinzufügen unter Einstellungen – Nutzer hinzufügen), sind auf iOS basierende mobile Geräte nur für einen Benutzer konfiguriert.

  4. Computer absichern

    • Setzen Sie Jugendschutzprogramme ein, damit sich Ihr Kind auf sicheren Webseiten bewegt.
    • Installieren Sie sicherheitsrelevante Updates von Betriebssystemen und installierter Software zeitnah.
    • Spamfilter für E-Mail-Postfächer und Webfilter, die Werbefenster unterdrücken, können ebenfalls dazu beitragen, die Konfrontation mit nicht für Kinder geeigneten Inhalten zu vermeiden.
    • Antiviren-Schutz und Firewall sollte ebenfalls installiert und aktiviert sein.
    • Nutzen Sie bei Smartphones und Tablets vorhandene Möglichkeiten für Jugendschutzeinstellungen. Die Absicherung ist dabei abhängig vom jeweiligen Betriebssystem:
      • Android: auf Geräten mit der Version Android 4.3 können sog. „Eingeschränkte Profile“ erstellt werden (Einstellungen – Nutzer – Nutzer hinzufügen – eingeschränktes Profil), die einen Zugang zu vorher definierten Apps und Nutzungsumfängen ermöglichen sowie kostenpflichtige Dienste sperren. Weitere Informationen zum eingeschränkten Profil in Android 4.3
      • iOS: Auf Geräten mit iOS lassen sich sog. Nutzungseinschränkungen einstellen (Einstellungen – Allgemein – Einschränkungen), die den Zugriff auf bestimmte Apps ermöglichen, Altersbeschränkungen festlegen oder einzelne Dienste (z.B. kostenpflichtige Angebote) sperren.

FSM

Welche Websites sind für Kinder geeignet?

Kindersuchmaschinen bieten eine sehr gute Orientierung, um für Kinder geeignete Internetangebote zu finden. Außerdem helfen sie dabei, die nötigen Kompetenzen zu erwerben, um später im „großen“ Internet Erwachsenensuchmaschinen ganz selbstverständlich und kompetent nutzen zu können. Im deutschsprachigen Raum gibt es mehrere Suchmaschinen, die sich rein an den Bedürfnissen junger Nutzer orientieren. Die bekanntesten Kindersuchmaschinen sind die Blinde Kuh, fragFINN und Helles Köpfchen.

Neben der übersichtlichen und kindgerechten Gestaltung zeichnen sich Kindersuchmaschinen vor allem dadurch aus, dass sie nur auf Suchergebnisse verweisen, die von Experten begutachtet wurden und für Kinder unbedenklich und geeignet sind.

Google ist Mitglied im fragFINN e.V. und unterstützt damit fragFINN.de, die sichere Suchmaschine für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren. Dahinter steht eine umfangreiche Liste aus für Kinder interessanten und unbedenklichen Internetangeboten, die von Medienpädagogen regelmäßig überprüft werden.

Was sind unzulässige und entwicklungsbeeinträchtigende Inhalte?

Die rechtliche Beschreibung problematischer Inhalte nimmt der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) vor. Abgesehen von absolut unzulässigen Angeboten, die gar nicht veröffentlicht werden dürfen, und unzulässigen Angeboten, die nur Erwachsenen durch Altersverifikationssysteme zugänglich sind, finden sich auch im Internet Angebote, die Kinder und Jugendliche ängstigen, verwirren oder in ihrer Entwicklung beeinträchtigen können.

Erfahren Sie mehr über rechtliche Regelungen des JMStV

Insbesondere pornografische Angebote, Gewaltdarstellungen, rassistische Inhalte, Beschreibungen und Anstiftungen von selbstverletzendem Verhalten sowie die verherrlichende Darstellung von Essstörungen stellen Inhalte dar, bei denen von einer Beeinträchtigung auf Kinder und Jugendliche ausgegangen werden kann. Heranwachsende werden allerdings nicht ausschließlich mit problematischen Inhalten durch Dritte konfrontiert, sondern verursachen diese in einigen Fällen auch selbst. Das Foto mit Freunden auf einer Party und der Kommentar in einem sozialen Netzwerk über Schulkameraden oder Lehrer greifen aktiv in die Persönlichkeitsrechte Dritter ein und können diese verletzten. Die wohl am häufigsten diskutierte und auch drastischste Form dabei ist das Cyber-Mobbing. Kinder und Jugendliche sind hierbei nicht nur Betroffene, sondern oft auch Täter.

