Suche Bilder Maps Play YouTube News Gmail Drive Mehr »
Anmelden
Nutzer von Screenreadern: Klicke auf diesen Link, um die Bedienungshilfen zu aktivieren. Dieser Modus bietet die gleichen Grundfunktionen, funktioniert aber besser mit deinem Reader.

Patentsuche

  1. Erweiterte Patentsuche
VeröffentlichungsnummerDE60119543 T2
PublikationstypErteilung
AnmeldenummerDE2001619543
PCT-NummerPCT/SE2001/001776
Veröffentlichungsdatum16. Aug. 2007
Eingetragen20. Aug. 2001
Prioritätsdatum21. Aug. 2000
Auch veröffentlicht unterCA2420161A1, CA2420161C, DE60119543D1, EP1313365A1, EP1313365B1, US7171777, US20030172580, WO2002015686A1
Veröffentlichungsnummer01619543, 2001619543, DE 60119543 T2, DE 60119543T2, DE-T2-60119543, DE01619543, DE2001619543, DE60119543 T2, DE60119543T2, PCT/2001/1776, PCT/SE/1/001776, PCT/SE/1/01776, PCT/SE/2001/001776, PCT/SE/2001/01776, PCT/SE1/001776, PCT/SE1/01776, PCT/SE1001776, PCT/SE101776, PCT/SE2001/001776, PCT/SE2001/01776, PCT/SE2001001776, PCT/SE200101776
ErfinderJohn Henrik Guy Welin-Berger
AntragstellerJohn Henrik Guy Welin-Berger
Zitat exportierenBiBTeX, EndNote, RefMan
Externe Links: DPMA, Espacenet
Wegwerffalle
DE 60119543 T2
Zusammenfassung  auf verfügbar
Ansprüche(23)
  1. Falle, geeignet für kleine Tiere und als offener Hohlraum ausgebildet, dessen erster Endbereich (A1) zu einem Raum (B) ausgebildet und auf diesen Raum (B) angepasst ist, welcher für einen Köder (100) bestimmt ist, wobei dieser Raum (B) von einem oder einigen mit einem Mechanismus verbundenen und aktivierten Element abgegrenzt oder abgeteilt ist, sowie Fäden (31), und wobei eine offene Schnur- oder Schlingenanordnung (32) auf die Innenseite von Boden- und Wandabschnitten des Hohlraums ausgerichtet ist und in dem Hohlraum nahe der aktivierten Elemente oder Fäden (30) dazu geeignet sind, über eine Zug- oder korrespondierende Kraft einen Mechanismus (2) zu halten, der die Schlingenanordnung (32) in einer aktivierten Position und mit unterbrochenen Fäden (31) oder durch ein ähnliches Abklappen des Mechanismus (2) in einer aktivierten Position hält; was die Schlingenanordnung so zusammenzieht, dass sie deaktiviert ist, wobei dieser Mechanismus (2) u.a. eine Federanordnung enthält, dadurch gekennzeichnet, dass dem Hohlraum die Form eines Tunnels (A) gegeben ist, dass eine Federeinheit, die zu der Federanordnung gehört, innerhalb einer Kontrollbox (C) innerhalb des Tunnels (A) eingeschlossen ist, dass der erste Endabschnitt der Federeinheit (2a) teilweise mit den Mitteln oder Fäden (31) teilweise mit einem Band, welches als Schlingenanordnung (32) dient, in Verbindungsfunktion steht, dass der andere Endabschnitt der Federeinheit (2a) mit einem Mittel in Verbindungsfunktion steht, welches die Federeinheit (2a) wie eine Zugstange (33) verlängern kann, und dass ein mit der Zugstange verbundenes Element dazu geeignet ist, die Federeinheit (2a) in der erwähnten verlängerten Position verriegelt zu belassen, wenn sie die verlängerte Position erreicht hat.
  2. Falle gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugstange (33) so angeordnet ist, dass sie durch einen Schlitz in einem Giebelteil, der nahe an dem zweiten Endbereich des Tunnels angeordnet ist und zu der Kontrollbox (C) gehört, führt.
  3. Falle gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugstange (33) eine oder mehrere hakenförmige Vorsprünge zeigt, die nahe der Federeinheit liegen und so angepasst sind, dass sie in der Lage sind, durch diesen Schlitz in einer ausgewählten Bewegungsrichtung und als Stützlage (S) nahe dem Giebelabschnitt (G4) zu führen.
  4. Falle gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Endabschnitt der Federeinheit mit dem Faden in Verbindungsfunktion steht, dessen erster Endabschnitt mit dem ersten Endabschnitt der Federeinheit verbunden ist, wobei ein erster Fadenabschnitt innerhalb der Kontrollbox sich über eine Distanz erstreckt oder über diese verläuft, ein zweiter Fadenabschnitt durch ein erstes Loch in dem Bodenabschnitt der Kontrollbox sich erstreckt oder verläuft, ein dritter Abschnitt die Begrenzung des Raums für den Köder bildet, ein vierter Fadenabschnitt durch ein erstes Loch in dem Bodenabschnitt oder einem korrespondierenden Teil des Tunnels verläuft oder sich erstreckt, ein fünfter Fadenabschnitt unterhalb des Bodenabschnitts sich erstreckt oder verläuft, ein sechster Fadenabschnitt durch ein zweites Loch in dem Bodenabschnitt oder einem korrespondierenden Teil des Tunnels sich erstreckt oder verläuft, ein siebter Fadenabschnitt die Begrenzung des Raums für den Köder ausbildet, ein achter Fadenabschnitt durch ein zweites Loch in dem Bodenabschnitt oder der Kontrollbox sich erstreckt oder verläuft, ein neunter Fadenabschnitt über eine Distanz innerhalb der Kontrollbox sich erstreckt oder verläuft und der andere Endabschnitt ebenso mit dem ersten Endabschnitt der Federeinheit verbunden ist.
  5. Falle gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein zweites Band (40) an dem ersten Endabschnitt (2a') der Federeinheit befestigt ist und mittels an der Seite der mit der Kontrollbox verbundenen Löcher befestigt ist, wobei dieses zweite Band so angepasst ist, dass es in einer Richtung auf und zum zweiten Endbereich des Tunnels sich erstreckt oder verläuft, wo es mit einem Giebelabschnitt für den zweiten Endbereich des Tunnels durch Löcher in dem Bodenabschnitt der Kontrollbox verbunden ist.
  6. Falle gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein drittes Band am ersten Endabschnitt der Federeinheit befestigt ist und mittels der Kontrollbox und seitlich ausgerichtete Löcher so angepasst ist, dass es in einer Richtung auf und zum zweiten Endbereich des Tunnels hin sich erstreckt oder verläuft, wo es als Durchgangslöcher in dem Giebel der Kontrollbox eine offene Schlinge innerhalb des zweiten Endbereichs des Tunnels ausbildet.
  7. Falle gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Giebelabschnitt mittels der Deaktivierung des Mechanismus, der die Schlinge einschnürt, eine geschlossene Position einnehmen wird.
  8. Falle gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die offene Schlinge durch Deaktivierung des Mechanismus, der die Schlinge einschnürt, einen großen Abschnitt, der zu einem gefangenen kleinen Tier gehört, in den Tunnel bringen wird.
  9. Falle gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Endbereich des Tunnelteils mit einem Giebelabschnitt geliefert wird, der als Begrenzung des Raums, der für den Köder gedacht ist, dient.
  10. Falle gemäß Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Giebelabschnitt mit einer Öffnung geliefert wird.
  11. Falle gemäß Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung von einer transparenten Schicht abgedeckt ist.
  12. Falle gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Bodenabschnitt des Tunnels innerhalb des Bereichs für die Schlinge mit einer Plattform oder als Plattform ausgebildet zur Verfügung gestellt wird.
  13. Falle gemäß einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass durch eine Deaktivierung des Mechanismus, der die Schlinge einschnürt, das kleine Tier vollständig in dem Tunnel eingeschlossen werden wird.
  14. Falle gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Tunnelteil durch ein erstes gefaltetes Kartonmaterial ausgebildet wird und dass die Kontrollbox von einer Koordination mit einem gefalteten zweiten Kartonmaterial ausgebildet wird.
