Nutzungsbedingungen für Google DoubleClick Ad Exchange-Käufer

Zuletzt aktualisiert am 27. März 2018

Diese Nutzungsbedingungen für Google DoubleClick Ad Exchange-Käufer (Nutzungsbedingungen) werden zwischen Google LLC (Google) und der juristischen Person, die die Bedingungen unterzeichnet (Kunde), vereinbart. Sie sind Bestandteil aller Servicevereinbarungen oder Placement-Aufträge zwischen dem Kunden und Google. Diese Nutzungsbedingungen regeln die Teilnahme des Kunden an Google DoubleClick Ad Exchange und Nachfolgediensten (Programme). Unter Berücksichtigung des Vorausgegangenen vereinbaren die Parteien Folgendes:

  1. Programme: Der Kunde autorisiert Google und dessen Tochtergesellschaften, Werbematerialien und zugehörige Technologien des Kunden (die "Anzeigen") auf jeglichem verfügbaren Content bzw. jeglichen verfügbaren Websites (die "Website") zu platzieren, die im Rahmen der Programme zur Verfügung gestellt werden. Der Anbieter kann Google oder dessen Tochtergesellschaften selbst oder gegebenenfalls ein Dritter (der "Partner") sein. Der Kunde trägt die alleinige Verantwortung für: (i) alle Anzeigen, (ii) alle Entscheidungen zum Handel mit Anzeigen und zur Ausrichtung (die "Ziele"), (iii) alle Websites, auf die Besucher durch die Anzeigen weitergeleitet werden (z. B. Zielseiten) sowie die Weiterleitung (z. B. URLs) ("Zielseiten"), und (iv) alle Dienstleistungen und Produkte, die auf den Zielseiten beworben werden (die "Dienstleistungen"). Google und dessen Tochtergesellschaften stellen dem Kunden im Rahmen des Programms möglicherweise bestimmte Funktionen zur Verfügung (etwa die geografische Ausrichtung), um ihn bei der Auswahl von Zielen zu unterstützen. Der Kunde ist nicht zur Nutzung dieser Funktionen verpflichtet und kann sie nutzen oder deren Nutzung unterlassen. Nutzt der Kunde diese Funktionen jedoch, so trägt er die alleinige Verantwortung für diese Ziele. Google oder Partner können Anzeigen oder Ziele jederzeit aus beliebigen Gründen oder ohne Begründung ablehnen bzw. entfernen. Google und dessen Tochtergesellschaften können Programme jederzeit ändern oder einstellen. Der Kunde erkennt an, dass Google oder dessen Tochtergesellschaften im Rahmen von Programmen an Auktionen zur Unterstützung der eigenen Dienstleistungen und Produkte teilnehmen können. Einige Programmfunktionen werden als "Beta", "Anzeigenexperiment" oder als anderweitig nicht unterstützt bzw. vertraulich ausgewiesen ("Beta-Funktionen"). Der Kunde darf weder Informationen zu Beta-Funktionen noch die Bedingungen bzw. das Vorhandensein von nichtöffentlichen Beta-Funktionen offenbaren.
