Werbung

Durch Anzeigen können Google-Produkte und viele Websites und Dienste, die Sie nutzen, weiterhin kostenlos angeboten werden. Unser Ziel ist es, Anzeigen so sicher, dezent und relevant wie möglich zu halten. Sie sehen auf Google beispielsweise keine Pop-up-Anzeigen und wir schließen jedes Jahr Konten von Hunderttausenden von Publishern und Werbetreibenden, die gegen unsere Richtlinien verstoßen. Zu diesen Verstößen zählen Anzeigen mit Malware, Anzeigen für gefälschte Waren oder solche, über die Ihre personenbezogenen Daten missbraucht würden.

So verwendet Google Cookies in Anzeigen

Cookies tragen zu effektiveren Anzeigen bei. Ohne Cookies kann ein Werbetreibender seine Zielgruppe schlechter erreichen und er wüsste kaum, wie viele Anzeigen geschaltet wurden und wie viele Klicks sie erhalten haben.

Viele Websites wie Nachrichtenwebsites und Blogs arbeiten bei den Anzeigen für ihre Besucher mit Google zusammen. Zusammen mit unseren Partnern können wir Cookies für mehrere Zwecke verwenden, beispielsweise um zu verhindern, dass Sie ständig die gleiche Anzeige sehen. Cookies dienen auch zum Erkennen und Unterbinden von Klickbetrug und zum Schalten von Anzeigen, die für Sie mit größerer Wahrscheinlichkeit relevant sind. Dazu zählen beispielsweise Anzeigen mit Bezug auf Websites, die Sie besucht haben.

In unseren Protokollen speichern wir einen Datensatz der von uns eingeblendeten Anzeigen. Diese Serverprotokolle enthalten normalerweise Ihre Webanfrage, die IP-Adresse, den Browsertyp, die Browsersprache, das Datum und die Uhrzeit Ihrer Anfrage sowie ein oder mehrere Cookies, die unter Umständen Ihren Browser eindeutig identifizieren. Wir speichern diese Daten aus mehreren Gründen, jedoch hauptsächlich, um unsere Dienste zu verbessern und die Sicherheit unserer Systeme aufrechtzuerhalten. Wir anonymisieren diese Protokolldaten, indem wir einen Teil der IP-Adresse und der Cookie-Informationen nach 9 bzw. 18 Monaten löschen.

Unsere Cookies für Anzeigenvorgaben

Wir bieten viele Produkte wie AdSense, AdWords, Google Analytics und eine Reihe von DoubleClick-Diensten an, um unsere Partner beim Verwalten ihrer Werbung und Websites zu unterstützen. Wenn Sie eine Seite besuchen oder eine Werbeanzeige sehen, für die eines dieser Produkte verwendet wird – entweder in Google-Diensten oder auf anderen Websites oder in anderen Apps –, werden möglicherweise verschiedene Cookies an Ihren Browser gesendet.

Diese können von verschiedenen Domains gesetzt werden, unter anderem von google.com, doubleclick.net, invitemedia.com, admeld.com, googlesyndication.com oder googleadservices.com. Einige unserer Werbeprodukte ermöglichen unseren Partnern, Dienste von Drittanbietern zusammen mit den Google-Diensten zu nutzen, beispielsweise einen Mess- und Berichtsdienst für Anzeigen. Diese Dienste senden möglicherweise eigene Cookies an Ihren Browser. Die Cookies werden von den jeweiligen Domains gesetzt.

Weitere Informationen zu den von Google verwendeten Cookie-Arten und den Cookies unserer Partner sowie zu deren Verwendung

So können Sie Cookies für Anzeigenvorgaben steuern

Mit den Anzeigeneinstellungen legen Sie fest, welche Google-Anzeigen Sie sehen. Außerdem können Sie die Personalisierung von Anzeigen deaktivieren. Auch im Falle einer Deaktivierung der Personalisierung von Anzeigen sehen Sie möglicherweise weiterhin Anzeigen auf der Grundlage von Faktoren wie Ihrem ungefähren Standort, der aus Ihrer IP-Adresse abgeleitet wird, dem Browsertyp sowie den kürzlich verwendeten Suchbegriffen.