Was kann ich tun, wenn mein Kind auf problematische Websites stößt?

Allgemein gilt:

  • Informieren Sie sich, was Ihre Kinder im Internet suchen. Am besten eignet sich hier ein gemeinsamer Besuch bei einer Suchmaschine.
  • Suchen Sie das Gespräch:
    • Welche Seiten besuchen Ihre Kinder/Schüler im Netz und was fasziniert sie an diesen?
    • Welche Erfahrungen haben sie mit problematischen Inhalten gemacht?
  • Surfen Sie gemeinsam, tauschen Sie sich aus!

Inhalte, die Sie als nicht geeignet für Kinder und Jugendliche empfinden, können Sie kostenlos bei der Internet-Beschwerdestelle melden. Diese Beschwerdestelle wird gemeinsam von der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V. (FSM) und eco (Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V.) betrieben. Für die Einreichung der Beschwerde ist lediglich die Angabe des Namens und einer gültigen E-Mail-Adresse erforderlich. Zusätzlich steht die Beschwerdehotline von jugendschutz.net zur Verfügung.

Der Zugang zu problematischen Inhalten kann mithilfe von technischen Lösungen wie Filterschutzsoftware, Altersverifikationssystemen oder zeitlicher Beschränkung eingeschränkt oder verhindert werden.

  • Filterschutzsoftware: bindet Listen ein, die entweder bestimmte Inhalte sperren oder nur bestimmte Inhalte zulassen
  • Altersverifikationssystem: ermöglicht die Überprüfung des Alters des Nutzers durch die Abfrage von Personalausweisdaten
  • zeitliche Beschränkung: stellt sicher, dass bestimmte Inhalte nur zu bestimmten Uhrzeiten aufrufbar sind

In vielen Haushalten sind solche technischen Filtersysteme bereits als Bestandteil von Internet Security Suites (Programmpakete, die hauptsächlich dem Schutz vor Viren und anderer Schadsoftware dienen) vorhanden. Seit relativ kurzer Zeit gibt es nun in Deutschland staatlich anerkannte Jugendschutzprogramme, die bestimmten Anforderungen genügen und erhöhten Schutz bieten.

Warum überhaupt technische Jugendschutzlösungen?

Kinder und Jugendliche sollen sich ihren jeweiligen Entwicklungsständen entsprechend frei im Umgang mit dem Internet entfalten und die Vorteile dieses Mediums genießen können. Dabei sollten vor allem jüngere Kinder und Internetanfänger von ihren Eltern begleitet werden. Risiken und Gefahren sollten offen angesprochen werden, damit ein Bewusstsein für problematische Inhalte und deren Folgen entstehen kann. Da dies in der Regel jedoch ein langfristiger und sich stetig aktualisierender Lernprozess ist, dienen Jugendschutzprogramme als Ergänzung und Unterstützung. Sie können Schutz bieten z. B. vor übermäßigem Medienkonsum der Kinder, jugendgefährdenden und problematischen Inhalten und ungewollten Kontakten. Dabei ist die Filterung nicht auf die mitgelieferten bzw. von den Filterherstellern gepflegten Listen mit ungeeigneten Internetinhalten beschränkt. Eltern können zusätzlich auch selbst Websites sperren oder freigeben. Einige technische Lösungen erlauben es auch, die Nutzungszeit für Computer bzw. Internetzugang individuell festzulegen. Zeitkontingente sollten dabei jedoch mit den Kindern gemeinsam ausgehandelt werden – z. B. sollten ältere Kinder mehr Zeit eingeräumt bekommen als jüngere. Manche Jugendschutzsoftware ermöglicht es den Eltern zudem, die aufgerufenen Seiten der Kinder nachzuverfolgen, damit die Erlebnisse der Kinder im Bedarfsfall gemeinsam diskutiert und mögliche Risiken thematisiert werden können. Selbstverständlich sollten Eltern dieses Instrument transparent nutzen und mit ihren Kindern darüber sprechen. Technische Schutzlösungen können also auch dazu genutzt werden, sich in der Familie gemeinsam über die gesammelten Interneterfahrungen auszutauschen.