  15. Falle gemäß Anspruch 1 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Kartonmaterial über Faltlinien verbundene seitlich ausgerichtete Klappen oder Flügel aufweist.
  16. Falle gemäß einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Band und das dritte Band nahe einer Faltlinie zwischen dem zweiten Endbereich des Tunnelteils und diesem zum Giebel gehörigen Teil koordiniert sind.
  17. Falle gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontrollbox in jedem Fall zwei seitlich ausgerichtete Klappen aufweist, wobei jede Klappe mit mindestens zwei Löchern versehen ist, die dazu vorgesehen sind, in der Lage zu sein, ein zweites Band und ein drittes Band, welche sich auf den zweiten Endabschnitt des Tunnels hin erstrecken oder zu diesem verlaufen, abzulenken.
  18. Falle gemäß Anspruch 1 oder 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappen in Bezug auf diese Schlinge zentriert sind.
  19. Falle gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Endbereich des Tunnels einen ersten, flachen Giebelabschnitt mit einer Länge zeigt, der die Hälfte der Höhe des Tunnels etwas übersteigt.
  20. Falle gemäß Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Giebelabschnitt über eine Faltlinie mit dem Bodenabschnitt des Tunnelteils verbunden ist.
  21. Falle gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Endbereich des Tunnelteils einen zweiten Giebelabschnitt zeigt, der eine Länge aufweist, die der Breite des Tunnels angepasst ist.
  22. Falle gemäß Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Giebelabschnitt mit einem Seitenabschnitt des Tunnelteils über eine Faltlinie verbunden ist.
  23. Falle gemäß Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Giebelabschnitt über eine Faltlinie mit einem Rand abgeschlossen ist.
Beschreibung
  • Technischer Bereich
  • [0001]
    Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein gesehen auf eine für kleine Tiere angepasste Falle, genauer auf eine, die speziell konstruiert ist für Einweggebrauch und die unten "Einwegfalle" genannt wird.
  • [0002]
    Genau gesagt bezieht sich die vorliegende Erfindung auf eine solche Falle, angepasst für das Fangen von kleinen Tieren. Sie ist grundsätzlich als offener Hohlraum geformt, dessen eine Sektion oder Sektionsfläche geformt ist, um einen Raum für einen Köder zu bieten, wodurch dieser Raum so konstruiert ist, dass er ein Element, welches einen Mechanismus aktiviert. umschließt oder von ihm begrenzt wird, wie durch einen oder mehrere Fäden, wodurch eine offene Schlingenanordnung orientiert ist, auf der Innenseite der Boden- und Wandabschnitte im Zusammenhang mit erwähntem Hohlraum. nahe den erwähnten Fäden.
  • [0003]
    Die erwähnten Fäden sind weiter geordnet um in solcher Weise zu funktionieren, dass, wenn die Falle in einer aktivierten oder anwendungsfertigen Position gehalten wird und mit einer offenen Schlinge zusammenarbeitet und die Falle in einer Position eingestellt ist, wo diese durch die Bewegung eines Tieres von der erwähnten aktivierten Position losgelassen wird, Maßnahmen getroffen werden durch eine ziehende Kraft einen Mechanismus zu halten, der, wenn deaktiviert, eine offene Schlinge bis zu einer aktivierten Position anzieht mit der Wirkung, dass bei einem oder mehreren gebrochenen Fäden der Mechanismus durch den Schlingenzug deaktiviert wird und die Schlinge um den Hals des Tieres angezogen wird. Auf diese Weise wird das Tier erdrosselt.
  • [0004]
    Man sollte bemerken, dass der erwähnte Mechanismus u. a. in der Regel aus einer Federanordnung bestehen kann.
  • [0005]
    Die vorliegende Erfindung basiert auf einer Falle, die vor allem angepasst ist, den Zweck zu erfüllen, eine Maus, eine Ratte, eine Schlange, eine Eidechse, einen Nerz, einen Iltis und andere kleine Tiere zu betäuben und/oder zu töten. Diese Falle soll aus zwei Teilen bestehen, einem ersten Teil (unten als "Tunnel" bezeichnet), wodurch das Tier hineingeht und einen zweiten Teil (unten "Betrieb- oder Kontrollbox" genannt), der ganz oder teilweise von dem ersten Teil getrennt ist.
  • [0006]
    Jedenfalls muss der erste Tunnelteil genügend groß sein, um das ganze betreffende Tier zu enthalten und bei Schlangen und Eidechsen mindestens einen Teil davon.
  • [0007]
    Eine weitere Alternative wird geboten, indem der erwähnte als Tunnel geformte Teil wie eine Box geformt ist, die aus hygienischen Gründen die Aufnahmefähigkeit hat, das gefangene Tier ganz zu umgeben, wobei die Box oder der Container die Anwendung der Wegwerffalle vereinfacht und einen mechanischen Schutz bietet, wenn der Mechanismus geladen oder aktiviert wird, der, deaktiviert, eine offene Schlinge zusammenzieht.
  • Hintergrund-Kunst und früherer Standpunkt der Technik.
  • [0008]
    Methoden und Vorrichtungen für die oben erwähnten Zwecke und mit den oben beschriebenen Beschaffenheiten oder Eigenschaften sind in mehreren verschiedenen Ausführungen schon bekannt.
  • [0009]
    Im Allgemeinen steht fest, dass Fallen und Anordnungen für die Kontrolle von z.B. Mäusen und Ratten in großer Zahl bekannt sind, und die meisten sind für mehrmalige Anwendungen angepasst.
  • [0010]
    Die unten beschriebenen Fallen gehören zum technischen Standpunkt und umfassen den Hintergrund.
  • Schlagfallen
  • [0011]
    Diese Fallen bestehen aus einer Federanordnung, an einer Holzplatte montiert, mit einer Klammer als Sperrvorrichtung, die in einer Schlossanordnung eingeschlossen ist. Die Klammer wird deaktiviert, sobald ein Tier einen hineingelegten Köder berührt.
  • [0012]
    Es geschieht häufig, dass die Klammer die Pfote oder das Ohr oder den Schwanz trifft, und dies verursacht dem Tier dann Schmerzen. bevor es langsam stirbt.
  • [0013]
    Die Schlagfalle ist auch unhygienisch, da Verunreinigung gewöhnlich zu Boden fällt, auch wenn das Tier aus der Falle genommen wird.
  • Käfige
  • [0014]
    Diese Fallen sind gewöhnlich mit einem Metallrahmen versehen, der mit einem Metallnetz umgeben ist.
  • [0015]
    Sie müssen regelmäßig entleert und überwacht werden, damit keine gefangenen Tiere verhungern oder eventuell versuchen, einander zu fressen, ehe sie sterben.
  • Leimfallen
  • [0016]
    Diese Fallen bestehen aus einem Stück Pappkarton, der mit starkem selbstklebendem Leim überzogen ist. Der Köder ist in der Mitte des Pappkartons befestigt.
  • [0017]
    Um den Köder zu erreichen, muss das Tier die Leimfläche passieren und wird darauf gefangen.
  • [0018]
    Diese Anordnung wird als Tierquälerei betrachtet und deren Anwendung ist gesetzeswidrig und gegen Vorschriften in gewissen Läudern.
  • Gifte
  • [0019]
    Die Anwendung von verschiedene Typen von Gift, wie ein Gift unter dem Handelsnamen "Varfarin", hat zur Folge, dass es nach der Nahrungsaufnahme Blutungen im Tier verursacht und das Tier damit einen langsamen Tod erleidet.
  • [0020]
    Es ist auch ein Risiko, dass kleinere Primärblutungen entstehen, die nicht tötend sind, die aber Behinderung und Leiden verursachen.
  • [0021]
    Der Verdacht besteht, dass Raubvögel durch das Fressen von Ratten und Mäusen, die durch die Einnahme von Gift entweder behindert oder getötet sind, geschädigt werden können.
  • [0022]
    Strenge Maßnahmen sind normalerweise vorgeschrieben um Haustiere vor Schaden zu schützen.