  2. Richtlinien: Der Kunde trägt die alleinige Verantwortung für die Nutzung der Programme, etwa für den Zugriff auf und die Nutzung von Programmkonten oder den Schutz von Nutzernamen und Passwörtern (Nutzung). Die Nutzung der Programme unterliegt (i) den anwendbaren Programmrichtlinien (www.google.de/intl/de/doubleclick/adxbuyer/guidelines.html), (ii) allen anwendbaren Richtlinien von Partnern, die dem Kunden von Google zur Verfügung gestellt werden, und (iii) – sofern der Kunde anbietet, über das Programm Werbeinventar des Google AdSense-Programms zu erwerben – den auf dieses Werbeinventar anwendbaren AdWords-Programmrichtlinien (www.google.de/ads/policies). (i), (ii) und (iii) können von Zeit zu Zeit geändert werden und werden nachfolgend als Richtlinien bezeichnet. Einige häufig gestellte Fragen zu den Programmrichtlinien werden in den folgenden Richtlinien beantwortet: Datenschutzerklärung von Google www.google.de/policies/privacy, Richtlinie für Cookies für Anzeigenvorgaben www.google.de/ads/cookies, Markenrichtlinien (www.google.de/intl/de/permissions/guidelines.html) und Anforderungen für die Anzeigenschaltung durch Drittanbieter (adwords.google.com/support/bin/answer.py?answer=94230). Im Zusammenhang mit dem Programm wird Google die Datenschutzbestimmung von Google einhalten. Der Kunde erzeugt weder selbst noch durch die Autorisierung von Dritten (i) automatisierte, betrügerische oder anderweitig ungültige Impressionen, Anfragen, Klicks oder Conversions und (ii) wird keine Conversions verbergen. Für jede durch die Programme platzierte Kundenkampagne kann die juristische Person, auf deren Website die Anzeige platziert wurde (Google oder ein Partner), Informationen zu Impressionen, Klicks und bezahlten Preisen erhalten, in denen der zugehörige Werbetreibende (Definition siehe unten) und Kunde als Kampagnenkäufer aufgeführt ist. Google darf Anzeigen ändern, (a) um geringfügige Änderungen vorzunehmen oder (b) wie in den Richtlinien erläutert. Anzeigenänderungen anderer Art können von Google angefordert werden, erfordern jedoch die Autorisierung des Kunden, einschließlich, jedoch nicht beschränkt auf die Nutzung der Rechte zur Nichtteilnahme (etwa für Tests im Hinblick auf die Benutzeroberfläche oder die Anzeigenqualität).
  3. Anzeigenschaltung: (a) Der Kunde stellt keine Anzeigen mit Malware, Spyware oder anderem schädlichen Code bereit und verletzt oder umgeht nicht wissentlich Programmsicherheitsmaßnahmen. (b) Der Kunde darf einen Anzeigenserver ausschließlich zur Bereitstellung und zum Tracking von Anzeigen verwenden. Der Kunde trägt die Verantwortung dafür, dass die Anzeigenserver-Tags so eingefügt werden, dass diese ordnungsgemäß funktionieren. (c) Google übernimmt keine Haftung für Abweichungen zwischen den von Google im Rahmen der Programme gezählten Impressionen (aufgrund des englischen Begriffs "impression count" als "IC" bezeichnet) und dem vom Anzeigenserver des Kunden ermittelten IC.
  4. Anzeigenlöschung: Soweit von einer Richtlinie oder der Programmbenutzeroberfläche (Benutzeroberfläche) nicht anders vorgesehen, können beide Parteien Anzeigen jederzeit vor der Anzeigenauktion löschen. Die Auslieferung gelöschter Anzeigen wird normalerweise innerhalb von acht Stunden bzw. gemäß Richtlinie oder Benutzeroberfläche eingestellt, und der Kunde ist weiterhin verpflichtet, alle Kosten der Anzeigenbereitstellung zu übernehmen. Die Löschung von Anzeigen durch den Kunden muss (i) online über das Konto des Kunden (sofern diese Funktion verfügbar ist), (ii) – bei Nichtverfügbarkeit dieser Funktion – mit vorheriger Ankündigung an Google per E-Mail an den für den Kunden zuständigen Ansprechpartner oder (iii) – wenn der Kunde keinen zuständigen Ansprechpartner hat – mit vorheriger Ankündigung an Google per E-Mail an adx-buyside-support@google.com erfolgen.