Natürlich bieten Jugendschutzfilter keinen 100-prozentigen Schutz, denn nicht alle ungeeigneten Inhalte werden zuverlässig blockiert. Kinder und Jugendliche haben oftmals ein sehr gutes technisches Wissen über die Nutzung von Computer und Internet, weshalb ein zuverlässiger Umgehungsschutz von großer Bedeutung ist, damit der Filter nicht mit geringem Aufwand deaktiviert werden kann. Auch aus diesem Grund können solche Lösungen nur eine Ergänzung zu Gesprächen, gemeinsamen Aktivitäten und der Reflexion des Internetgebrauchs sein.

Wie funktionieren Jugendschutzprogramme?

Bei der Filterung von Inhalten gibt es unterschiedliche Verfahren. Alle Jugendschutzprogramme nutzen grundsätzlich mehrere Komponenten:

Mehr über die Funktionsweise von Jugendschutzprogrammen erfahren Sie im Video.

Welche Anforderungen müssen Jugendschutzprogramme erfüllen?

Die für die Anerkennung von Jugendschutzprogrammen zuständige Behörde, die Kommission für Jugendmedienschutz der Landesmedienanstalten (KJM), hat im Rahmen der Anerkennung von Jugendschutzprogrammen die folgenden Kriterien aufgestellt:

  • Nutzerautonomie: Eltern sollen die Möglichkeit haben, den Filter einfach auszuschalten (zum Beispiel per Passwort oder über das eigene Nutzerkonto) sowie den Filter zu konfigurieren und durch eigene Listen mit Internetadressen zu ergänzen, die für Kinder blockiert oder freigeschaltet werden sollen.
  • Funktionsfähigkeit: Das Jugendschutzprogramm soll möglichst konfliktfrei im jeweiligen System laufen können, sich stets technisch und inhaltlich aktualisieren, für Eltern einfach zu installieren und zu handhaben sein und für Kinder und Jugendliche nicht auf einfache Art und Weise umgehbar sein.
  • Zuverlässigkeit bei der Blockade von Inhalten: Das Jugendschutzprogramm sollte eine Blockadezuverlässigkeit von mindestens 80% aufweisen. Darüber hinaus muss das Jugendschutzprogramm den Zugriff auf alle von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) indizierten, also in die Liste der jugendgefährdenden Medien eingetragenen, Internetseiten verhindern. Die Leistungsfähigkeit des Filters muss dem jeweiligen Stand der Technik entsprechen.
  • Altersdifferenzierter Zugang: Das Filterprogramm muss mindestens zwischen den Altersgruppen „bis unter 12 Jahre“, „unter 16 Jahre“, „16 bis unter 18 Jahre“ und „ab 18“ differenzieren, standardisierte technische Alterskennzeichen richtig lesen und handhaben können sowie in der Lage sein, mindestens die kindgerechten Internetseiten, die in der fragFINN-Whitelist enthalten sind, freizuschalten.
  • Aktualität: Das Jugendschutzprogramm sollte sich den aktuellen technischen Entwicklungen anpassen und dementsprechend technisch und inhaltlich weiterentwickeln.

Wo sind Jugendschutzprogramme zu finden?

Als Partner der Initiative „sicher online gehen“ setzt sich Google für den Kinder- und Jugendschutz im Internet ein. Mit gemeinsamen Informationen und Angeboten des technischen Jugendmedienschutzes wollen Bund, Länder und Wirtschaft Eltern dabei helfen, ihre Kinder beim Aufwachsen mit dem Netz zu begleiten.

Mehr Informationen über Jugendschutzprogramme und die von der Kommission für Jugendmedienschutz anerkannten Produkte finden Sie auf www.sicher-online-gehen.de.

Sicherheitstools

Lernen Sie Sicherheitsfunktionen von Google kennen, mit denen Sie festlegen können, welche Inhalte online zu sehen sind.

Google-Suche

Unangemessene SafeSearch-Ergebnisse melden

Wenn SafeSearch ein nicht jugendfreies Ergebnis enthält, melden Sie es uns bitte. Wir optimieren unsere Inhaltsfilter ständig weiter. Durch Ihr Feedback tragen Sie dazu bei, dass SafeSearch für alle noch sicherer wird.

