Google

Werbung und Datenschutz

Lesen Sie in diesem Zusammenhang auch die Datenschutzbestimmungen für Google-Anzeigen und das Google Display-Netzwerk.

Google bietet mit AdWords und AdSense Werbeprogramme an, die die Schaltung der nützlichsten und relevantesten Online-Anzeigen ermöglichen. Diese Anzeigen werden auf den Websites und in den Google-Diensten, auf Partner-Websites sowie in bestimmten Google-Anwendungen und anderen Clients geschaltet. Einige Anzeigen basieren überwiegend auf Ihren Suchanfragen oder auf dem Inhalt der aktuellen Seite. Bei der Schaltung von Anzeigen, die auf Ihre Interessen abgestimmt sind, haben Sie die Möglichkeit, die Informationen einzusehen und zu verwalten, die erfasst und auf deren Grundlage die Anzeigen geschaltet werden. Zur Gewährleistung des Datenschutzes bei der Schaltung von Anzeigen setzen wir auf drei Prinzipien:

In den Datenschutzbestimmungen von Google wird beschrieben, wie wir mit persönlichen Informationen in Produkten und Diensten von Google umgehen – einschließlich Informationen, die bei·der·Verwendung·unserer·Werbeprogramme·bereitgestellt·werden. Außerdem beschreiben die Datenschutzbestimmungen für Google-Anzeigen und das Google Display-Netzwerk und die spezifischen Datenschutzhinweise für Google-Dienste den Umgang mit Datenschutz im Zusammenhang mit unseren Werbeprogrammen. Der Werbeansatz von YouTube wird unter YouTube – Werbung und du näher erläutert.

Cookies für Anzeigenvorgaben, Anzeigenpersonalisierung und Deaktivierung

Wenn Sie über einen Browser auf das Internet zugreifen, setzt Google Cookies ein, damit das Surfen noch angenehmer für Sie wird. Dazu gehört auch die Schaltung relevanterer Anzeigen. Weitere Informationen zur Nutzung von Cookies für Anzeigenvorgaben durch Google erhalten Sie hier.

Alle Nutzer können die Verwendung des DoubleClick-Cookies (für AdSense-Websites, die DoubleClick-Anzeigenschaltung und bestimmte Google-Dienste, die das DoubleClick-Cookie einsetzen) durch Klicken auf die oben angezeigte Schaltfläche jederzeit deaktivieren. Google bietet außerdem eine Reihe von Möglichkeiten zum dauerhaften Speichern der Deaktivierungseinstellungen im Browser. Google gestattet zudem Drittanbietern das Schalten von Anzeigen im Google Display-Netzwerk. Mithilfe eines Tools der Netzwerkwerbeinitiative (Network Advertising Initiative – NAI) können Sie den Erhalt von Cookies mehrerer Anzeigenserver von Drittanbietern und Werbenetzwerken gleichzeitig deaktivieren. Google setzt Cookies für Google Analytics und Conversion-Tracking ein. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie in den nachfolgenden häufig gestellten Fragen.

Damit Anzeigen in Anwendungen und anderen Clients ohne Cookie-Technologie geschaltet werden können, haben wir eine anonyme ID entwickelt. Hierbei wird Ihrer Gerätekennung eine Reihe von zufällig gewählten Zeichen zugewiesen. Sie können die Einstellung für die anonymen IDs jederzeit zurücksetzen oder auch deaktivieren. Beim Zurücksetzen wird Ihrer Gerätekennung eine neue anonyme ID zugewiesen. Sollten Sie sich für eine Deaktivierung entscheiden, werden Anzeigen, die mit unserer Ad Serving-Technologie in Ihrer Anwendung bzw. Ihrem Client angezeigt werden, nicht auf Grundlage von anonymen IDs geschaltet. Weitere Informationen zu gerätespezifischen Anzeigenvorgaben-Managern erhalten Sie hier.