  5. Gewährleistungen und Rechte: Der Kunde gewährleistet, dass (a) er im Besitz der Rechte für Anzeigen, Ziele und Zielseiten ist und diese hiermit Google sowie dessen Tochtergesellschaften und Partnern gewährt, damit Google sowie dessen Tochtergesellschaften und Partner die Programme betreiben können, und dass (b) alle von ihm bereitgestellten Informationen vollständig, korrekt und aktuell sind. Der Kunde berechtigt Google und dessen Tochtergesellschaften dazu, (i) den Abruf und die Analyse von Zielseiten zum Zwecke der Programme zu automatisieren, sofern der Kunde dies nicht auf eine von Google angegebene Weise deaktiviert, und (ii) automatisierte Methoden für den Abruf von Daten von Kundensystemen (einschließlich, aber nicht beschränkt auf Umsatz- und Impressionszahlen) zu verwenden. Der Kunde (x) wird solche Umsatz- und Impressionsdaten nicht ändern, verdecken oder anderweitig manipulieren und (y) er wird alle diese Umsatz- und Impressionsdaten in der Form und in dem Format bereitstellen, die Google anfordert. Jegliche Änderungen am Format für Umsatz- und Impressionsberichte des Kunden muss der Kunde wenigstens vier Wochen zuvor ankündigen und Google muss diesen Änderungen im Voraus zustimmen. Der Kunde garantiert, dass er berechtigt ist, im Namen von Dritten, für die er in Verbindung mit diesen Nutzungsbedingungen Werbung schaltet (der "Werbetreibende"), zu handeln, und dass er diese zur Einhaltung dieser Nutzungsbedingungen verpflichtet hat. Der Kunde ist für die Verpflichtungen, die der Werbetreibende im Rahmen dieser Nutzungsbedingungen eingegangen ist, sowie für dessen Verstöße gegen diese Bedingungen haftbar. Google kann auf Anfrage eines Werbetreibenden Informationen über andere Werbetreibenden mit diesem teilen. Nutzt der Kunde ein Programm für seine eigene Werbung und nicht für die Werbung im Namen eines Werbetreibenden, dann gilt er sowohl als Kunde als auch als Werbetreibender.
  6. Zahlung: Sofern nicht in einer Servicevereinbarung anders vereinbart, übernimmt der Kunde alle Kosten, die in Verbindung mit dem Programm entstehen, und zwar mit sofort verfügbaren Mitteln oder auf eine anderweitig von Google genehmigte Art, innerhalb von dreißig (30) Tagen ab Rechnungsdatum. Bei Zahlungsverzug fallen Zinsen in Höhe von 1,5 % pro Monat bzw. in Höhe der gesetzlich maximal zulässigen Zinsrate an, falls diese darunter liegt. Die Kosten verstehen sich ohne Steuern. Der Kunde kommt für (i) alle Steuern und von der Regierung erhobenen Gebühren und für (ii) angemessene Ausgaben und Anwaltsgebühren auf, die Google bei der Einforderung von verspäteten Zahlungen, die nicht nach Treu und Glauben angefochten werden, entstehen. Die Kosten basieren ausschließlich auf den Analysen von Google im Rahmen der Programme und auf den anwendbaren Messwerten für die Abrechnung (z. B. Klicks oder Impressionen), einschließlich, jedoch nicht beschränkt auf Messwerte, die aus dem automatischen Abruf von Daten (einschließlich, jedoch nicht beschränkt auf Umsatz- und Impressionszahlen) aus den Systemen des Kunden stammen. Jeder Anteil von Kosten, der nicht nach Treu und Glauben angefochten wird, muss in voller Höhe bezahlt werden. Der Kunde darf im Rahmen dieser Nutzungsbedingungen keine Zahlungen mit anderen Zahlungen verrechnen, die im Rahmen dieser Nutzungsbedingungen zu begleichen sind. Google behält sich das Recht vor, Kosten in der direkt folgenden Rechnung auszugleichen, falls Änderungen an den Zahlen zu Umsatz oder Impressionen vorliegen, die von den Systemen des Kunden abgerufen wurden. Google kann jederzeit nach eigenem Ermessen einen Kredit verlängern, erneut überprüfen oder widerrufen. Google ist bei Überschreitung eines Kreditlimits nicht verpflichtet, Anzeigen zu schalten. Sollte Google auf ausgewählten Zielen keine Anzeigen bereitstellen, ist es das alleinige Rechtsmittel des Kunden, innerhalb von 60 Tagen nach dem Rechnungsdatum (Anspruchszeitraum), Anspruch auf Werbegutschriften zu erheben. Der Kunde erkennt an, dass Dritte zu verbotenen oder unzulässigen Zwecken Impressionen oder Klicks für Anzeigen des Kunden generieren können und dass sein alleiniges Rechtsmittel darin besteht, innerhalb des Anspruchszeitraums Anspruch auf Werbegutschriften zu erheben. Nach diesem Zeitraum gibt Google entsprechend den überprüften Ansprüchen die Zahlungen aus. SOWEIT GESETZLICH ZULÄSSIG GILT: (A) DER KUNDE VERZICHTET AUF ALLE ANSPRÜCHE IN BEZUG AUF PROGRAMMKOSTEN, ES SEI DENN, DER ANSPRUCH ERFOLGT INNERHALB DES ANSPRUCHSZEITRAUMS, UND (B) DIE ANGEMESSENE VERGABE VON WERBEGUTSCHRIFTEN (SOFERN DURCHGEFÜHRT) ERFOLGT NACH EIGENEM ERMESSEN VON GOOGLE.