Weitere Informationen

Klicken Sie auf das anstößige Bild, das Sie in den Suchergebnissen sehen, um eine Seite mit weiteren Optionen zu öffnen.

Klicken Sie unten rechts im Ergebnisfeld auf Feedback geben.

YouTube

Fragwürdige Inhalte melden

Unsere Richtlinienspezialisten setzen sich rund um die Uhr dafür ein, dass Sie und Ihre Familie auf YouTube sicher surfen können. Wenn Ihnen Inhalte oder Handlungen auffallen, die Ihrer Meinung nach die Community-Richtlinien von YouTube verletzen, können Sie uns das melden. Videos, die unsere Richtlinien verletzen, entfernen wir von der Website. Wenn ein Video unseren Richtlinien entspricht, es jedoch nicht für alle Zuschauer geeignet ist, erhält es eine Altersbeschränkung, sodass jüngere Nutzer es nicht ansehen können.

Weitere Informationen

Um ein Video zu melden, klicken Sie unter dem Videoplayer auf die Schaltfläche "Melden".

Klicken Sie auf den Grund für die Meldung. Wählen Sie dabei die am ehesten zutreffende Richtlinienverletzung aus.

Geben Sie zusätzliche Details an, die für das Prüfungsteam bei der Entscheidung hilfreich sein könnten.

Das Melden von Videos erfolgt anonym, allerdings müssen Sie zur Verwendung der Meldetools angemeldet sein.

Wie Sie Kommentare oder Kanäle melden können, erfahren Sie in der Hilfe.

Google+

Anstößige Inhalte melden

Wenn jemand einen unangemessenen Kommentar oder Beitrag auf Google+ postet, können Sie uns das melden – auch über ein Mobilgerät. In den Inhaltsrichtlinien von Google+ ist klar festgelegt, welches Verhalten auf der Website angemessen ist und welches nicht. Wenn Ihnen Inhalte oder Handlungen auffallen, die unsere Richtlinien verletzen, können Sie durch Ihre Meldung eine Überprüfung einleiten. Wir überprüfen gemeldete Inhalte rund um die Uhr und entfernen sie gegebenenfalls. Nutzer, die gegen unsere Richtlinien verstoßen, erhalten möglicherweise nur noch eingeschränkten Zugriff auf ihr Konto oder wir sperren es.

Weitere Informationen

Um einen Beitrag zu melden, klicken Sie auf den Pfeil rechts oben im Beitrag. Klicken Sie dann auf "Spam oder Missbrauch melden".

Ein Pop-up-Fenster erscheint, in dem Sie den Grund für die Meldung angeben können.

Wenn Sie fertig sind, erscheint neben dem Beitrag ein rotes Flaggensymbol. Sie können die Meldung rückgängig machen, indem Sie auf die rote Flagge klicken.

Um einen Kommentar zu melden, bewegen Sie die Maus darüber und klicken Sie auf das eingeblendete graue Flaggensymbol.

Google+

Sicherheit für Hangouts

In Hangouts soll sich jeder wohlfühlen. Wenn Ihnen Inhalte oder Handlungen auffallen, die gegen die Inhalts- und Verhaltensrichtlinien von Google+ verstoßen, können Sie uns das melden. Die Richtlinien spielen eine wichtige Rolle für die Sicherheit und angenehme Atmosphäre auf Google+. Bei Verstößen werden die Inhalte entfernt. Möglicherweise erhalten die Nutzer auch nur noch eingeschränkten Zugriff auf ihr Konto oder wir sperren es. Sie können Hangout-Nutzer, die Sie nicht mehr sehen oder hören möchten, auch blockieren.

Weitere Informationen

Um einen Hangout-Nutzer zu blockieren, bewegen Sie die Maus über die Video-Miniaturansicht der Person.

Klicken Sie auf das Symbol "Ignorieren".

Um einen Hangout-Nutzer dauerhaft zu blockieren, klicken Sie das Kästchen neben "Dauerhaft blockieren" an und wählen Sie anschliessend "Fertig" aus.

Blogger

Sicherheit für Blogger

In den Blogger-Richtlinien ist klar geregelt, welche Inhalte gepostet werden dürfen. Wenn Sie Inhalte sehen, die gegen die Inhaltsrichtlinien von Blogger verstoßen, können Sie uns das melden. Bestätigt sich der Verstoß bei unserer Prüfung, entfernen wir die Inhalte. Wenn Inhalte den Richtlinien entsprechen, jedoch nicht für alle Nutzer angemessen sind, schalten wir eine Seite mit einer Warnung davor.