Die Anzeigen, die mit Suchergebnissen bei Google erscheinen, können auf der Basis Ihres Google-Kontos personalisiert oder an Ihren Webbrowser angepasst werden. Mithilfe vorheriger Suchanfragen und des Webprotokolls können wir Ihnen mehr relevante Anzeigen bereitstellen. Weitere Informationen zur Anzeigenpersonalisierung bei Google

Auch Anzeigen, die in Google Mail neben Ihren E-Mails erscheinen, können anhand der E-Mails in Ihrem Konto personalisiert werden. Erfahren Sie mehr zu Anzeigen in Google Mail und Ihren persönlichen Daten.

Google kann anhand Ihrer Google-Kontoinformationen – z. B. Seiten oder Anzeigen, denen Sie auf Google-Websites und woanders im Internet +1 geben – Inhalte und Anzeigen auf Websites Dritter personalisieren. Wenn Sie die +1-Empfehlungen von Freunden und Bekannten sehen möchten, oder wenn Sie einstellen möchten, wie Ihre +1-Empfehlungen anderen Personen angezeigt werden, besuchen Sie die Seite mit den Kontoeinstellungen für die +1-Schaltfläche.

Werbung und Datenschutz – Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie gewährleistet Google beim Schalten von Werbung den Schutz meiner persönlichen Daten?

Wir machen den Datenschutz zu einer Priorität, indem wir klare Angaben dazu machen, welche Informationen wir sammeln und wie wir diese zur Schaltung relevanter Anzeigen verwenden. Außerdem können Nutzer selbst bestimmen, welche Informationen sie an uns weitergeben möchten. Des Weiteren können Nutzer die Schaltung personalisierter Anzeigen in der Google-Suche und bei Google Mail sowie interessenbezogener Anzeigen auf AdSense-Websites, auf bestimmten Google-Websites und in Anwendungen von Drittanbietern sowie in bestimmten Google-Anwendungen und anderen Clients einstellen, verwalten und deaktivieren. Wir sammeln, verkaufen und geben keine persönlichen Angaben aus Cookies für Anzeigenvorgaben ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung weiter.

Welche Informationen zieht Google zur Schaltung von Anzeigen im Web heran?

Die Schaltung von Anzeigen auf unseren eigenen Websites erfolgt durch unser AdWords-Programm und im Google Display-Netzwerk. Außerdem schalten wir mit unserem AdSense-Programm Anzeigen auf Google Partner-Websites, auf Partner-Websites von Drittanbietern sowie in bestimmten Google-Anwendungen und anderen Clients. Die Schaltung relevanter Anzeigen basiert auf unterschiedlichen Methoden.

Für das Google Display-Netzwerk erfolgt die Anzeigenschaltung basierend auf dem Inhalt der Website, die Sie aufgerufen haben. Darüber hinaus verwenden wir zur Anzeigenausrichtung gegebenenfalls auch Daten von anderen Partner-Websites. Wenn Sie beispielsweise eine Garten-Website besuchen, haben die Anzeigen auf dieser Website meistens einen Bezug zu Themen rund um den Garten. Die Anzeigenschaltung kann zudem auf Ihre Interessen ausgerichtet werden. Wenn Sie Websites besuchen, die im Rahmen einer Partnerschaft mit uns zusammenarbeiten, oder Google-Websites, die das DoubleClick-Cookie verwenden, beispielsweise YouTube, kann Google das DoubleClick-Cookie in Ihrem Browser setzen, um Informationen zur Art der besuchten Seiten oder zu den jeweiligen Inhalten zu sammeln. Damit wir für Sie relevante und interessenbezogene Anzeigen in Anwendungen und anderen Clients schalten können, die die anonyme ID nutzen, berücksichtigen wir unter Umständen Informationen zu Ihren Aktivitäten in Anwendungen oder anderen Clients. Auf Basis dieser Informationen bzw. anonymisierter Daten von Partner-Websites weist Google Ihrem Browser oder der anonymen ID relevante Interessenkategorien zu und verwendet diese Kategorien zur Schaltung interessenbezogener Anzeigen. Wenn Sie beispielsweise häufig Reise-Websites besuchen, wird Google bevorzugt Anzeigen zum Thema Reisen schalten. Oder wenn Sie eine Golf-App heruntergeladen haben, schaltet Google Anzeigen rund um das Thema Golf. Anhand der aufgerufenen Seiten und der jeweiligen Inhalte kann Google zudem schlussfolgern, welches Geschlecht Sie haben und zu welcher Altersgruppe Sie gehören. Wenn die von Ihnen besuchten Websites beispielsweise überwiegend weibliche Besucher haben (dies wird anhand von Umfragen unter den Website-Besuchern ermittelt), wird Ihrem Cookie die demografische Kategorie „Weiblich“ zugeordnet.