  • [0023]
    Spätere Ergebnisse haben angedeutet, dass Ratten eine gewisse Resistenz gegen diese Gifte entwickeln können. Sie können daher hohe Konzentrationen von Gift im Körper lagern.
  • [0024]
    Verschiedene andere Einrichtungen sind also über einen langen Zeitraum entwickelt worden mit dem Zweck kleine Tiere zu fangen.
  • [0025]
    Die meisten dieser Einrichtungen sind konstruiert worden mit dem Zweck das Tier zu fangen und, wenn möglich, es zu töten, aber ohne weitere Berücksichtigung von deren Leiden. Während des letzten Jahrzehnts ist die Anwendung einer Falle vorgeschlagen worden, die aus einer kleinen Plastikbox besteht, mit einem Deckel am Giebel, der durch Aktivierung eines entladenden Mechanismus geschlossen wird, wenn das Tier die Box betreten hat.
  • [0026]
    Das Tier muss dann darin bleiben und ist in einem engen Raum gefangen, bis es getötet und entfernt wird.
  • [0027]
    Es ist auch schon bekannt, dass ein Infektionsrisiko und hygienische Probleme mit dem Fangen von Mäusen und Ratten in verschiedener Weise verknüpft ist.
  • [0028]
    Es ist auch schon bekannt, dass "Hanta-Virus" Lungenentzündung verursacht und gefährlich für den Menschen ist. Es kann durch Inhalation der Luft übertragen werden, die jede infektierte Maus umgibt.
  • [0029]
    Laut gegebenen Empfehlungen in den USA sind infektierte Tiere darum mit Feuerwerfern und unter Anwendung von Gasmasken auszurotten.
  • [0030]
    Infizierte Mäuse von dieser Sorte sind in Südamerika, in China und in Nord-Korea beobachtet worden, und es ist schon dokumentiert worden, dass die Verbreitung in neue Gelände weitergeht.
  • [0031]
    Es ist auch bereits vorher bekannt, dass wegen der Tatsache, dass Mäuse und Ratten oft in einer infizierten Umgebung leben, die von toten Tieren, Blut, Harn oder Exkremente verursacht wird. Die Handhabung von Schlagfallen, Käfigen, Leimfallen und mehreren anderen Fangenvorrichtungen benötigtet einige hygienische Schutzmaßnahmen wie das Waschen von Fallen und Käfigen, Böden und Eimern.
  • [0032]
    Es ist auch offenbar, dass das Risiko für Verunreinigung via Blut, Harn oder Exkrementen beträchtlich ist, da es schwierig ist direkten Kontakt mit verschiedenen verunreinigten Teilen der Falle nach dem Töten des Tiers und während dessen Entfernen aus der Falle zu vermeiden.
  • [0033]
    Eine Einweg-Schlingen-Falle ist auch schon bekannt mit in der Vorbemerkung von Patentanspruch 1 beschriebenen Merkmalen, und wo eine Schlinge unter Anwendung einer Schnappschlossanordnung benutzt wird um das Tier zu töten, d.h. ein Faden, der es verhindert, dass die Schlinge sich verengt bis das Tier den Faden abgebissen hat um einen Köder hinten dem Faden zu erreichen.
  • [0034]
    Ein Beispiel für eine solche Falle ist genauer in der internationalen Patentanmeldung Seriennummer PCT SE 89/00589, unter der Publikations-Nummer WO 90/04920 gezeigt und beschrieben.
  • [0035]
    Ein Nachteil dieser vorher bekannten Falle ist die Tatsache, dass die verschiedenen Teile offen und exponiert sind und dadurch Verletzungen an Händen und Fingern während des Vorbereitens oder Ladens hervorrufen können.
  • [0036]
    Es ist bewiesen, dass zerbrechliche und empfindliche Mechanismen manchmal so stark beeinflusst worden sind, dass sie nicht funktionieren.
  • [0037]
    Vorher anerkannte Konstruktionen von Fallen sind grundsätzlich nicht geeignet für den Gebrauch im Freien, da die Fallen offen sind und daher das Innere von Vögeln und Haustieren erreicht werden kann.
  • [0038]
    Wenn Fallen in Kompost aufgestellt werden, ist es wünschenswert diese Fallen mit Laub oder Erde zu bedecken, mit dem Risiko, dass die Falle überhaupt nicht funktioniert.
  • Betrachtungen über die vorliegende Erfindung
  • Technische Probleme
  • [0039]
    In Anbetracht der Tatsache, dass die technischen Überlegungen, die eine geschulte Person auf diesem techischen Gebiet machen muss, um mehrere der unten aufgeführten technischen Probleme zu lösen, wird anfangs Kenntnis erfordern über Maßnahmen und/oder die Reihe von Maßnahmen, die ergriffen werden müssen ebenfalls eine notwendige Auswahl von der Massnahmen, die nötig sind, und daher werden die folgenden technischen Probleme wahrscheinlich relevant sein, wenn die vorliegende Erfindung dargestellt wird.
  • [0040]
    In Anbetracht des vorher erwähnten Hintergrunds oder Standpunkts der Technik, wie es oben beschrieben wurde, muss es als ein technisches Problem betrachtet werden, die Wichtigkeit und die Vorteile einer Einweg-Falle für kleine Tiere zu erkennen, die allgemein geformt ist wie ein Tunnel, und nahe bei diesem Tunnel ist eine Kontrollbox. Besagte Box kann unter anderem eine Federanordnung einschließen.
  • [0041]
    Also gibt es ein technisches Problem, die Bedeutung und die Vorteile einer einfachen Konstruktion einer Falle für kleine Tiere erkennen zu können, wo der Falle die Form einer Einweg-Falle gegeben wird und das Tier getötet in dem Tunnel liegt.
  • [0042]
    Es gibt außerdem ein technisches Problem mit der Möglichkeit eine Einweg-Mausefalle in solcher Weise zu entwerfen und zu bauen, dass diese Form stabil wird und der Spannung einer Federanordnung widerstehen kann, und dass diese aus einem Material mit guten Form-Eigenschaften besteht.
  • [0043]
    Es gibt auch ein technisches Problem eine Einwegfalle mit guten Form-Eigenschaften zu schaffen, welche nach Auslösen eines aktivierten Mechanismus zum Töten des Tier auch einen Effekt auf andere Teile hat, sodass das Tier auf hygienische Weise automatisch von dem Tunnel umgegeben wird.
  • [0044]
    Es gibt auch ein technisches Problem solche Bedingungen zu schaffen, dass ein abgenagter und gebrochener Faden einen Mechanismus zum Einschnüren besagter Schlinge aktiviert, um besagte Schlinge schnell um den Hals des Tieres zusammen zu ziehen und damit Voraussetzungen für ein Erdrosseln zu schaffen, und via dieses Mechanismus und einer Anzahl von Fäden und Bändern es möglich zu machen, das gefangene Tier gut verpackt innerhalb des Tunnels zu halten.
  • [0045]
    Es gibt ein technisches Problem dabei, die Wichtigkeit und die Vorteile zu verstehen, die damit verbunden sind, eine Federeinheit, die zu der erwähnten Federeinrichtung gehört, in einer besonders ausgebildeten Kontrollbox mit einzubeziehen, welche von einem Tunnelabschnitt abgeteilt ist, der so ausgebildet ist, dass er dem Tier angepasst ist. Dabei kann ein Endabschnitt der Federeinheit teilweise mit besagten Fäden, teilweise mit einem als Schlingenanordnung dienenden Band in Verbindungsfunktion stehen, während der andere Endabschnitt der Federeinheit mit einem verlängernden Mittel der Federeinheit in Form einer „Zugstange" in Verbindungsfunktion stehen können muss, wobei besagtes verlängerndes Mittel oder die Zugstange dazu geeignet ist, die Federeinheit in der erwähnten ausgedehnten oder verlängerten Position der Federeinheit verriegelt zu belassen, wenn sie die besagte ausgedehnte oder verlängerte Position erreicht hat.
  • [0046]
    Es gibt auch ein technisches Problem, die Wichtigkeit und die Vorteile zu verstehen, die mit den notwendigen Schritten verbunden sind, besagte Zugstange so anzubringen, dass sie einen Schlitz in einem Giebelteil, der nahe an dem zweiten Endbereich des Tunnels angeordnet ist und zu der Kontrollbox gehört.