Weitere Informationen

Wie Sie Inhalte melden, erfahren Sie in unserem Hilfeartikel.

Wählen Sie am unteren Seitenende die Art des Missbrauchs aus, um auf das zugehörige Kontaktformular zuzugreifen.

Füllen Sie das Formular aus und klicken Sie dann auf "Senden".

Um einen Blog zu melden, auf dessen Seite Sie sich gerade befinden, klicken Sie oben auf das Drop-down-Menü "Mehr".

Klicken Sie dann auf "Missbrauch melden" und folgen Sie den angezeigten Schritten, um Inhalte der Seite an das Blogger-Team zu melden.

Google Play

Apps mithilfe der Jugendschutzeinstellungen nach der Inhaltseinstufung filtern

Mithilfe der Jugendschutzeinstellungen können Sie die Inhalte einschränken, die bei Google Play heruntergeladen oder gekauft werden können. So finden Sie leichter geeignete Inhalte für sich und Ihre Familie.

Weitere Informationen

Öffnen Sie die Play Store App auf Ihrem Gerät.

Tippen Sie links oben auf das Menüsymbol.

Tippen Sie auf "Einstellungen".

Tippen Sie auf "Jugendschutzeinstellungen".

Aktivieren Sie die Jugendschutzeinstellungen.

Erstellen Sie eine PIN.

Tippen Sie auf "Apps & Spiele".

Wählen Sie die Altersebene aus.

YouTube

Schutzfilter für unangemessene Inhalte

Wenn beim Surfen auf YouTube nur jugendfreie Inhalte ohne Altersbeschränkung angezeigt werden sollen, scrollen Sie auf einer beliebigen YouTube-Seite nach ganz unten und aktivieren Sie den sicheren Modus. Im sicheren Modus werden potenziell unangemessene Inhalte aus der Suche, verwandten Videos, Playlists, Sendungen und Filmen weitgehend ausgeschlossen.

Weitere Informationen

Scrollen Sie auf einer beliebigen YouTube-Seite nach ganz unten und klicken Sie auf das Drop-down-Menü "Sicherer Modus".

Wählen Sie die Option "An" oder "Aus", um den sicheren Modus zu aktivieren oder zu deaktivieren.

Um diese Einstellung für Änderungen zu sperren, melden Sie sich in Ihrem Google-Konto an.

Sobald Sie angemeldet sind, wird die Option zum Sperren der Einstellung gegen Änderungen angezeigt.

Google-Suche

Dauerhafte Sicherheit: sicheren Modus für Änderungen sperren

Wenn Sie den sicheren Modus dauerhaft beibehalten möchten, können Sie ihn für Änderungen sperren. Dann werden Sie bei jedem Zugriff auf YouTube über diesen Browser automatisch im sicheren Modus angemeldet.

Weitere Informationen

Wählen Sie die Option "An" oder "Aus", um den sicheren Modus zu aktivieren oder zu deaktivieren.

Um diese Einstellung für Änderungen zu sperren, melden Sie sich in Ihrem Google-Konto an.

Sobald Sie angemeldet sind, wird die Option zum Sperren der Einstellung gegen Änderungen angezeigt.

Google Play

Versehentliche oder unerwünschte Käufe verhindern

Sie können dazu beitragen, versehentliche Käufe bei Google Play zu verhindern, indem Sie festlegen, dass bei einem Einkauf bestimmte Informationen wie z. B. ein Passwort eingegeben werden müssen.

Weitere Informationen

Öffnen Sie die Play Store App auf Ihrem Gerät.

Tippen Sie links oben auf das Menüsymbol.

Tippen Sie auf "Einstellungen".

Tippen Sie auf "Authentifizierung für Käufe erforderlich".

Wählen Sie die für Sie am besten passende Option aus. Wenn Sie ein Elternteil sind oder Ihr Gerät möglicherweise mit anderen gemeinsam nutzen werden, ist die Option "Für alle Käufe bei Google Play auf diesem Gerät" zu empfehlen.

Weitere Sicherheitstools