Zusätzlich zu den Anzeigen, die auf Interessenkategorien basieren, ermöglicht Google den Inserenten auch die Schaltung von Anzeigen auf Basis vorheriger Online-Interaktionen (z. B. Besuche der Inserenten-Websites). Der Besucher eines Online-Sportshops kann von diesem Geschäft beispielsweise Anzeigen mit Sonderangeboten erhalten.

Google ordnet Ihrem Browser oder der anonymen ID keine vertraulichen Interessenkategorien zu (dazu zählen Kategorien wie Rasse, Religion, sexuelle Orientierung, Gesundheit und vertrauliche Finanzdaten) und verwendet diese Kategorien nicht für die Schaltung von interessenbezogenen Anzeigen.

Welche Informationen werden zur Personalisierung von Anzeigen in der Google-Suche und bei Google Mail herangezogen?

Wenn Sie auf Google nach etwas suchen, erhalten Sie Suchergebnisse und Anzeigen, die Ihren Suchbegriffen entsprechen. Diese Suchergebnisse sind nicht auf Basis vorheriger Suchanfragen und des Webprotokolls personalisiert und somit nicht speziell auf Sie oder Ihren Computer abgestimmt. Google liefert Ihnen Suchergebnisse und Anzeigen, die auf Ihren Suchbegriffen und Ihrem Standorts basieren.

Bei personalisierten Anzeigen verwenden wir zusätzliche Informationen, die über die von Ihnen im Suchfeld eingegebenen Begriffe hinausgehen. So ziehen wir beispielsweise eine vorherige Suchanfrage heran, wenn diese mit der aktuellen in Zusammenhang zu stehen scheint. Wenn Sie also zum Beispiel zunächst eine Suche nach „München“ und dann eine zweite nach „Hotels“ durchführen, kann dies für uns ein Hinweis darauf sein, dass Sie nach Hotels in München suchen. Wir berücksichtigen dabei nur kürzlich durchgeführte Suchanfragen, da es in der Regel keinen Sinn macht, bereits weit zurückliegende Suchanfragen mit der aktuellen in Verbindung zu bringen.

Alternativ dazu können wir auch Anzeigen im Such-Werbenetzwerk anhand Ihres Google-Webprotokolls personalisieren. Darin sind die Klicks verzeichnet, die über Google zu anderen Websites erfolgen. Wenn Sie beispielsweise vor kurzem auf ein Suchergebnis für eine Surf-Website geklickt und anschließend nach „Urlaub“ gesucht haben, lässt dies darauf schließen, dass Sie an Urlaubszielen interessiert sind, an denen Sie surfen können. Deshalb werden für Sie dann Anzeigen zu Surfurlauben geschaltet.

In Google Mail erscheinen die meisten Anzeigen neben einer geöffneten E-Mail und passen zum jeweiligen Inhalt dieser E-Mail. Personalisierte Anzeigen werden hingegen auf Basis des Inhalts Ihrer gesamten E-Mails geschaltet. Wenn Sie also beispielsweise vor kurzem viele E-Mails zu Fotografie oder Kameras erhalten haben, wird Ihnen möglicherweise ein Angebot eines lokalen Kamerageschäfts angezeigt.