  7. Datenschutz: (a) Der Kunde muss über Online-Datenschutzbestimmungen verfügen, die auf die Datensammlung im Rahmen von durch das Programm gebuchten Kampagnen hinweisen (einschließlich, aber nicht beschränkt auf Verwendung von Cookies, Web-Beacons und anderen Tracking-Mechanismen), und muss Dritte, die über Werbung Daten sammeln, zur Einhaltung und öffentlichen Bereitstellung solcher Bestimmungen verpflichten. (b) Wenn diese Daten in der Benutzeroberfläche des Programms abgefragt werden, macht der Kunde Angaben zu diesen Dritten, die als Anzeigenserver oder Research-Anbieter agieren oder anderweitig über die entsprechende Kampagne Daten sammeln. Diese Liste muss stets vollständig, korrekt und auf dem aktuellen Stand gehalten werden. (c) Der Kunde verändert keine Anzeigen-Tags und verbietet, dass Dritte diese ändern, um Informationen an Google zu senden, die Google als persönlich identifizierbare Informationen verwenden oder erkennen könnte. (d) Google kann Daten, die auf Grundlage der Nutzung der Admeld-Dienste und von DoubleClick Ad Exchange durch den Kunden abgeleitet werden, zu den Programmen migrieren. Sämtliche Daten, die zu den Programmen migriert werden, unterliegen ausschließlich diesen Nutzungsbedingungen. (e) Google wird sämtliche Schritte einleiten, um sicherzustellen, dass der Endnutzer klare und umfassende Informationen zur Speicherung von Cookies und anderen Informationen sowie den Zugriff darauf auf dem Gerät des Endnutzers erhält und diesen zustimmt, wenn diese Aktivitäten im Zusammenhang mit den Programmen erfolgen und die Bereitstellung solcher Informationen und die Einholung der Zustimmung gesetzlich vorgeschrieben ist. (f) Die Parteien stimmen den zusätzlichen Nutzungsbedingungen unter https://privacy.google.com/businesses/controllerterms  zu. Beachten Sie, dass diese Links in regelmäßigen Abständen aktualisiert werden können.
  8. Haftungsausschlüsse: ALLE PARTEIEN LEHNEN IM EIGENEN AUFTRAG SOWIE IM AUFTRAG IHRER TOCHTERGESELLSCHAFTEN JEGLICHE GESETZLICHEN GEWÄHRLEISTUNGEN AB, EINSCHLIESSLICH NICHTVERLETZUNG DER RECHTE DRITTER, ZUFRIEDENSTELLENDER QUALITÄT, GEBRAUCHSTAUGLICHKEIT UND EIGNUNG FÜR EINEN BESTIMMTEN ZWECK. SOWEIT GESETZLICH ZULÄSSIG, WERDEN DIE PROGRAMME UND DIE WEBSITES VON GOOGLE SOWIE VON PARTNERN "IN DER VORLIEGENDEN FORM" AUF WAHL UND RISIKO DES KUNDEN HIN BEREITGESTELLT, UND GOOGLE, DESSEN TOCHTERGESELLSCHAFTEN ODER PARTNER ÜBERNEHMEN KEINERLEI GARANTIE IN VERBINDUNG MIT DEN PROGRAMMEN ODER DEREN ERGEBNISSEN.