Sie können auch die Cookies vieler Unternehmen verwalten, die für die Onlinewerbung eingesetzt werden. Verwenden Sie dazu die entsprechenden Nutzertools, die im Rahmen von Selbstregulierungsprogrammen in vielen Ländern geschaffen wurden, z. B. die US-amerikanische Seite aboutads.info choices oder die EU-Seite Your Online Choices.

Außerdem können Sie auch Cookies in Ihrem Webbrowser verwalten.

Andere Werbetechnologien

Um das Anzeigen interaktiver Werbeformate zu ermöglichen, können die Anzeigensysteme von Google auch auf andere Technologien als Cookies zurückgreifen. Dazu gehören zum Beispiel Flash und HTML5 oder die Nutzung Ihrer IP-Adresse, um Ihren ungefähren Standort zu ermitteln. Außerdem können wir zur Auswahl der Anzeigen, die Ihnen präsentiert werden, auf Informationen über Ihren Computer oder Ihr Gerät zurückgreifen. Zu diesen Informationen gehören etwa Ihr Gerätemodell, der Browsertyp oder Sensoren in Ihrem Gerät wie z. B. der Beschleunigungsmesser.

Standort

Die Anzeigenprodukte von Google können Informationen zu Ihrem Standort aus einer Reihe von Quellen beziehen oder ableiten. Zum Beispiel verwenden wir unter Umständen Ihre IP-Adresse, um Ihren ungefähren Standort zu ermitteln. Darüber hinaus erhalten wir möglicherweise genaue Standortinformationen von Ihrem Mobilgerät. Auch aus Ihren Suchanfragen lässt sich Ihr Standort ableiten und von Ihnen besuchte Websites und verwendete Apps senden uns möglicherweise Informationen zu Ihrem Standort. Google nutzt in seinen Anzeigenprodukten Standortinformationen, um demografische Informationen zu erhalten, die Relevanz der eingeblendeten Werbung zu erhöhen, ihren Erfolg zu messen und um zusammengefasste Statistiken für Werbetreibende bereitzustellen.

Werbe-IDs auf Mobilgeräten

Damit Werbeanzeigen auch in Diensten ohne Cookie-Technologie ausgeliefert werden können, zum Beispiel in mobilen Apps, verwenden wir unter Umständen Technologien, die ähnlich wie Cookies funktionieren. Unter Umständen verknüpft Google die für Werbung in mobilen Apps verwendete Kennung mit einem Cookie für Anzeigenvorgaben auf demselben Gerät, um die Werbung in Ihren verschiedenen mobilen Apps und Ihrem mobilen Browser zu koordinieren. Das kann zum Beispiel geschehen, wenn Sie eine Werbeanzeige innerhalb einer App sehen, die eine Webseite in Ihrem mobilen Browser aufruft. Es hilft uns außerdem bei der Verbesserung der Berichte, die wir für unsere Werbetreibenden bezüglich der Wirksamkeit ihrer Kampagnen bereitstellen.

Wenn Sie personalisierte Werbung auf Ihrem Mobilgerät deaktivieren möchten, folgen Sie der unten stehenden Anleitung.

Android

  1. Sie finden die Google-Einstellungen je nach Gerät an einem der folgenden Orte:
    1. In einer separaten App namens Google Einstellungen
    2. Scrollen Sie in Ihrer Haupt-App Einstellungen nach unten und tippen Sie auf Google
  2. Tippen Sie auf Anzeigen
  3. Tippen Sie das Kästchen neben Interessenbezogene Werbung deaktivieren an.

iOS

Geräte mit iOS verwenden den Advertising Identifier von Apple. Weitere Informationen über die verschiedenen Möglichkeiten zur Verwendung dieses Identifiers finden Sie in der App Einstellungen auf Ihrem Gerät.

Nach welchen Kriterien werden die Anzeigen von Google ausgewählt?

Welche Anzeigen eingeblendet werden, hängt von verschiedenen Faktoren ab.

Manchmal basiert die für Sie eingeblendete Werbung auf Ihrem aktuellen oder früheren Standort. Ihre IP-Adresse ist in der Regel ein guter Anhaltspunkt für Ihren ungefähren Standort. So könnten Sie zum Beispiel auf der Startseite von YouTube eine Werbeanzeige für einen Film sehen, der demnächst in Ihrem Land in die Kinos kommt. Oder Sie erfahren bei der Suchanfrage "Pizza", wo Sie in Ihrer Stadt Pizza essen oder kaufen können.

Manchmal richtet sich die Anzeige nach dem Kontext einer Seite. Wenn Sie sich gerade eine Seite mit Tipps zur Gartenarbeit ansehen, werden möglicherweise Anzeigen für Gartenarbeitsgeräte eingeblendet.

Manchmal wird im Web vielleicht eine Werbeanzeige eingeblendet, die auf Ihren App-Aktivitäten oder Aktivitäten bei Google-Diensten basiert. Oder Sie sehen eine In-App-Werbeanzeige, die auf Ihren Webaktivitäten oder Ihren Aktivitäten auf einem anderen Gerät basiert.

Manchmal wird die Anzeige auf einer Seite von Google geschaltet, aber von einem anderen Unternehmen ausgewählt. Beispiel: Sie haben sich bei der Website einer Zeitung angemeldet. Anhand der Informationen, die Sie der Zeitung gegeben haben, kann die Zeitung Anzeigen für Sie auswählen und diese mithilfe der Produkte zur Anzeigenschaltung von Google schalten.

Möglicherweise werden Ihnen auch Werbeanzeigen in Google-Produkten und -Diensten, wie der Google-Suche, Gmail und YouTube, auf der Grundlage von Informationen wie Ihrer E-Mail-Adresse eingeblendet. Dies ist z. B. der Fall, wenn Sie Ihre E-Mail-Adresse an Werbetreibende übermittelt haben, die diese anschließend an Google weitergegeben haben.

Warum sehe ich Anzeigen von Google für Produkte, die ich mir angesehen habe?

Möglicherweise erhalten Sie auch Anzeigen für Produkte, die Sie sich zuvor angesehen haben. Angenommen, Sie besuchen eine Website, über die Golfschläger verkauft werden. Bei Ihrem ersten Besuch kaufen Sie jedoch nichts. Der Inhaber der Website möchte Sie unter Umständen dazu animieren, auf die Website zurückzukehren und einen Golfschläger zu kaufen. Mithilfe der von Google angebotenen Dienste können Websitebetreiber gezielt Anzeigen an Personen richten, die ihre Seiten aufgerufen haben.

Hierzu liest Google entweder ein im Browser bereits gesetztes Cookie oder setzt beim Besuch der betreffenden Website ein Cookie in Ihrem Browser, sofern Ihr Browser dies zulässt.

Wenn Sie eine andere Website aufrufen, die mit Google zusammenarbeitet, aber vielleicht gar nichts mit Golf zu tun hat, sehen Sie möglicherweise eine Anzeige für die Golfschläger, weil Ihr Browser dasselbe Cookie an Google sendet. Google wiederum kann dieses Cookie nutzen, um eine Anzeige für Sie zu schalten, die Sie zum Kauf der Golfschläger animiert.

Durch Ihren Besuch der Golfwebsite kann Google auch personalisierte Anzeigen schalten, wenn Sie später in Google nach Golfschlägern suchen.

Für diese Art von Anzeigen gelten allerdings bestimmte Beschränkungen. Zum Beispiel dürfen Werbetreibende keine Zielgruppe auf der Grundlage sensibler Informationen auswählen. Hierzu gehören etwa gesundheits- und religionsbezogene Daten.

Weitere Informationen zu Google-Anzeigen