  • [0047]
    Es besteht ein weiteres technisches Problem darin, die Wichtigkeit und die Vorteile davon zu erkennen, die besagte Zugstange oder das Band eine oder mehrere hakenförmige Vorsprünge aufweisen zu lassen, die nahe der Federeinheit liegen und so angepasst sind, dass sie in der Lage sind, an diesem Schlitz in einer ausgewählten Bewegungsrichtung vorbei zu führen, die Federeinheit zu verlängern und dann als Stütze gegen jegliche Kompression der Federeinheit als Stopp bei erwähntem Giebelabschnitt angebracht zu werden.
  • [0048]
    Ein weiteres technisches Problem besteht darin, die Wichtigkeit und die Vorteile davon zu erkennen, den ersten Endabschnitt der Federeinheit mit besagtem Faden in Verbindungsfunktion stehen zu lassen, dessen erster Endabschnitt mit dem ersten Endabschnitt der Federeinheit verbunden ist, wobei ein erster Fadenabschnitt innerhalb der Kontrollbox sich über eine Distanz erstreckt oder über diese verläuft, ein zweiter Fadenabschnitt durch ein erstes Loch in dem Bodenabschnitt der Kontrollbox und/oder den Deckenteil des Tunnelabschnitts sich erstreckt oder verläuft, ein dritter Fadenabschnitt die Begrenzung des Raums für den Köder bildet, ein vierter Fadenabschnitt durch ein erstes Loch in dem Bodenabschnitt oder einem korrespondierenden Teil des Tunnels verläuft oder sich erstreckt, ein fünfter Fadenabschnitt unterhalb des Bodenabschnitts sich erstreckt oder verläuft, ein sechster Fadenabschnitt durch ein zweites Loch, querlaufend zu besagtem ersten Loch, in dem Bodenabschnitt oder einem korrespondierenden Teil des Tunnels sich erstreckt oder verläuft, ein siebter Fadenabschnitt besagte Begrenzung des Raums für den Köder ausbildet, ein achter Fadenabschnitt durch ein zweites Loch in dem Bodenabschnitt der Kontrollbox und/oder sich in der Kontrollbox erstreckt oder verläuft, ein neunte Fadenabschnitt über eine Distanz innerhalb der Kontrollbox sich erstreckt oder verläuft und der andere Endabschnitt ebenso mit dem ersten Endabschnitt der Federeinheit verbunden ist.
  • [0049]
    Ein technisches Problem besteht darin, den Gebrauch eines zweiten Bandes zuzuteilen, welches an dem ersten Endabschnitt der Federeinheit befestigt ist und welches mittels der mit der Kontrollbox verbundenen Löcher befestigt ist, wobei dieses zweite Band so angepasst ist, dass es in der Richtung und bis zum zweiten Endbereichs des Tunnels sich erstreckt oder verläuft, wo es mit dem Giebelabschnitt für den zweiten Endbereich des Tunnels durch Löcher in dem Bodenabschnitt der Kontrollbox verbunden ist.
  • [0050]
    Ein weiteres technisches Problem besteht darin, die Wichtigkeit und Vorteile eines weiteren, dritten, Bandes zu erkennen, welches auch am ersten Endabschnitt der Federeinheit und durch sich gegenüber liegende und an der Seite ausgerichtete Löcher innerhalb der Kontrollbox verbunden ist, wobei dieses Band so angepasst ist, dass es in der Richtung und bis zum zweiten Endbereich des Tunnels hin sich erstreckt oder verläuft, wo es durch Löcher im Giebel der Kontrollbox oder auch im Bodenabschnitt der Kontrollbox eine offene Schlinge innerhalb des zweiten Endbereichs des Tunnels ausbildet.
  • [0051]
    Noch ein technisches Problem besteht darin, die Wichtigkeit und Vorteile zu erkennen, die mit der gewählten Dimension verbunden sind, welche nötig ist, um den Kräften zu widerstehen, die bei der Deaktivierung des Mechanismus entstehen, der die Schlinge durch einen aufreibbaren Faden einschnürt und dadurch ein schnelles Zusammenziehen der verlängerten Federeinheit in Richtung des zweiten Endbereichs des Tunnelabschnitts herbeiführt, sodass besagter Giebelabschnitt sich dreht oder schwingt, um in der geschlossenen Position zu verbleiben.
  • [0052]
    Weiterhin kann es als technisches Problem betrachtet werden, die Wichtigkeit und Vorteile zu erkennen, die damit verbunden sind. dass eine solche Deaktivierung des Mechanismus zur Einschnürung der Schlinge so angepasst ist, den hinteren Teil eines gefangenen kleinen Tieres in den Tunnelabschnitt zu bringen.
  • [0053]
    Ein zusätzliches technisches Problem besteht darin, die Wichtigkeit und die Vorteile zu erkennen, die damit verbunden sind, einen Endbereich des Tunnelabschnitts mit einem Giebelabschnitt zu versehen, welcher abgesehen von den erwähnten Fäden als weitere Begrenzung des Raums, der für den Köder gedacht ist, dient.
  • [0054]
    Ein anderes technisches Problem besteht darin, die Wichtigkeit und die Vorteile zu erkennen, die damit verbunden sind, besagten Giebelabschnitt, welcher als zusätzliche Markierung oder Begrenzung dient, mit einer Öffnung zu versehen und so eine Alternative zu bieten, die Öffnung mit einer transparenten Schicht abzudecken, um den optischen Eindruck zu erwecken, dass der Tunnel ein offener Tunnel ist.
  • [0055]
    Ein anderes technisches Problem besteht darin, die Wichtigkeit und die Vorteile zu erkennen, die damit verbunden sind, den Bodenabschnitt des Tunnels innerhalb des Bereichs für die Schlinge mit einer Plattform oder als Plattform auszubilden, welches den Querschnitt des Tunnels reduziert.
  • [0056]
    Ein anderes technisches Problem besteht darin, die Wichtigkeit und die Vorteile zu erkennen, die mit der Koordination verbunden sind, die nötig ist, ein kleines Tier nach der Deaktivierung des Mechanismus, der die Schlinge einschnürt, vollständig in besagtem Tunnel einzuschließen, und auch das schnelle Zusammenziehen der Federeinheit, welches dann in Richtung des zweiten Endbereichs des Tunnelabschnitts stattfindet.
  • [0057]
    Ein anderes technisches Problem besteht darin, die Wichtigkeit und die Vorteile zu erkennen, die damit verbunden sind, den Tunnelteil aus einem ersten gefalteten Kartonmaterial zu bauen und die Kontrollbox aus einem zweiten gefalteten Kartonmaterial zu gestalten, wo die Kontrolleinheit dann in den oberen Tunnelabschnitt platziert werden kann.
  • [0058]
    Ein anderes technisches Problem besteht darin, die Wichtigkeit und die Vorteile zu erkennen, die damit verbunden sind, das erste Kartonmaterial über Faltlinien verbundene und an den Seiten ausgerichtete Klappen oder Flügel aufweisen zu lassen, wobei das zweite gefaltete Kartonmaterial Abdeckung der Löcher bietet, welche durch die Klappen oder Flügel im ersten Kartonmaterial gebildet werden.
  • [0059]
    Ein anderes technisches Problem besteht darin, die Wichtigkeit und die Vorteile zu erkennen, die damit verbunden sind, besagte Kontrollbox, vorzugsweise mittels eines Kontrollboxelements, mit wenigstens zwei seitlich ausgerichteten und sich gegenüber liegenden Klappen ausgestattet wird. Jede Klappe muss zwei Löcher aufweisen, die das zweite und dritte Band ablenken können, wenn diese sich in Richtung des zweiten Endbereichs des Tunnelabschnitts erstrecken oder verlaufen.
  • [0060]
    Ein anderes technisches Problem besteht darin, die Wichtigkeit und die Vorteile zu erkennen, die damit verbunden sind, besagte Klappen und die Verbindungslöcher zu zentrieren oder im Verhältnis zu besagter Schlinge in der Mitte zu platzieren.