  9. Haftungsbegrenzung: MIT AUSNAHME VON ABSCHNITT 10 UND VERSTÖSSEN GEGEN ABSCHNITT 3(A), 12(D) ODER DEN LETZTEN SATZ VON ABSCHNITT 1 GELTEN – SOWEIT GESETZLICH ZULÄSSIG – UNABHÄNGIG VON DER THEORIE ODER ART DES ANSPRUCHS FOLGENDE REGELUNGEN: (a) KEINE PARTEI ODER DEREN TOCHTERGESELLSCHAFTEN DARF BZW. DÜRFEN IM RAHMEN ODER AUFGRUND DER ERFÜLLUNG DIESER NUTZUNGSBEDINGUNGEN FÜR ANDERE SCHÄDEN ALS UNMITTELBARE SCHÄDEN HAFTBAR GEMACHT WERDEN, SELBST WENN DER PARTEI BEKANNT IST ODER BEKANNT SEIN SOLLTE, DASS SOLCHE SCHÄDEN MÖGLICH SIND, UND SELBST WENN DIREKTE SCHÄDEN KEINEN RECHTSMITTELN GENÜGE TUN, UND (b) AUSSER DEN ZAHLUNGSVERPFLICHTUNGEN DES KUNDEN IM RAHMEN DIESER NUTZUNGSBEDINGUNGEN KANN KEINE PARTEI ODER TOCHTERGESELLSCHAFT DER PARTEI IM RAHMEN DIESER NUTZUNGSBEDINGUNGEN FÜR SCHÄDEN HAFTBAR GEMACHT WERDEN, DIE SICH AUS EINEM EREIGNIS ODER EINER REIHE ZUSAMMENHÄNGENDER EREIGNISSE ERGEBEN UND INSGESAMT ÜBER DEM BETRAG LIEGEN, DEN DER KUNDE IM RAHMEN DER NUTZUNGSBEDINGUNGEN IN DEN DREISSIG TAGEN VOR DEM DATUM DER AKTIVITÄT, DIE ZUERST DER GRUND FÜR DEN ANSPRUCH WAR, AN GOOGLE ZU ZAHLEN HAT.
  10. Haftungsfreistellung: Der Kunde verteidigt Google, dessen Partner, Vertreter, Tochtergesellschaften und Lizenzgeber gegen Ansprüche von Dritten, die sich aus Zielen, Anzeigen, Zielseiten, Diensten und Nutzung sowie dem Verstoß gegen diese Nutzungsbedingungen durch (i) Kunden, (ii) Werbetreibende, (iii) Content-Ersteller für Werbetreibende und (iv) Anzeigenserver und Research-Anbieter (mit Ausnahme von Google), die von Kunden und Werbetreibenden in Verbindung mit den Programmen genutzt werden, ergeben, und stellt diese von der Haftung frei. Der Kunde stellt außerdem die Einhaltung der in Abschnitt 7(b) aufgeführten Verpflichtungen sicher. Die Partner sind die begünstigten Dritten dieses Abschnitts.
  11. Bedingungen: Google kann diese Nutzungsbedingungen jederzeit ohne Haftung ändern. Die geänderten Bedingungen werden unter www.google.de/intl/de/doubleclick/adxbuyer/terms.html veröffentlicht. Kunden sollten diese Nutzungsbedingungen regelmäßig lesen. Die Änderungen an den Nutzungsbedingungen gelten nicht rückwirkend und werden sieben (7) Tage nach der Veröffentlichung wirksam. Änderungen, die für die neue Funktion spezifisch sind, oder Änderungen aus rechtlichen Gründen treten jedoch unmittelbar nach Benachrichtigung in Kraft. Beide Parteien können diese Nutzungsbedingungen bei entsprechender Bekanntgabe an die andere Partei jederzeit beenden. Dabei gilt jedoch Folgendes: (i) Nicht gemäß Abschnitt 4 eingestellte Kampagnen und neue Kampagnen können geschaltet und reserviert werden und (ii) die weitere Nutzung der Programme unterliegt jeweils den zu diesem Zeitpunkt geltenden Standardnutzungsbedingungen von Google für das Programm unter www.google.de/intl/de/doubleclick/adxbuyer/terms.html. Google kann die Teilnahme des Kunden an den Programmen jederzeit aussetzen, ohne ihn darüber zu benachrichtigen. In jedem Fall erfolgt die Schaltung von Kundenkampagnen nach der Beendigung nach alleinigem Ermessen von Google.