Nicht alle Anzeigen in der Google-Suche und bei Google Mail werden personalisiert. Wir personalisieren Anzeigen nur dann, wenn wir der Meinung sind, dass die zusätzlichen Informationen Ihnen die Anzeigenauswahl erleichtern könnte.

Welche Informationen verwendet YouTube für die Schaltung interessenbezogener Anzeigen?

YouTube verwendet das DoubleClick-Cookie für die Schaltung interessenbezogener Werbung auf der eigenen Website. Die Interessenkategorien werden durch Ihre Zugriffe auf Websites bestimmt, die an unserem AdSense-Programm teilnehmen, sowie durch die Videos, die Sie auf YouTube anschauen, oder durch Ihre Aktionen auf dieser Website (z. B. das Hochladen von Videos). Das DoubleClick-Cookie weist Ihrem Browser relevante Interessenkategorien zu und verwendet diese Kategorien zur Schaltung interessenbezogener Anzeigen. Wir kombinieren keine Daten Ihres YouTube- oder Google-Kontos mit den Cookie-Daten für die interessenbezogene Werbung. Weitere Informationen erhalten Sie unter YouTube – Werbung und du.

Wie bearbeite ich meine Anzeigenvorgaben für die interessenbezogene Werbung?

Interessenkategorien und demografische Kategorien basieren auf Aufrufen von Websites im Google Display-Netzwerk bzw. auf Aktivitäten in Anwendungen und anderen Clients, die die anonyme ID nutzen. Mit dem Anzeigenvorgaben-Manager für Browser können Sie Ihre Anzeigenvorgaben in Browsern bearbeiten, indem Sie ihnen Interessenkategorien hinzufügen, die für Sie relevant sind. Mit dem Anzeigenvorgaben-Manager für Browser und der Anzeigenvorgaben-Manager-App für Anwendungen können Sie unzutreffende Interessenkategorien entfernen, sodass Google diese nicht mehr für die Schaltung interessenbezogener Anzeigen verwendet. Außerdem können Sie die Ihrem Browser bzw. der anonymen ID zugeordneten demografischen Kategorien ändern. Wenn Sie Ihre Anzeigenvorgaben bearbeiten, werden Ihre neuen Einstellungen nicht sofort wirksam, da die Verarbeitung der Änderungen in unseren Systemen eine gewisse Zeit dauert.

Wie deaktiviere ich die interessenbezogene Werbung?

Falls Sie nicht möchten, dass interessenbezogene Anzeigen in Webbrowsern eingeblendet werden, können Sie dies jederzeit deaktivieren, indem Sie im Anzeigenvorgaben-Manager auf „Deaktivieren“ klicken. Wenn Sie über einen Browser auf das Internet zugreifen, bietet Google außerdem eine Reihe von Möglichkeiten zum dauerhaften Speichern der Deaktivierungseinstellungen im Browser. Ist diese Option nicht mehr aktiviert, sammelt Google keine Informationen zu Interessenkategorien mehr und Ihnen wird künftig keine interessenbezogene Werbung mehr angezeigt. Die Anzahl der geschalteten Anzeigen bleibt gleich und Google kann weiterhin relevante Anzeigen schalten, die auf den jeweiligen Inhalten einer Webseite und sonstigen nicht persönlichen Informationen basieren. Wenn Sie beispielsweise eine Garten-Website besuchen, ermittelt Google die Inhalte der jeweiligen Website und schaltet automatisch für alle Besucher dieser Website Anzeigen zum Thema Garten, ohne dass ein Cookie verwendet wird. Außerdem basieren die in der Google-Suche oder auf Websites unserer AdSense-Suchpartner geschalteten Anzeigen weiterhin auf den von Ihnen eingegebenen Suchbegriffen.

Falls keine interessenbezogene Werbung in Anwendungen oder anderen Clients, die die anonyme ID nutzen, geschaltet werden soll, können Sie dies jederzeit mit dem entsprechenden Anzeigenvorgaben-Manager deaktivieren.