  • [0061]
    Ein anderes technisches Problem besteht darin, die Wichtigkeit und die Vorteile zu erkennen, die damit verbunden sind, den zweiten Endabschnitt des Tunnels oder den Tunnelendabschnitt mit einem ersten, flachen Giebelabschnitt, der über besagten Bodenabschnitt herausragt und die Hälfte der Höhe des Tunnels etwas übersteigt.
  • [0062]
    Ein anderes technisches Problem besteht darin, die Wichtigkeit und die Vorteile zu erkennen, die damit verbunden sind, den Giebelabschnitt über eine Faltlinie mit dem Bodenabschnitt des Tunnelteils zu verbinden.
  • [0063]
    Ein anderes technisches Problem besteht darin, die Wichtigkeit und die Vorteile zu erkennen, die damit verbunden sind, den zweiten Endbereich des Tunnelteils mit einem zweiten Giebelabschnitt zu versehen, der mit dem Seitenteil des Tunnelabschnitts in Verbindungsfunktion steht und eine Länge aufweist, die an die Breite des Tunnels angepasst ist.
  • [0064]
    Ein anderes technisches Problem besteht darin, die Wichtigkeit und die Vorteile zu erkennen. die damit verbunden sind, den zweiten Giebelabschnitt mit einem Seitenabschnitt des Tunnelteils über eine Faltlinie zu verbinden.
  • [0065]
    Ein anderes technisches Problem besteht darin, die Wichtigkeit und die Vorteile zu erkennen, die damit verbunden sind, den zweiten Giebelabschnitt über eine Faltlinie mit einem schmalen Rand abzuschließen.
  • Lösung
  • [0066]
    Die vorliegende Erfindung ergibt sich aus der früheren Kunst, die in der Einführung erwähnt und in der Einleitung zu Anspruch 1 genauer definiert wurde.
  • [0067]
    Um eine oder mehrere der oben angeführten technischen Problem zu lösen, offenbart die vorliegende Erfindung, dass die bekannte Technik, welche sich auf eine für kleine Tiere zugeschnittene Falle bezieht, vollendet werden sollte, sodass der benutzte Hohlraum die Form eines Tunnels haben sollte, dass eine Federeinrichtung eine damit verbundene Federeinheit ausmachen sollte und dass diese Federeinheit als Einheit in einer Kontrollbox eingeschlossen werden sollte, die sich nahe und über einem Tunnel oder einem Tunnelteil befindet.
  • [0068]
    Außerdem sollte ein Endabschnitt besagter Federeinheit eine Verbindungsfunktion haben, teilweise mit Fäden innerhalb des Tunnelteils, um einen Raum für den Köder zu markieren oder abzugrenzen, teilweise mit einem Band, welches als Schlinge dient, und der zweite Endabschnitt der Federeinheit sollte mit etwas wie einer Zugstange, die die Federeinheit verlängern kann, in Verbindungsfunktion stehen, und dass ein Zugstangenelement so angepasst sein sollte, dass es die Federeinheit in der verlängerten Position verriegelt.
  • [0069]
    Es wird im Rahmen der Grundidee der vorliegenden Erfindung vorgeschlagen, dass besagte Zugstange so ausgerichtet wird, dass sie durch einen Schlitz im Giebelabschnitt der Kontrollbox führt, die mit dem zweiten Endbereich des Tunnelteils in Verbindung steht.
  • [0070]
    Des Weiteren wird besagt, dass besagte Zugstange eine oder mehrere hakenförmige Vorsprünge nahe der Federeinheit aufweisen sollte, die in der Bewegungsrichtung durch besagten Schlitz führen und danach als Stütze und als Stopp nahe besagtem Giebelabschnitt liegen und gegen ihn abstützen kann.
  • [0071]
    Weiterhin sieht die Erfindung vor, dass ein Endabschnitt der Federeinheit mit besagtem Faden verbunden ist, dessen ersten Endteil mit dem ersten Endteil der Federeinheit verbunden ist und wobei ein erster Fadenabschnitt sich innerhalb der Kontrollbox erstrecken oder verlaufen sollte. Ein zweiter Fadenabschnitt sollte sich durch ein erstes Loch im Bodenabschnitt der Kontrollbox erstrecken oder verlaufen, ein dritter Fadenabschnitt sollte als Markierung oder Begrenzung des Raums für den Köder dienen, ein vierter Fadenabschnitt sollte durch ein erstes Loch im Bodenabschnitt des Tunnels oder dem damit verbundenen Bodenabschnitt verlaufen oder sich erstrecken, ein fünfter Fadenabschnitt sollte unterhalb des Bodenabschnitts verlaufen oder sich erstrecken, ein sechster Fadenabschnitt sollte sich durch ein zweites Loch im Bodenabschnitt des Tunnels oder eines entsprechenden Bodenteils erstrecken oder verlaufen, ein siebter Fadenabschnitt sollte die besagte Markierung oder Begrenzung des Raums für den Köder bilden, ein achter Fadenabschnitt sollte sich durch ein zweites Loch im Bodenabschnitt der Kontrollbox erstrecken oder verlaufen, ein neunter Fadenabschnitt sollte sich innerhalb der Kontrollbox erstrecken oder verlaufen und sein zweiter Endteil sollte auch mit dem ersten Endteil der Federeinheit verbunden sein.
  • [0072]
    Außerdem sieht die Erfindung vor, dass ein zweites Band am ersten Endteil der Federeinheit befestigt werden soll; und dieses zweite Band sollte durch seitlich ausgerichtete Löcher in der Kontrollbox so angepasst sein, dass es in der Richtung und bis zum zweiten Endbereich des Tunnelabschnitts verläuft oder sich erstreckt, um durch Löcher im Bodenabschnitt der Kontrollbox mit einem Giebelabschnitt für den zweiten Bereich des Tunnels verbunden zu werden.
  • [0073]
    Ein drittes Band wird am ersten Endteil der Federeinheit befestigt; und durch seitlich ausgerichtete Löcher in der Kontrollbox wird dieses Band so angepasst, dass es sich in Richtung und bis zum zweiten Endbereich des Tunnelteils erstreckt oder verläuft um dort eine offene Schlinge zu bilden.
  • [0074]
    Durch Deaktivierung des Mechanismus, der die Schlinge einschnürt, wird besagter Giebelteil in eine geschlossene Position gebracht.
  • [0075]
    Durch Deaktivierung des Mechanismus, der die Schlinge einschnürt, wird besagte offene Schlinge den hinteren Teil eines gefangenen kleinen Tiers hinein bringen.
  • [0076]
    Besagter Giebelteil sollte dann mit einer Öffnung versehen werden, wobei diese Öffnung mit einer transparenten Schicht abgedeckt werden kann.
  • [0077]
    Die Erfindung sieht auch vor, dass bei Deaktivierung des Mechanismus, der die Schlinge einschnürt, das kleine Tier vollständig im Tunnelteil eingeschlossen sein wird.
  • [0078]
    Der Tunnelteil und die Kontrollbox sollten aus einem ersten gefalteten Kartonmaterial bestehen und die Kontrollbox sollte durch ein zweites gefaltetes Kartonmaterial als Markierung oder Begrenzung geformt sein; und dadurch wird die Kontrollbox innerhalb des oberen Bereichs des Tunnelteils platziert.
  • [0079]
    Das erste gefaltete Kartonmaterial kann dann seitlich ausgerichtete Klappen oder Flügel aufweisen, die durch Faltlinien verbunden sind.
  • [0080]
    Ein zweites Band und ein drittes Band sind bei oder neben einer Faltlinie zwischen dem zweiten Endbereich des Tunnelteils und dem dazugehörigen Giebel miteinander verbunden.
  • [0081]
    Die Kontrollbox oder ein Kontrollboxelement sollten auch zwei seitlich ausgerichtete Klappen aufweisen; jede Klappe sollte zwei Löcher haben, wobei die Löcher ein zweites und drittes Band ablenken sollen, welche sich beide zum zweiten Endteil des Tunnelteils erstrecken oder dorthin verlaufen.
  • [0082]
    Außerdem ist vorgesehen, dass besagte Klappen und/oder besagte Löcher zentriert werden sollten oder im Verhältnis zu besagter Schlinge in der Mitte zu platzieren sind.