  12. Weitere Bestimmungen: (a) ALLE ANSPRÜCHE, DIE SICH AUS DIESEN NUTZUNGSBEDINGUNGEN ODER DEN PROGRAMMEN ERGEBEN BZW. DIE BEZUG DAZU HABEN, UNTERLIEGEN KALIFORNISCHEM RECHT, UNTER AUSSCHLUSS DER KOLLISIONSRECHTLICHEN BESTIMMUNGEN DER GESETZE KALIFORNIENS (CHOICE OF LAW). ALLE ANSPRÜCHE, DIE SICH AUS DIESEN NUTZUNGSBEDINGUNGEN ODER DEN PROGRAMMEN ERGEBEN BZW. DIE BEZUG DAZU HABEN, WERDEN AUSSCHLIESSLICH IN DEN BUNDES- ODER STAATSGERICHTEN IN SANTA CLARA COUNTY, KALIFORNIEN, USA, VERHANDELT. DIE PARTEIEN STIMMEN ZU, DASS DIESE GERICHTE PERSONENBEZOGENE ZUSTÄNDIGKEIT HABEN. (b) Diese Nutzungsbedingungen schränken das Recht einer Partei auf einen Billigkeitsantrag nicht ein. (c) Diese Nutzungsbedingungen stellen die vollständige Vereinbarung zwischen den Parteien im Hinblick auf den Gegenstand dieser Bedingungen dar und treten an die Stelle aller vorherigen oder gleichzeitig vorhandenen Vereinbarungen, die diesbezüglich getroffen wurden (einschließlich sämtlicher Verträge mit Admeld Inc.). (d) Keine Partei wird öffentliche Aussagen zu den durch diese Nutzungsbedingungen erwogenen Beziehungen treffen. (e) Jegliche Mitteilungen im Hinblick auf eine Beendigung oder einen Verstoß müssen in schriftlicher Form an die Rechtsabteilung der anderen Partei gerichtet werden. Die E-Mail-Adresse für Mitteilungen an die Rechtsabteilung von Google lautet legal-notices@google.com. Alle anderen Mitteilungen bedürfen der Schriftform und sind an den primären Kontakt der anderen Partei zu richten. Eine Mitteilung gilt mit dem Empfang als zugestellt, wenn eine schriftliche oder automatische Empfangsbestätigung oder eine Empfangsbestätigung in elektronischer Form vorliegt (falls erforderlich). Diese Anforderungen hinsichtlich Mitteilungen gelten nicht für die Zustellung gerichtlicher Dokumente. Diese unterliegen dem anwendbaren Recht. (f) Mit Ausnahme von Änderungen an diesen Nutzungsbedingungen durch Google gemäß Abschnitt 11 müssen alle Änderungen von beiden Parteien unterzeichnet werden, und diese müssen ausdrücklich besagen, dass sie diese Nutzungsbedingungen ändern. Die Nichtausübung (Verzögerung der Ausübung) eines Rechts im Rahmen dieser Nutzungsbedingungen durch die Parteien gilt nicht als Verzicht auf dieses Recht. Falls eine Klausel dieser Nutzungsbedingungen vor Gericht nicht durchsetzbar ist, bleibt der Rest dieser Nutzungsbedingungen in vollem Umfang wirksam.(g) Keine Partei darf Teile dieser Nutzungsbedingungen ohne schriftliche Zustimmung der anderen Partei abtreten, es sei denn, es handelt sich um eine Tochtergesellschaft. In diesem Fall (I) muss die zugewiesene Partei den vorliegenden Nutzungsbedingungen schriftlich zustimmen, (II) die zuweisende Partei haftet weiterhin für ihre Verpflichtungen im Rahmen dieser Nutzungsbedingungen, wenn die zugewiesene Partei diese nicht einhält, und (III) die zuweisende Partei muss die andere Partei über die Abtretung informieren. Jeder anderweitige Versuch der Abtretung oder Übertragung ist nichtig. (h) Mit Ausnahme der in Abschnitt 10 aufgeführten begünstigten Dritten gibt es im Rahmen dieser Nutzungsbedingungen keine begünstigten Dritten. (i) Durch diese Nutzungsbedingungen entsteht weder eine Agentur noch eine Partnerschaft oder ein Joint Venture zwischen den Parteien. (j) Die Abschnitte 1 (nur letzter Satz), 6, 8, 9, 10, 11 und 12 gelten nach Ablauf oder Beendigung der Gültigkeit dieser Nutzungsbedingungen weiterhin. (k) Mit Ausnahme der Zahlungsverpflichtungen haftet keine Partei oder deren Tochtergesellschaften für eine unzureichende Erfüllung in Folge einer außerhalb der Kontrolle dieser Partei liegenden Bedingung.