Weitere Informationen zum Deaktivieren der interessenbezogenen Werbung in Anwendungen und anderen Clients

Was ist der Anzeigenvorgaben-Manager?

Beim Anzeigenvorgaben-Manager handelt es sich um eine Website von Google, auf der Sie mit den aktuell für Sie geschalteten Anzeigen verbundene Einstellungen verwalten können. Wir möchten Ihnen Transparenz und Auswahl bei den von uns geschalteten Anzeigen bieten.

Wie setzt Google Cookies für die Anzeigenschaltung ein?

Ein Cookie ist ein Text-Snippet, das vom Server einer Website gesendet und in einem Browser gespeichert wird. Wie die meisten Websites und Suchmaschinen verwendet auch Google Cookies zur Verbesserung der Nutzererfahrung und zur Schaltung relevanter Anzeigen.

Google verwendet das DoubleClick-Cookie auf AdSense-Websites, auf Partner-Websites und bei bestimmten Google-Diensten, um im gesamten Web relevantere Anzeigen zu schalten und die Anzahl der Schaltungen ein und derselben Anzeige für Sie zu begrenzen. Wenn Sie eine Website aufrufen, eine Anzeige ansehen oder auf eine Anzeige der Google-Werbeprogramme klicken, setzen wir in Ihrem Browser möglicherweise ein Cookie. Dieses Cookie für Anzeigenvorgaben erscheint in Ihrem Browser als Cookie von der Domain „doubleclick.net“.

Sobald das Cookie in Ihrem Browser gesetzt wurde, kann Google Informationen zur Interaktion Ihres Browsers mit einer bestimmten Anzeige sammeln. Diese Informationen werden in einem Protokoll gespeichert, das etwa wie folgt aussieht:

time: 06/Aug/2008 12:01:32
ad_placement_id: 105
ad_id: 1003
userid: 0000000000000001
client_ip: 123.45.67.89
referral_url: "http://youtube.com/categories"

Die Zeile „time“ gibt Aufschluss über den Zeitpunkt der Anzeigenschaltung. Die Zeilen „ad_placement_id“ und „ad_id“ geben die Werbekampagne und die jeweils geschaltete Anzeige an. „userid“ gibt das Display-Anzeigen-Cookie an, das den Browser identifiziert. „client_ip“ gibt die IP-Adresse des Nutzers an. Die Zeile „referral_url“ gibt die URL der Seite an, auf der die Anzeige geschaltet wurde. In unseren Protokollen wird außerdem aufgezeichnet, ob der Nutzer auf eine Anzeige klickt oder mit ihr interagiert.

Mithilfe dieser Informationen kann Google Anzeigen bereitstellen, die für Ihre Interessen relevant sind. Außerdem kann festgelegt werden, wie oft Ihnen eine bestimmte Anzeige angezeigt wird, und die Effektivität von Kampagnen kann gemessen werden. Nutzer, die keine Anzeigen dieses Relevanzniveaus sehen möchten, können die Verwendung von Cookies für Anzeigenvorgaben deaktivieren. Diese Einstellung gilt nur für den Browser, den Sie verwenden, wenn Sie auf die Schaltfläche „Deaktivieren“ klicken.

Was genau ist eine anonyme ID und wozu dient sie beim Ad Serving?

Damit Anzeigen in Anwendungen und anderen Clients ohne Cookie-Technologie geschaltet werden können, haben wir eine anonyme ID entwickelt. Hierbei wird Ihrer Gerätekennung eine Reihe von zufällig gewählten Zeichen zugewiesen. Wir berücksichtigen zum Schalten von relevanten und interessenbezogenen Anzeigen unter Umständen Informationen über Ihre Aktivitäten in Anwendungen bzw. in anderen Clients, die die anonyme ID nutzen. Einige dieser Anwendungen bzw. anderen Clients verwenden zum Schalten von relevanter Werbung möglicherweise auch nicht personenbezogene Informationen wie demografische Daten.