  • [0083]
    Der zweite Endbereich des Tunnels sollte einen ersten, flachen Giebelteil aufweisen, der die Hälfte der Höhe des Tunnels etwas übersteigt.
  • [0084]
    Besagter Giebelteil ist durch eine Faltlinie mit dem Bodenabschnitt des Tunnelteils verbunden.
  • [0085]
    Weiterhin ist vorgesehen, dass der zweite Endbereich des Tunnelabschnitts einen zweiten Giebelteil aufweist, welcher eine Länge aufweist, die an die Breite des Tunnels angepasst ist.
  • [0086]
    Besagter zweiter Giebelteil ist durch eine Faltlinie mit einem Seitenteil des Tunnelabschnitts verbunden und besagter zweiter Giebel wird durch eine Faltlinie mit einem schmalen Rand abgeschlossen.
  • Vorteile
  • [0087]
    Die Vorteile, welche man bei einer für kleine Tiere vorgesehenen Falle als typische Merkmale ansieht, bestehen, gemäß der vorliegenden Erfindung und der somit speziellen bedeutenden Eigenschaften, aus Bedingungen, die eine effektive wegwerfbare Falle mit einem Mechanismus schaffen, der besonders angepasst ist, um ein gefangenes Tier mittels schneller Einschnürung einer Schlinge um den Hals des Tieres zu töten, und welcher auch gebraucht werden kann, um die Falle zu schließen und so das Tier auf hygienische Weise zu verpacken.
  • [0088]
    Ein gefangenes und getötetes Tier kann in einem Tunnelteil der Falle zusammen mit dem Rest der Falle als ein Paket beseitigt werden.
  • [0089]
    Außerdem sind die Falle und ihre Einzelteile aus Materialien gefertigt, welche sich zu einem schnellen Verfallsprozess eignen.
  • [0090]
    Das Vorsehen eines Lichteinfalltunnelteils, zugeschnitten auf kleine Tiere, und der Gebrauch einer getrennten Kontrollbox bieten eine kompakte Einheit, mit der es sich einfach arbeiten lässt und welche leicht in eine aktivierte Position gebracht werden kann.
  • [0091]
    Die Kontrollbox bietet außerdem zusätzliche Mittel und Maßnahmen.
  • [0092]
    Was vor allem als typisch für eine Falle angesehen werden kann, wird im beschreibenden Teil des folgenden Anspruchs 1 aufgeführt.
  • Kurze Beschreibung der Abbildungen.
  • [0093]
    Eine Anzahl von jetzt vorgeschlagenen Verkörperungsformen der bedeutenden charakterischen Merkmale mit einer Beziehung zu der vorliegenden Erfindung wird jetzt weiter beschrieben betreffs der beiligenden Zeichnungen, wo
  • [0094]
    1 in einer Perspektive eine erste Verkörperung gezeigt wird von einer Falle für kleine Tiere angepasst, wo ein Mechanismus geeignet um eine offene Schlinge zu verengen entfernt worden ist, zusammen mit einer notwendigen Schlinge, die den Mechanismus und die nötigen Bände freilässt, um dadurch die Zeichnung von den übrigen Konstruktionsteilen zu vereinfachen, betreffs einem Tunnelteil, der besonders einem Tier angepasst ist und einer Kontrollbox oberhalb des Tunnelteils.
  • [0095]
    2 zeigt in einer entsprechenden Perspektivesicht eine zweite Verkörperung der Falle für kleine Tiere angepasst, auch ohne einen Mechanismus der eine offene Schlinge verengt mit dazugehörenden Fäden und Bänden.
  • [0096]
    3 zeigt in einer Perspektivesicht einen geeigneten Mechanismus, eine offene Schlinge zu verengen, in einer deaktivierten Position mit notwendigen Fäden und Bänden, alles nur schematisch gezeichnet und gezeigt.
  • [0097]
    4 zeigt den Mechanismus geeigneten Mechanismus, eine offene Schlinge zu verengen, in einer aktivierten Position, wo eine benutzte Federeinheit eine expandierte Position nutzt und in dieser Position bleibt mittels u.a. einer gespannten Schnur, die an einem Ende mit der erwähnten Federeinheit verbunden ist und am anderen Ende mit einer Stütze, und.
  • [0098]
    5 zeigt den erwähnten Mechanismus in einer deaktivierten Position, von einem kleinen Tier wie eine Ratte initiiert, wenn diese die Schnur abgebissen hat und dadurch erdrosselt worden ist, jetzt ganz eingeschlossen und eingepackt in der Falle.
  • Beschreibung der jetzt vorgeschlagenen Verkörperungen
  • [0099]
    In der Einführung ist es betont worden, dass in der folgenden Beschreibung von einer jetzt vorgeschlagenen Verkörperung, die die bedeutenden charakteristischen Merkmale die mit der Erfindung verknüpft sind und welche von den Zeichnungen in den folgenden Abbildungen erläutert sind, haben wir deshalb Ausdrücke und eine besondere Terminologie ausgesucht, um an erster Stelle die Vorstellung der Erfindung klar zu machen.
  • [0100]
    Es muss doch beobachtet werden, dass man die Ausdrücke, die hier gewählt sind nicht als Begrenzung für Anwendung und gewählte Begriffe betrachten sollte; im Gegenteil, es sollte eingesehen werden, dass jeder gewählte Ausdruck in solcher Weise interpretiert werden sollte, dass er alle technischen Entsprechungen umfasst, die auf dieselbe Weise funktionieren und dieselbe oder hauptsächlich Absicht und/oder technische Auswirkung erreichen zu können.
  • [0101]
    In Bezug auf 1 und 2 ist in einer schematischen Weise die vorliegende Erfindung in zwei verschiedenen Verkörperungen gezeigt, wodurch die bedeutenden Merkmale mit dieser Erfindung verknüpft sind, allgemein konkret und klar gemacht durch die jetzt vorgeschlagenen Verkörperungen, unten genauer beschrieben.
  • [0102]
    Also, 1 zeigt in einer Perspektivesicht und in einer offenen Position eine Falle für kleine Tiere geeignet, wo ein adaptierter Mechanismus, der eine offene Schlinge verengt mit dazugehörenden freilassenden Fäden und Bänden entfernt worden ist aus erläuternden Gründen.
  • [0103]
    Die Falle 1 ist also infolgedessen im allgemeinen als Tunnel A geformt, wodurch eine erste Endfläche A1 von dem Tunnelteil geformt und adaptiert ist für einen Raum B, der für einen Köder bestimmt ist. (nicht gezeigt)
  • [0104]
    In einer Richtung in den Tunnelteil von dem ersten Ende oder der ersten Endfläche A1 und an dessen zweiten Endfläche A2. da also der Raum B sich befindet und dieser ist durch eine Trennwand B1 markiert und getrennt mit einem Loch B1 versehen.
  • [0105]
    Diese Nische soll "bedeckt" werden oder demarkiert von einem oder mehreren gewöhnlich parallel orientierten Fäden 31, was in 3 weitergezeigt wird, und eine offene Schlinge 32, auch in 3 gezeigt, orientiert ist, jedenfalls nahe dem Boden und den Wandteilen von dem Tunnelteil A in in einer Richtung in dem Tunnelteil, betreffs der erwähnten Fäden 31.
  • [0106]
    Diese erwähnten Fäden 31 sind angepasst mittels einer Spannkraft zu wirken, um mit einem Mechanismus 2 zusammen zu arbeiten, angepasst, eine offene Schlinge in einer fixierten und aktivierten Position zu verengen, laut 4, und bei einer oder mehreren abgebrochenen Fäden 31, laut 5, den Mechanismus 2, welche die Schlinge aktiviert, die deaktiviert werden soll, wenn der erwähnte Mechanismus, der unter anderem aus einer Federanordnung besteht, aktiviert wird.
  • Die Erfindung deutet die Anwendung von einer Pappe oder Pappkartonkonstruktion an.
  • [0107]
    Um eine starke Federeinheit benutzen zu können, die als treibende Kraft für alle operativen Systeme dient, wird eine solide Pappkarton-Konstruktion benötigt.
  • [0108]
    Durch das Verbinden eines unteren Teils mit einem oberen Teil entlang von Seitenfalten an beiden, die einen Tunnel beziehungsweise eine Kontrollbox formen, wird die notwendige Stabilität erreicht. Eine zusätzliche Verstärkung kann durch Einsätze von entweder Plastik oder Pappkarton-Platten erzielt werden.
  • [0109]
    Das vordere Ende des Tunnels (wo der Köder 100 befestigt ist) wird von einem Giebel geschlossen, der mit einem Fenster versehen ist. Die so gebildete Einheit kann eingeschlossen werden und als Box versiegelt werden um zusätzliche Stabilität zu bieten.
  • Der Köder
  • [0110]
    Der Köder ist in einer kleinen Verpackung eingeschlossen, die aussieht wie ein Plastikbecher oder ein Plastikbeutel, mit einem Abreiß-Deckel oder auch einer Klappe versehen, mit einem oder mehreren Löchern und einem Abreiß-Deckelfilm (Abziehfilm). Das Freilegen und Aktivieren des Köders findet gleichzeitig mit der Vorbereitung und der Ladefunktion statt und wird durch das Abreißen des Deckelfilms ausgelöst. In dem Fall. dass die Falle mit mehreren verschiedenen Köder versehen ist, findet die Aktivierung nach Wahl einer passenden Sorte durch Ziehen an einem Band (an der Außenseite der Verpacknung) statt. Die aktive Zeit des Köders ist ziemlich lang, da dieser in dem Beutel eingeschlossen ist und der Geruch sukzessiv durch die unbedeckten Löcher dringen muss.
  • Die Fadenanordnung
  • [0111]
    Diese ist in solcher Weise montiert, dass eine oder mehrere der Schlingen oder Schlaufen die freie Passage durch den Tunnel blockieren mit dem Effekt, dass das Tier mindestens einen Faden abbeißen muss um den Köder zu erreichen. Um den Querschnitt der Passage zu reduzieren, ist eine Pappkartonsektion (H, H') montiert worden, die auch zur auch Stabilität der Konstruktion beiträgt.
  • [0112]
    Die Fäden oder benutzten Schnüre sind mit Geschmacksubstanzen imprägniert um das Tier weiter zu stimulieren einen von den Fäden abzubeißen.
  • Die Schlinge
  • [0113]
    Wenn die Fäden, die die Schlinge in einer blockierten und in einer offenen Position halten, abgebissen sind, wird das Blockieren der Feder aufgehoben und die Feder wird zusammengezogen. und auf diese Weise wird das Tier von dem Band, der die Schlinge geformt hat, erdrosselt. Die Position der Schlinge entlang des Halses ist von der Distanz zu dem Kiefer, der die Schlinge abbiss, abhängig. Um effektives Fangen von Tiere verschiedener Größen zu ermöglichen (verschiedene Distanzen zwischen Kiefer und Hals) kann die Schlinge mit mehreren Schlingen mit verschiedenen Distanzen vom Kiefer ausgeführt werden.
  • Die Federeinheit
  • [0114]
    Die Federeinheit ist an einem Ende mit einem Haken versehen, an dem Fäden, das Band für die Schlinge, Schnüre und i.e. Bänder an eine vordere Klappe, Bänder an eine hintere Klappe, Bänder an einen Schwanzeinzieher und auch Bänder an einen Behälter und Summer-Mikrokontakt befestigt sind. Das andere Ende der Feder ist mit einer Öse versehen, an der die als Zugband geformte Zugstange 33 und das Deckelfilmband für den Köder befestigt sind.
  • Die Zugstange
  • [0115]
    Die Zugstange hat die Form eines Bandes 33 und besteht aus einem starken Band, aus einem Plastikmaterial ausgestanzt, das gefaltet werden kann und dabei durch Federeffekt ringsum gefaltete Sperrklappen 35 bildet, was bei der Passage durch einen Schlitz, der einen Sperremechanismus zur Blockierung der Zugstange bildet, einen blockierenden Effekt auf das Zugband hat.
  • Schwanzeinzieher
  • [0116]
    Das Schwanzteil, das heraushängt wird von einem Band eingezogen, welches mit dem Federhaken verbunden ist.
  • Hintere Klappe
  • [0117]
    Diese wird, nachdem der Schwanzeinzieher aktiviert worden ist, von einem Band geschlossen, das an dem Federhaken befestigt ist. Auf diese Weise wird der Tunnel geschlossen.
  • Vordere Klappe
  • [0118]
    Das vordere Ende des Tunnelteils wird von einem mit einem Plastik-Fenster versehenen Giebel geschlossen. Nach einem Fang wird eine Klappe geschlossen und geformt um das Fenster abzudecken und zu verhindern, dass andere Tiere in die Falle gucken.
  • Inspektionsklappe
  • [0119]
    An einem Giebel, auf der Höhe des Nackens des Tieres, gibt es eine Inspektionsklappe, die, wenn man sie öffnet, Sicht durch ein Plastik-Fenster gestattet um festzustellen, dass das Tier auf korrekte Weise getötet worden ist.
  • Box
  • [0120]
    Die Box oder der Behälter, welcher das untere und das obere Teile (= den Tunnel + die Kontrollbox) einschließen, ist mit 2 Giebeln und mit Klappen versehen, durch welche die Verpackung nach einem Fang völlig geschlossen werden kann. Am Vorderende ist die Box mit einer vorderen Klappe versehen (oben erwähnt). An deren Längsseiten ist die Box mit nach außen faltbaren Flügeln versehen, die nach außen und unten gezogen werden können, um die Stabilität zum Boden zu erhöhen.
  • Container
  • [0121]
    Ein Container, der in die Kontrollbox zum Desinfizieren und für Zersetzungsmittel, für Chemikalien, die zum Betäuben oder Töten geeignet sind, platziert wurde, besteht aus einem kleinen Plastikbeutel, mit einem in den Federhaken eingesetzten Öffnungsband, so dass der Beutel beim Zusammenziehen der Feder geöffnet wird und dessen Inhalt durch eine Öffnung im Kontrollboxtunnel über das Tier geleert wird.
  • [0122]
    Für den Fall, dass der Inhalt des Beutels mit anderen Chemikalien reagieren soll, wird der Inhalt des Beutels über ein mit Chemikalien imprägniertes Tuch gegossen, dass für den beabsichtigten Effekt zu der Entwicklung eines Gases führt.
  • Sprayflasche
  • [0123]
    Eine in der Kontrollbox montierte Sprayflasche kann einen ähnlichen Effekt haben wie der Container oben – mit der Federeinheit zur Auslösung verbunden.
  • Photozellen-Mikrokontakt
  • [0124]
    Für das Fangen von Tieren ohne Zähne, mit denen sie (für die Aktivierung der Schlinge) einen Faden abbeißen könnten, ist eine Photozelle (oder ein Mikrokontakt) in der Kontrollbox platziert worden, als Einheit verbunden mit einer Batterie und einem Elektromagneten in der Kontrollbox. Besagter Elektromagnet löst die Sperre für die Schlinge, sodass die Schlinge um den Hals des Tieres zusammen gezogen wird. Auf entsprechende Weise kann eine Sprayflasche mit einem Betäubungsmittel in der Kontrollbox aktiviert werden.
  • Warnungseinrichtung
  • [0125]
    Akustische, optische und drahtlose (Radio-) Alarme haben es gemeinsam, dass sie durch das Tier, das in die Falle eintritt, ausgelöst oder aktiviert werden, was eine Photozelle, einen Mikrokontakt oder eine Art Sensor dazu bringt, indirekt den Alarm auszulösen oder zu aktivieren, indem die Schlinge abgebissen wird, wodurch die Feder ausgelöst oder aktiviert wird und den Alarm starten kann. Stromkreise für diesen Zweck sind in der Kontrollbox eingeschlossen.
  • Richtungs-Positionsfinder
  • [0126]
    Sollte gewünscht werden, bestimmte Tiere zu fangen, die noch Bewegungsfreiheit haben, trotzdem sie den Kopf von der Falle umgegeben haben (d.h. Schlangen), ist die Falle mit einem Richtungsfinder oder Sensor in der Kontrollbox versehen, welcher bei einem Fang automatisch aktiviert und durch welchen es möglich ist das Tier zu lokalisieren um zu verhindern, dass es sich noch in Bereiche bewegt, wo es schwierig ist, es zu erreichen. Die Falle kann mit einem Betäubungsmittel und Alarm kombiniert werden, um ein schnelles Fangen zu ermöglichen.
  • Fenstervorhang
  • [0127]
    Wenn die Falle ausgelöst oder aktiviert wird, wird die Schlinge hinter den Kopf des Tieres gezogen. Hinsichtlich der Tiere, welche lebend gefangen und welche aus praktischen Gründen betäubt werden sollen, ist für den Fall, dass sie zu gern fliehen möchten, ein flexibler Giebel mit einem Loch eingefügt, der von einem befestigten gleitenden Zugband umgegeben ist, das, wenn es gespannt wird, den Fenstervorhang aktiviert und das Loch verkleinert und eng um den Körper des Tieres zieht, wodurch der Tunnel auf allen Seiten relativ eng anliegt. Auf diese Weise kann die Substanz. die von dem Container oder der Sprayflasche in den Tunnelbereich eingespritzt oder eingeführt wird, schnell die gewünschte Konzentration erreichen und so in dem Tunnel verbleiben, da ein eventuelles Ausströmen geringfügig sein wird.
  • [0128]
    Der Fenstervorhang funktioniert auch als ein weiterer Verschluss der Falle um den Körper des Tieres – ein Vorteil, falls das Tier versucht die Falle zu abschütteln.
  • [0129]
    In dem Fall, dass eine Schlange versucht, sich in ein Loch zu schlängeln um sich zu verstecken, kann die etwas sperrige Falle um den Kopf der Schlange befestigt werden, um zu verhindern, dass das Tier ein kleineres Loch betritt.
  • Fach für lebenden Köder
  • [0130]
    Falls lebender Köder vorgezogen wird, ist ein Fach (ein Käfig) mit einer gegen den Tunnel gerichteten hinteren Wand versehen, wo das Tier eintritt. Wenn eine Schlange mit ihrem Sinn die Anwesenheit von z.B. einer lebenden Maus entdeckt und ihren Weg zu ihr findet, kann der Kopf der Schlange von einem Mikrokontakt oder einer Photozelle registriert werden, welche dann die Schlinge und den Fenstervorhang auslöst oder aktiviert. Der lebende Köder muss dann nicht weggeworfen werden, sondern kann mehrmals gebraucht werden.
  • Funktionsbeschreibung
  • [0131]
    Dank den in die Einheit eingebauten Mechanismen ist nur eine Operation, die etwa 3 Sekunden erfordert, nötig um die Einheit zu aktivieren, sodass diese bereit oder in einem aktivierten Zustand ist. Dies hat eine bedeutende Zeitersparnis zur Folge verglichen mit der Zeit, die nötig ist, um eine konventionelle Schlagfalle mit einem Köder zu versehen und vorzubereiten. Das Risiko, dass Finger unter einer scharfen Klammer oder Klemme gefangen werden können, ist beseitigt, da die Fangeinrichtung ganz eingebaut und in der Falle eingeschlossen ist.
  • [0132]
    Der Köder, welcher das Tier verlockt in die Falle zu gehen, ist in eine Miniverpackung eingeschlossen, die verlockendes Parfum oder einen Geruch durch Löcher abgibt. Diese werden freigelegt, wenn die Falle vorbereitet und beködert wird und man dabei den Deckelfilm abzieht.
  • [0133]
    Auf diese Weise ist der Köder vor Verdunsten geschützt und verbleibt während eines längeren Zeitraums aktiv. Auch die Schnur bildet einen Köder auf solche Weise, dass diese mit einer Substanz imprägniert ist, die für das Tier attraktiv ist, wodurch das Tier verlockt wird, daran zu saugen und zu nagen, bis die Schnur bricht und die Schlinge ausgelöst oder aktiviert wird.
  • [0134]
    Ratten und Mäusen haben eine Neigung sich durch enge Wege und Schlitze zu zwängen, besonders wenn sie einen Ausgang auf der anderen Seite erkennen können. Darum ist die Falle wie ein Tunnel geformt, wo das Tier an einem Ende eintritt und in das andere Ende ein Loch aus der Wand gestanzt ist, welche mit einem transparenten Fenster versehen ist. Das Tier erkennt den Tunnel als eine Passage, die es durchqueren kann – da es das Fenster nicht als ein Hindernis erkennen kann.
  • [0135]
    Wenn das Tier in den Tunnel eintritt, bis es von der Schnur 31 gestoppt wird, werden die Kiefer des Tieres in kalkulierter Beziehung zur Schlinge 32 gelegen oder positioniert sein, die versehen mit oder geformt wird wie mehrere separate Schlingen mit einem Abstand von wenigen Millimeter von einander. Es besteht also immer eine Möglichkeit oder Leistungsfähigkeit mindestens ein Band an dem optimalen Platz zu ziehen. Die Feder ist überdimensioniert, damit die Bänder die Möglichkeit bieten, dank einer gewissen Kapazität (Elastizität) den besten Effekt zu erzielen.
  • [0136]
    Dank der Tatsache, dass sich das Tier im Tunnel befindet, wenn es getötet wird, wird jegliche Verunreinigung auf der Innenseite verbreitet und kann nicht den Boden oder andere Unterstützungsflächen kontaminieren.
  • [0137]
    Die gebrauchte Einheit darf ohne weitere Sicherheitsvorkehrungen mit dem eingeschlossenen Tier in den Müll, einen Abfallschacht oder den Kompost getan werden.
  • [0138]
    Wenn man Tiere im Freien bekämpft, d.h. in Komposthaufen, kann die Falle dank ihrer Konstruktion mit Laub oder Erde bedeckt werden, während die zwei kurzen Giebel der Falle offen gelassen werden, um es dem Tier zu ermöglichen, die Falle zu betreten und auch durch den Tunnelteil mit seinem Fenster am anderen Ende zu sehen.
  • [0139]
    Die Falle kann einen natürlichen Teil eines Komposthaufens so ausmachen, dass sie von der Ratte als Loch oder Passage betrachtet wird.
  • [0140]
    Oft werden Fallen nahe einer Wand aufgestellt. Damit die Einheit stabil auf dem Boden stehen kann, hat es zwei Flügel, von denen einer ausgefaltet ist und eine Stütze gegen den Boden bildet, während die andere lange Seite der Falle gegen die Wand lehnt. Falls die Falle sich freistehend auf dem Boden befindet, können beide Flügel als Unterstützung nach außen und unten geklappt werden.
  • [0141]
    Eine weitere Ergänzung der Einheit besteht aus einem elektrischen Schaltkreis, der unter anderem einen Mikroschalter enthält, der von der Feder und dem Summer ausgelöst wird und bei Auslösung oder Aktivierung ein Signal gibt – in Situationen, wo eine schnelle Benachrichtigung über einen Fang wichtig ist – falls es nötig ist, den Standort der Falle zu bestimmen, wenn eine größere Anzahl an Fallen ausgesetzt worden ist. Notfallmaßnahmen sind vielleicht nötig, d.h. in Flugzeugen, die wegen einer Maus an Bord auf dem Boden bleiben müssen, oder in der Lebensmittel- und Pharmazieindustrie.
  • [0142]
    Offensichtlich ist die Erfindung nicht auf die oben angeführten Beispiele in ihrer Ausführung beschränkt, sondern kann innerhalb der in den folgenden Patentansprüchen illustrierten Bedingungen abgeändert werden.
  • [0143]
    Man sollte der Tatsache besondere Aufmerksamkeit schenken, dass jede gezeigte Einheit innerhalb des gesetzten Rahmens mit jeder anderen angeführten Einheit kombiniert werden kann, um die gewünschte technische Funktion zu erzielen.
Klassifizierungen
Internationale KlassifikationA01M23/16, A01M23/24
UnternehmensklassifikationA01M23/16, A01M23/24
Europäische KlassifikationA01M23/16, A01M23/24