Wie setzt Google Cookies für Google Analytics ein?

Google Analytics ist das kostenlose Webanalysetool von Google, mit dessen Hilfe die Besitzer von Websites die Interaktion der Besucher mit der Website untersuchen können. Google Analytics sammelt die Informationen anonym und die Website-Trends enthalten keine Angaben zu einzelnen Besuchern. Google Analytics verwendet ein eigenes Cookie zur Erfassung der Besucherinteraktionen. In diesem Cookie werden Informationen gespeichert. Dazu gehören der Zeitpunkt des Besuchs, Informationen dazu, ob es sich um den ersten Zugriff eines Besuchers handelt, und Angaben zur Website, die den Besucher auf die Webseite verwiesen hat. Google Analytics-Kunden stehen unterschiedliche Berichte zur Interaktion der Besucher mit ihrer Website zur Verfügung. Anhand dieser Berichte können sie ihre Website und die Zugriffsmöglichkeiten der Nutzer optimieren. Für jede Website wird ein eigenes Cookie verwendet und die Erfassung der Besucherinformationen erfolgt nicht Website-übergreifend. Websites, die Google Analytics verwenden möchten, müssen einen Hinweis auf den Einsatz von Google Analytics in ihre Datenschutzbestimmungen aufnehmen. Einige Browser bieten die Möglichkeit, diese Art von Cookies von Fall zu Fall anzunehmen oder abzulehnen. In diesem Fall zeigt der Browser Ihnen an, wenn ein Cookie gesendet wird, sodass Sie eine Wahl treffen können. Zusätzlich zum Ablehnen von Cookies können Sie das Google-Add-on zur Deaktivierung von Google Analytics in Ihrem Browser installieren. Dieses verhindert, dass Google Analytics Informationen zu Ihren Website-Besuchen erfasst.

Weitere Informationen zum Browser-Add-on zur Deaktivierung von Google Analytics und zum Datenschutz in Google Analytics

Wie setzt Google Cookies für Conversion-Tracking ein?

Google verwendet Cookies, damit Unternehmen, die Google für die Schaltung von Anzeigen bezahlen, feststellen können, wie viele Personen, die auf ihre Anzeigen klicken, anschließend ihre Produkte kaufen. Das Cookie für Conversion-Tracking wird nur dann in Ihrem Browser gesetzt, wenn Sie auf eine von Google geschaltete Anzeige klicken, bei der sich der Inserent für Conversion-Tracking entschieden hat. Diese Cookies laufen nach 30 Tagen ab und enthalten keine Informationen, durch die Sie persönlich identifiziert werden können. Falls Sie bestimmte Seiten der Website des Inserenten besuchen und das Cookie noch nicht abgelaufen ist, können Google und der Inserent erkennen, dass Sie auf die Anzeige geklickt haben und zu dieser Seite weitergeleitet wurden. Jeder Inserent erhält ein anderes Cookie. Cookies können somit nicht über die Websites von Inserenten nachverfolgt werden. Wenn Sie Cookies für Conversion-Tracking deaktivieren möchten, können Sie Ihren Browser so einstellen, dass Cookies von der Domain „googleadservices.com“ blockiert werden.

Welche Informationen zieht Google zur Schaltung von Anzeigen in Google Mail heran?

Google überprüft den Text von Google Mail-Nachrichten, um Spam herauszufiltern und Viren zu erkennen. Das Filtersystem von Google Mail sucht in den E-Mails der Nutzer außerdem nach Keywords, die dann abgestimmt und für die Schaltung von Anzeigen verwendet werden. Dieser Vorgang ist vollständig automatisiert und die Abstimmung der Anzeigen auf den Google Mail-Content wird nicht von Menschen durchgeführt.

Weitere Informationen zu unseren Werbeprodukten und -diensten erhalten Sie in den häufig gestellten Fragen der folgenden Themenbereiche: